Neueste Kritiken: Texas Chainsaw Massacre - Seite 2
Texas Chainsaw Massacre
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Thomas Z.
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2,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2022
Das Kettensägen-Massaker ist in der Generation Smartphone angekommen. Das ist zwar weniger verstörend als das Kopfkino-Original von 1974 und erreicht lange nicht die Intensität der hervorragenden Michael-Bay-Adaption, dafür gibt es Blutströme im Ausverkauf und einige sehr humorige Szenen (Handy-Attacke im Bus). Insgesamt besser, als ich erwartet hatte.
Ein Film der so lächerlich schlecht, unspannend und splatterig ist, dass der halbe Stern noch zuviel ist. Wer hier 5 Sterne gibt oder meint "was habt ihr denn erwartet", der geht wirklich völlig ohne Erwartungen in einen Film oder ist einfach froh, wenn die Flimmerkiste ihn irgendwie berieselt.
Charaktere gibt es nicht, Sinn oder Logik gibt es nicht, Spannungsbogen gibt es nicht. Leatherface ist der agilste Zeitgenosse im ganzen Streifen, alle anderen sind hirnlose Schlummis die nur auf den Tod warten. Die Schlusssequenz setzt dem Ganzen dann noch die unnötige negative Krone auf.
Liebloser kann man ein Remake gar nicht mehr umsetzen.
Ich musste lachen es war wie eine sehr Brutale Komödie völlig übertrieben man stellt die Jugend wie Vollidioten dar. Ich weiß nicht was man sich dabei gedacht hat aber der originale Film war schon um einiges besser und hat für mehr Spannung gesorgt.
Mega schlechter Film!!!die warten 100 Jahre bis sie endlich handeln. Leatherface springt herum wie ein Delfin auf Tabletten. Einfach schrecklich. Da wirst nur wütend bei den Film. Muss leider ein halben Stern geben. Eigentlich hat er gar keinen Verdient.Normal müssten die uns Geld geben weil wir unsere Zeit ,für so einen dummen Film geopfert haben.
Noch nie so einen schlechten Film gesehen. Von einem durchgehenden Spannungsaufbau von ca 60min macht es das ganze uninteressant und langweilig. Ab und zu hätte man auch einfach mal was anderes einbauen können. Nicht empfehlenswert.
Leatherface ist mittlerweile auf Netflix gelandet.. -_- Schade um meine Sammlung, da bleibt es dann 7 Teilen, Fuck You Netflix !
Aber kommen wir zum Film...
Ein "Massacre" ist es definitiv! Aber all das (offensichtlich handgemachte) Kunstblut & die brutalen Szenen täuschen leider nicht darüber hinweg, das der Rest Rotz ist!
Alleine diese neureichen Teens mit ihrem Elektroauto & achsotollen "Startup", die MÜSSEN unbedingt sterben ! 冷 Vielleicht sind sie extra so unsympatisch gemacht, aber sie nerven mit ihrer dummen Art dennoch!
Die einzige Überlebende aus dem 1. Massaker, die ist zumindest richtig schön Badass, auch wenn man das ja auch so ähnlich aus dem neuen "Halloween" kennt..
Was mich aber RICHTIG aufregt ist die Tatsache, das die verrückte Familie von Leatherface, ihr Haus mitten im Nix, was immer ein Bestandteil der Filme ist, hier einfach KOMPLETT fehlt !
In Erwartung, den Nachfolger/die Neuverfilmung eines Slasher-Klassikers von 1974 zu sehen, wird man im großen und ganzen dann doch ziemlich enttäuscht. Die Handlung beginnt holprig und teilweise irrelevant für den Verlauf des Films. Das Problem des Films ist, dass er zu sehr auf pure Gewalt aus ist. Klar, dass der Sinn der gesamten Filmreihe nur aus Gewalt besteht, aber dauerhaft splatterndes Blut von unsympathischen Protagonisten über den Bildschirm fledern zu sehen, ist dann doch zu austauschbar und uninteressant. spoiler: Der Rachegedanke der einzigen Überlebenden Sally von 1974 hinkt den Erwartungen auch zu sehr hinterher.
Kamera und Schauspiel sind in Ordnung aber keinesfalls überdurchschnittlich. Auch kleine Gesellschaftskritik muss natürlich geübt werden, kommt aber so gezwungen und kurz daher, dass man sich dadurch eher noch lächerlicher macht. Schockierend ist der Film nur für absolute Neueinsteiger, oder Leute, die kein Blut sehen können. Für Fans des Genres leider Zeitverschwendung und kein würdiger Nachfolger.
Was für ein Schrott. So viel plumpen Mist auf einen Haufen habe ich wirklich selten. Die Nebenstory bestehend aus einem überlebten Amoklauf ist zwar nice too have, macht aber die Primitivität der Protagonisten nicht wett. Dort liegen während des gesamten Films Schusswaffen herum und bis zehn Minuten vor Schluss denkt niemand daran, diese zu verwenden.