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    Bajocero (Unter Null)
    Durchschnitts-Wertung
    2,7
    16 Wertungen - 5 Kritiken
    Verteilung von 5 Kritiken per note
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    2 Kritiken
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    5 User-Kritiken

    Bad Taste
    Bad Taste

    User folgen 10 Follower Lies die 49 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 4. Februar 2021
    Die Grundidee des Films (Handlung) ist an und für sich eine coole Story, leider ist die Umsetzung der Art schlecht gelungen sodass der Film wird mit jeder Minute unlogischer wird und ad absurdum führt.
    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    User folgen 14 Follower Lies die 320 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 11. Februar 2021
    WIE DIE SARDINEN von Michael Grünwald / filmgenuss.com Dieser Film hat ein Problem mit der Kälte. Klar hat er das – er heißt ja auch Bajocero (Unter Null). Das heißt – eigentlich haben die Agierenden im Film dieses Problem. Der Film selbst auch? Ja, der auch. Denn eigentlich soll diese Kälte, wenn man so will, die dritte Fraktion in diesem Actionthriller einnehmen, die sich weder greifen noch (mit Ausnahme dicker Jacken) bekämpfen, dafür aber spüren lässt. Womit wir genau beim Problem für den Film sind. Denn die Kälte, die ist in Bajocero (Unter Null) leider kaum spürbar. Dabei wäre sie so dermaßen wichtig. Doch mit Kälte kannst du als Regisseur deinen Cast wohl davonjagen. Leute wie Leonardo DiCaprio, die gerne einen Oscar wollen, die gehen auf du und du mit diesen Temperaturen. Auch Mads Mikkelsen im Survival-Streifen Arctic (zumindest siehts dort so aus). Andere hingegen tun nur so. Und das fällt auf. Dabei ist Bajocero längst nicht der einzige Film, der die Kälte nicht zu schätzen weiß. Diesen Respekt zollen so manche Filme nicht. Was heißt Filme, auch Serien. Zuletzt gesehen in der Netflix-Sci-Fi Lost in Space. Familie Robinson stürzt in der ersten Staffel mit ihrem Schiff auf einen fremden Planeten, auf dem es angeblich saukalt ist. War´s am Set natürlich längst nicht, entsprechend witterungsbeständig agieren die Schauspieler. Wenn doch zumindest das Atemwölkchen wäre – aber das Atemwölkchen ist auch nicht. Muss auch nicht sein, hängt von der Luftfeuchtigkeit ab. Trotz allem aber könnte das ein hilfreicher visueller Kälteindikator sein. Den sieht man in Bajocero seltsamerweise nur manchmal – und dann wieder nicht. Spitzfindigkeiten? Andernorts vielleicht ja. Aber nicht in einem Film, der damit wirbt, die Kälte als Feind zu haben. Das sind dann enorme Plot Holes in der Plausibilität, mit der ein Actionfilm manchmal steht und fällt. Hier ist es die Physik des Frierens, um die man sich nur halbherzig kümmert. Dabei hat Bajocero ein schneidiges Konzept zu bieten, das so klingt wie der dritte Aufguss von Alarmstufe Rot, nur ohne Steven Seagal, stattdessen mit Javier Gutiérrez als Familienvater und Cop, der bei einem nächtlichen Gefangenentransport mit plusminus einem Dutzend Gefangener unterschiedlichsten Kalibers einem Attentäter in die Quere kommt. Blöd nur, dass dieser nicht in den Wagen kann, der ist nämlich gepanzert und so verschlossen wie eine Sardinenbüchse, für die es einen Dosenöffner bräuchte. Den Schlüssel, den hat der Polizist. Draußen ist es also bitterkalt, innen bald genauso, weil die Autobatterie nicht heizt und es kann keiner weder rein noch raus. Spannend, dieses klaustrophobische Szenario. Weniger spannend ist die Inhärenz auffallend großzügig ignorierter Logikhürden, auf die ich, um spoilerfrei zu bleiben, natürlich nicht genauer eingehen kann. Beim Betrachten von Bajocero (Unter Null) wird man nicht darum herumkommen, diese sowieso zu bemerken, selbst wenn man nur mit einem Auge hinsieht. Da stellt sich schon die Frage, warum manch einer die Situation so handhabt und nicht anders, wieso der menschliche Körper tut, was er will, um das Script zu retten und Offensichtliches erst später offenbart wird. Trotzdem aber ist der spanische Kältewestern keine wirklich vertane Zeit. In Tagen wie diesen reicht vielleicht nur ein geöffnetes Fenster während der Sichtung, um die winterliche Frische auf ihren verdienten Platz, erste Reihe fußfrei, zu verweisen. ___________________________________________ Mehr Reviews und Analysen gibt´s auf filmgenuss.com!
    Christian undefined.
    Christian undefined.

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    4,0
    Veröffentlicht am 16. März 2021
    Rau, hart und spannend. Mir gefiel, dass dieser Streifen nie hektisch wurde und der Spannungsbogen bis zum Ende anhielt. Das Tempo entspricht in etwa The Grey-Unter Wölfen, gepaart mit Elementen aus Con Air und The Cube. Das Ende wiederum kennt man sicherlich auch aus anderen Filmen, aber alles wurde gut und passend zusammen gemischt. Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist der Plot plausibel und des Rätsels Lösung wird einem Häppchenweise serviert.
    Thomas T.
    Thomas T.

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    0,5
    Veröffentlicht am 4. Februar 2021
    Bajocero (Unter Null) Sorry, so einen wirren, grandios schlechten Plot habe ich selten gesehen. Es stimmt einfach gar nichts. Hier ein paar Beispiele: > Ein LKW Gefangenentransporter kann mit einer einfachen Reifenkralle zum Stoppen gebracht werden. > Polizist Garcia -Martin- und Montesino steigen aus dem LKW, obwohl die Situation unklar und kritsch war. Zudem informieren sie nicht die Zentrale oder stimmen ihr Vorgehen mit ihren Vorgesetzen ab. > Die Verglasung des Gefangenen-Transporters ist ein einfaches Sicherheitsglas, was mit mehreren Schüssen zerstört werden kann. > Die Bereifung sind scheinbar einfache Luftreifen, was bedeutet, dass jeder Nagel den Transporter zum stehen bringen kann. Hä? > Der Transport wird nicht in regelmäßigen Abständen von der Polizeizentrale angefunkt. > Das Gefängnis, wo alle Gefangenen überführt werden sollen, unternimmt keinen Versuch, um Kontakt mit dem Transport aufzunehmen, weil sie sich verspäten. Ok? > In die Zellen können einfach so von außen -mit einem Gummischlauch- Benzin zugeführt werden und dann in Brand gesetzt werden. > Der ehemalige Polizist Miguel tötet seine Kollegen, obwohl er nur wissen will, wo seine Tochter vergraben wurde. > Miguel kann mit einfachen Waffen eine Kolonne überwältigen, ok, mmmh, doch dann hat er aber keinen Plan, wie er an die Person herankommt, die sein Ziel ist. Er macht den Insassen ein Angebot ... und das wars? > alle Beteiligten sind warm angezogen und halten sich im Inneren des Gefangenen Transporters auf, tun aber so, als würden sie gleich erfrieren. Hat es da -30 Grad? > Woher weiß Miguel, dass er mit einem so schweren Transporter mitten auf einen zugefrorenen See fahren kann? > Miguel will eine Information von Nano und Genugtuung für den Tod seiner Tochter, doch dann will er alle umbringen, also im See ertränken? Das heißt, er richtet so einen riesigen Kollateral Schaden an, nur für eine einzige Person. Macht also auch keinen Sinn. > Miguel ist auf der anderen Seite des See und kann sich auf einmal in ein Dorf transformieren. Wie das? > Nano, der Junge, um den es geht und der das eigentliche Ziel ist, kauert an einer Mauer und winselt nur darum erschossen zu werden und sieht keinen anderen Fluchtweg. Wirklich? > Miguel weiß, dass Nano unbewaffnet ist und dennoch schießt er nur vom dem Haus aus auf Nano -aus etwas 20 m Entfernung- ohne den Versuch zu unternehmen sich Nano zu nähern. > und, und, und, .... Es ist klar, dass es auch in anderen Filmen Logiklöcher gibt, doch es darf nicht so schlampig umgesetzt sein, dass ich jede, wirklich jede einzelne Szene des Films anzweifeln kann und das ist eine echte Beleidigung eines jeden Filmfans. Das ist ein Machwerk des Vergessens. Minus 5 Punkte für so ein schlampiges, lächerliches Machwerk. Sorry, I've rarely seen such a confusing, terribly bad plot. Nothing is right at all. Here some examples: > A truck prisoner transport can be brought to a stop with a simple tire claw. > Policemen Garcia -Martin- and Montesino get out of the truck, although the situation was unclear and critical. In addition, they do not inform the head office or coordinate their approach with their superiors. > The glazing of the prisoner transporter is a simple safety glass, which can be destroyed with several shots. > The tires are apparently simple pneumatic tires, which means that every nail can bring the transporter to a standstill. Huh? > The transport is not radioed by the police headquarters at regular intervals. > The prison where all prisoners are to be transferred makes no attempt to contact the transport because they are late. OK? > Petrol can simply be fed into the cells from the outside using a rubber hose and then set on fire. > Former policeman Miguel kills his colleagues, even though he just wants to know where his daughter was buried. > Miguel can overwhelm a column with simple weapons, ok, mmmh, but then he has no plan how to get to the person who is his target. He makes the inmates an offer ... and that's it? > All those involved are warmly dressed and are inside the prisoner transporter, but pretend that they are about to freeze to death. Is it -30 degrees? > How does Miguel know that he can drive such a heavy van into the middle of a frozen lake? > Miguel wants information from Nano and satisfaction for the death of his daughter, but then he wants to kill everyone, so drown in the lake? That is, it does such a huge amount of collateral damage to just one person. So it doesn't make any sense either. > Miguel is on the other side of the lake and can suddenly transform himself into a village. As the? > Nano, the boy who is at stake and who is the real target, crouches against a wall and only whines to be shot and sees no other escape route. For real? > Miguel knows that Nano is unarmed and yet he only shoots at Nano from the house -from about 20 m away- without attempting to approach Nano. > and, and, and, .... It is clear that there are logic holes in other films, but it must not be implemented so sloppily that I can question every, really every single scene in the film and that is a real one Insult to any movie fan. This is a concoction of oblivion. Minus 5 points for such a sloppy, ridiculous work.
    Afssaneh Ho
    Afssaneh Ho

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    0,5
    Veröffentlicht am 3. Februar 2021
    Leider komplett unlogisch! Kein Polizist würde je so handeln. Daher ist der ganze Film einfach nicht sinnvoll.
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