Willy’s Wonderland
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2,5
79 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 9. Februar 2023
Ein extrem billig wirkender Horror Trash ohne jeden Sinn. Die absurde Story wird tatsächlich noch von unterirdisch schlechtem Schauspiel getoppt. Niveautechnisch kann man ihn irgendwo zwischen Studentenfilm und Amateurspaß einordnen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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2,0
Veröffentlicht am 1. Juni 2021
Mehr Absurdität passt wohl kaum in eine Inhaltsbeschreibung: Nicolas Cage spielt einen Mann der eine nacht in einem Freizeitpark verbringt in dem die Attraktionen Amok laufen. Leider macht dieser Film aus dem trashigen Konzept wenig und nimmt sich selbst bemerkenswert ernst, was aber nicht hilfreich ist wenn die Story so dermaßen blöd ist. Da das Budget im Rahmen war kann man hier auch kein wirkliches Feuerwerk a Effekten erwarten, lediglich ein paar passable Splatter und Blutszenen. Und Cage? Der ist zwar coool wie eh und je, leider verzichtet das Skript darauf ihm coole Onliner in den Mund zu legen oder sonst etwas Spaß bringendes zu ergänzen. Bedeutet: der Film ist so träge und lahm und bierernst wie man ihn bei der Inhaltsangabe nie erwarten würde.

Fazit: Dümmliches Horrorfilmchen welches sich nicht auf seine bescheuerte Idee verläßt und erkwürdig ernst ausfällt.
Cursha
Cursha

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3,0
Veröffentlicht am 14. November 2023
Ich muss zugeben, dass ich nur auf den Film aufmerksam geworden bin in Zuge von ""Five Nights At Freddy´s". Ich hatte auch keine großes Erwartungen an den Streifen, da mich die Nick Cage Filme fast nie überzeugten. Dennoch muss ich zugeben, dass ich auf eine seltsame Art durchaus Spaß mit dem Film hatte. Ich würde "Willy´s Wonderland" auf keinen Fall als gut bezeichnen, nein! Die Figuren haben keine Persönlichkeit und sind zum großen Teil einfach dumm und nur da um als Opfer zu enden, dennoch hat es einen gewissen Unterhaltungswert, wenn notgeile Teenager, die sich er Gefahr eigentlich bewusst sind, jedes Klischee erfüllen und sich erstmal im "verteufelten Zimmer" ihren Trieben hingeben. Auch Cage selbst, der hier kein Wort spricht, weiß zu unterhalten. Er hat zwar kein Charakter, aber seine Pausen samt Flipper und Energydrink sind so obskur in den Film eingeflochten, dass es durchaus Spaß macht. So mal ihm auch alles scheiß egal ist. Der Kampf mit den Puppen ist auch immer sehr einseitig, aber kann unterhalten. Ich hab hier nichts erwartet und eigentlich ist "Willy´s Wonderland" auch kein guter Film, aber auf einem Level von Trash hat er mich doch gut unterhalten.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

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3,0
Veröffentlicht am 3. Juni 2023
AUFWISCHEN UND AUFMISCHEN

Wer ist wohl die coolste Socke auf Gottes Erde? Na, wer? Natürlich Nicolas „Nic“ Cage, der sich gar nicht mal bemüßigt fühlen muss, irgendetwas von dem, was er tut, argumentativ zu untermauern. Cage muss gar nichts sagen. Es versteht ihn auch so ein jeder. Und wer nicht hinhören will, muss eben fühlen. Erst seit Kurzem overactet der Neffe Francis Ford Coppolas als die Ikone des Phantastischen schlechthin über die Leinwand – als Graf Dracula in Renfield, mit spitzen Zähnen und einer Blutgier, die ihresgleichen sucht. Eine Zeit lang war der Mann verliebt in Dutzendware, deren Produzenten ihn als Aushängeschild geliehen hatten. Macht nichts, gutes Geld war das allemal. Und dann gab’s so einiges an der künstlerischen Independent-Front, was ihm dazu verhalf, wieder ganz oben mitzumischen. Wobei: Weg war er nie. Und gottergebener Trashfilm-Veredler, der sich dem Schicksal eines ausrangierten Schauspielers hingeben muss, auch nicht. Weil es vielleicht nur ihn geben kann, um Filme wie Willy’s Wonderland herauszubringen.

Ganz ehrlich: Wer hätte diesen Mann ohne Worte, der sich nicht zu gut dafür ist, die Hände schmutzig zu machen, sonst noch spielen können? Frank Grillo? Dolph Lundgren? Vielleicht „Sisu“ Jorma Tommila, der in seinem Nazi-Actioner auch keine großen Reden schwang. Aber Cage, der ist exaltiert und verrückt genug, um sich auch nicht zu gut dafür zu sein, mit den Puppen zu tanzen, die als mechatronisches Aushängeschild und reif für den Requisiten-Flohmarkt im längst geschlossenen Vergnügungspark namens Willy’s Wonderland vor sich hindämmern. Wer noch keine fünf Nächte bei Freddy’s war, kann für einmal Overnight zumindest hier vorbeischauen – und Cage beim Aufräumen zusehen. Mit welcher ehrgeizigen Konsequenz er das durchzieht, ist beeindruckend. Und die ganze, knapp 90minütige Fieberträumerei wäre eine Ode an den Putzmann geworden, gäbe es da eben nicht diese mordlüsternen, menschengroßen Fabelwesen, die dem wortlosen Mr. Saubermann ans Leder wollen. Der muss nämlich die Nacht hier verbringen, um die Reparatur seines Wagens zu finanzieren. Was er nicht weiß: Niemand rechnet damit, dass Cage hier noch lebend rauskommt. Und als dann noch eine Gruppe Jugendlicher die Bude abfackeln will, weil sie weiß, was da abgeht, wird’s so richtig haarig. Und man wundert sich, wie unfähig sich Young Adults anstellen können, wenn sie in einem Horrorfilm mitspielen, der nur dazu geeignet ist, einen Schlachtplatten-Countdown einzuläuten, bei dem weniger das Blut, sondern viel mehr das streng riechende Maschinenöl spritzt.

Warum Nicolas Cage immer zu einer gewissen Zeit seinen Energydrink hinunterkippen muss und ganz versessen darauf ist, den von ihm blankpolierten Flipper-Automaten zu besiegen, während ringsherum schreiend die Next Generation zu Boden geht, wissen wir nicht. Umso kurioser mutet das ganze Szenario an, welches aber, so sehr es auch zu seiner Mission steht, sinnbefreites Grunge-Entertainment zu sein, mit seiner beizeiten vorgetragenen Background-Story für Verwunderung sorgt. Im Laufe des Films „entpuppen“ sich die acht Roboter nämlich als gar nicht mal so widerstandsfähig. In Anbetracht dieser Tatsache erscheint die Prämisse des Plots nicht mal, wenn man beide Augen zudrückt, als haltbar. Kippt diese weg, gemeinsam mit der konstruierten Unterlegenheit der Opfer, bleibt nur ein sich selbst parodierender Nicolas Cage mit Understatement, der all dieses Drumherum gar nicht gebraucht hätte. Ob er schon mal überlegt hat, in einer Reality-Soap mitzuwirken, in welcher er einfach nur anderen hinterherräumt? Könnte was werden.
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Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 4. Dezember 2024
Völlig absurde Story,
Trash pur,
herrlich niveaulos,
wortkarger Nic Cage,
überraschend blutig,
ganz unterhaltsam.
Philm
Philm

36 Follower 313 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 8. Oktober 2023
Der Film hat ein paar durchaus lustig absurde Anteile und einen coole Hauptakteur, den man sonst heutzutage kaum mehr zu sehen bekommt. Die Story funktioniert halbwegs für einen trashigen Spaßabend.
Cappujunkie
Cappujunkie

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1,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2024
Verleihung der blauen Film-Zucchini (#2)
[in der Kategorie "Redseligster Hauptdarsteller"]

Willy’s Wonderland

Was machst du als Produzent, wenn für den Hauptdarsteller ein Budget von 500 Dollar übrig ist und Nicholas Cage nur für 800 mitmachen will? Man bietet ihm an, kein Wort sagen zu müssen - außerdem Gratis-Getränke und einen Flipper zum Zocken. Anschließend werden aus der nahen Anstalt einige Cage-Fans abgeholt, in Tierkostüme gesteckt und in einem ekelhaft dreckigen Haus freigelassen. In diesem muss Putzmann Cage fortan nicht nur Dosen zerknüllen, um das Stress-Level der auslaufenden Karriere im gelben Bereich zu halten, sondern sich auch der gruseligen Tierfreaks erwehren. Und je öfter sie ihn vom Flippern abhalten, desto üblere Laune bekommt er - zusätzlich obendrauf wegen dem geplatzten Scheck des Produzenten natürlich. Dann spielen noch paar Teens mit, die alles abfackeln wollen und eine Sheriffin, die auch spontan in der Anstalt gecastet wurde. Alles in allem purer, billigster Trash in Reinform - und das Beste, Cage hält endlich mal den Mund! Gratulation zur Zucchini!
Casey 08
Casey 08

14 Follower 929 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 22. April 2025
Dieser Film ist der Grund warum ich "Five Nights at Freddys" nicht sehen möchte, weil dieser Film ist auch so ähnlich. Es einer der unzähligen Nicolas Cage Heimkinofilmen wo mehr als Hälfte nicht beliebt ist. Auch dieser hier ist zum vergessen. Man hat zwar einen ultracoolen Nicolas Cage der kein Wort sagt und man hat ein paar gute Splatterszenen und auch die Effekte sind für das Budget auszuhalten aber sonst ist der Film schlecht. Man hat ne dumme Story, noch dümmere Horrorfiguren und die dümmsten Charaktere. Das Hauptproblem ist das es mal wieder ein Horror-Trashfilm ist der einfach viel zu ernst ist.

Insgesamt ist es ein schwacher Film der dumm und viel zu ernst ist.
Balticderu
Balticderu

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4,0
Veröffentlicht am 18. März 2022
Der ist so billig gemacht, dass er schon wieder gut ist. Vom Niveau her Sharknado Styl.
Ein Nicklas Cage der nicht ein Wort spricht aber dafür Aushilfs Chuckys und Annabells killt.
Das sogar in blutiger Art.
Ich bin da schon völlig ohne Erwartungen an den Film gegangen und genau das sollte man auch tun.
Anschauen kann man sich den Film tatsächlich, weil er dennoch ein unterhaltsames niveauloses lustiges Programm bietet .
Markus Meyer
Markus Meyer

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4,5
Veröffentlicht am 1. Juli 2024
Willy's Wonderland ein absolutes muss für Fans des verrückten.
Herrlicher Mix aus Kammerspiel, Horror und top Deutscher synchro.
Nicolas Cage spielt Fantastisch, ein Hausmeister der gerne Energie trinkt, Animatronicks vermöbelt.
Willy's Wonderland hat leider nicht immer seine Stärken, die Nebendarsteller sind nicht immer überzeugend manches wirkt etwas hölzern, was Effekte angeht sind diese richtig solide,
Die Story ähnelt sehr "five nights at Freddy,,
Doch das trübt nicht der Film ist einfach Kult, was wirklich an Cage's Performance und der Story liegt. Der Film nimmt sich nicht zu ernst was herrlich erfrischend ist.
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