Michael
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Michael B.
Michael B.

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4,0
Veröffentlicht am 30. Mai 2026
Mit gemischten Gefühlen das ganze starten lassen aber nach gut 40 min. möchte man am liebsten aufspringen und man ist Atmosphärisch gleich wieder im Zappelbunker der 80er. Er hatte seine Probs am Ende aber er war wirklich "the king of pop"!!! Tolle schauspielerische Leistung von Jaafar Jackson und auch die Nebenrollen waren gut besetzt. Abruptes Ende aber ich bin gespannt wie es in einem wohl möglichen 2. Teil weitergeht, obwohl man ja weiß wie es endete  ...... für alle aus der 70er, 80er Generation und auch für Kids von heute, geht ins Kino und geniesst!
BibiG3
BibiG3

40 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 13. Mai 2026
Michael in jungen Jahren bis zum Erfolg getrieben von seinem Vater. Stark gespielt und mit guter Musik. Ich wurde in meine Jugend versetzt und habe mich erinnert. Viel Spaß an der Musik hatte ich auch.
marcel e
marcel e

10 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Unglaubliche Darsteller und Konzertclips. Klar, die Story geht nicht wirklich in die Tiefe, aber wie will man auch 30 Jahre Karriere in 2 Stunden verpacken. der Film sezt den Fokus auf Ausschnitte von bekannten Auftritten und Videos. dabei nutzt der Film den Perfekten Cast. sowohl der junge Michael als auch jaafar als Michael sind Glücksgriffe. Freue mich schon auf den zweiten Teil!
PS: Nach dem Film gab es Applaus im Saal... habe so etwas noch nie erlebt.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.854 Follower 5.060 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. April 2026
Selten habe ich einen derartigen Fall von filmischer Zuckerwatte erlebt. Dieser Film zeigt nicht das Leben von Michael Jackson, sondern bringt eine idealisierte Version seines Lebens, die wirkt, als habe man eine Wunschvorstellung verfilmt.
Hier wird nicht eine wirkliche Biografie erzählt, sondern einfach der Lebensweg in bestmöglicher Form nachgebildet. Das bedeutet: Wir erleben Michael als Kind, wie er unter der Fuchtel seines Vaters seine Fähigkeiten entdeckt, wie er zum Star aufsteigt und sich von seiner Familie lösen muss. Gleichzeitig hat er noch viele kreative Ideen und Momente, in denen er berühmte Musikvideos aus der Taufe hebt.
Das streckt der Film auf über zwei Stunden, was aber daher kommt, dass er, wann immer es nicht weitergeht, einfach auf epische Konzertszenen setzt. Diese sind zwar definitiv hochprofessionell inszeniert, und die Lieder funktionieren auch heute noch, aber trotzdem hat der Film am Ende gar nichts zu erzählen.
Man bleibt aber mit einem amüsierten Grinsen zurück, denn so eine schöne Räderrei um seine Hauptfigur hat es wirklich selten gegeben.
Fazit: Dürfte nicht viel mit der Realität zu tun haben, macht aber Spaß – und die Musik sitzt.
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.112 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. Mai 2026
Wow. Michael is alive.

Sein (echter) Neffe spielt überragend,er tanzt wie er, er sieht aus wie er, er ist er - unglaublich!
Die Story reicht von den Anfängen der Jackson 5 bis zum Konzert in London 1988, was es übrigens auch auf DVD gibt - also bitte ma anschauen und diese Ähnlichkeit vergleichen!

Der Film ist ähnlich wie “Bohemian Rhapsody”, auch der Look, aber ist logisch, Antoine Fuqua ist ja auch der Regisseur. Also definitiv top gedreht, der Sound ist wie ein Livekonzert - geil! Leider habe ich ihn ja nie live sehen können..
Ich warte immer noch darauf, das das ZDF endlich den Mitschnitt bzw. das komplette Konzert der HIStory Tour 1997 veröffentlicht!

Zurück zum Film: Der Vater ist auch (unheimlich) gut dargestellt- erschreckend! Auch wenn´s wahrscheinlich alles noch schlimmer war..
Michael´s “gebrochene Seele bzw. seine verlorene Kindheit wird zwar mehr oder weniger angedeutet, aber man kennt die Story…

2 Minuspunkte habe ich leider dann doch:

Mehr Musik wäre cool gewesen, “Dirty Diana” .
Die Entstehung des “Bad”-Albums und seine Livetouren. Von 1984-1988 geht´s viel zu schnell!

Übrigens - Wer Mike Myers findet, kriegt en Keks ;)
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 519 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 17. Mai 2026
"Michael" von Antoine Fuqua verlässt sich voll und ganz auf die größten Hits von Michael Jackson bis 1987 und hat durchaus vereinzelt schöne Konzertszenen zu bieten. Die Schauspieler machen außerdem alle einen soliden Job und Jaafar Jackson sieht seinem Onkel wirklich ähnlich. Davon abgesehen ist der Film aber sehr schwach geraten. Uninspiriert und lieblos werden einzelne Stationen aus Michael Jacksons Leben von 1966 bis 1987 abgehakt, sein schwieriges Verhältnis zum despotischen Vater angerissen und der Beginn seiner Medikamentensucht angedeutet. Es bleibt aber auf der Oberfläche und man lernt die Figuren nicht wirklich kennen.

Ich vermute, Produzent und ehemaliger Anwalt von Michael Jackson, John Branca, der auch den Nachlass des Sängers verwaltet, hat sehr darauf geachtet, dass nichts allzu Kritisches über den "King of Pop" im Film gezeigt wird. Auch die beteiligten Familienmitglieder dürften Interesse daran gehabt haben, dass er möglichst gut wegkommt. So verständlich das auch ist, für den Film bedeutet es, dass zu viele Köche den Brei verderben, und am Ende eine oberflächliche, langweilige Kompromissgeburt über die Leinwand flimmert. Der Film ist einfach unglaublich schlecht erzählt. Das Drehbuch ist mies, die Figurenzeichnung holzschnittartig, die Regie überroutiniert.

Fazit: Schade, leider misslungen. Da ist man besser beraten, sich Michael Jacksons Musikvideos anzuschauen, seine Alben zu hören oder sich das großartige MJ Musical anzusehen.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 370 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Ein wahres Meisterwerk! Der Film bietet Spannung, Musik, einen Ikonen und seine Geschichte, aber auch Emotionen und eine Meisterleistung. Die Storyline ist sehr gelungen. Die Besetzung ist TOP passend! Mir hat der Film sehr gut gefallen und als eine Art Fan von Michael Jackson war dieser Film der absolute Blockbuster Film. Im Gesamtpacket ist der Film ein wahres Meisterwerk!
das Odeon
das Odeon

14 Follower 144 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. April 2026
Also ich versteh´ hier gerade garnix mehr.
Vor allem die Aufregung versteh´ ich überhaupt nicht.

Ich, als definitiv(!!!) nicht-Michael-Jackson-Fan habe diesen Film hier als einen ganz normalen Film wahrgenommen.
Hab ich den gleichen Film gesehen, wie alle anderen? Von überbordenden und übertrieben langen Konzert-Szenen hab ich nicht viel mitbekommen.
Zugegeben, als nicht-Fan hab ich jede Gelegenheit zum neu Popcorn und neu Bier holen genutzt, um so lange, wie man Popcorn holen eben in die Länge ziehen kann, aus dem Saal zu verschwinden und mir ´ne Pause zu gönnen. Aber wenn der Vorwurf mit den übertriebenen Konzert-Szenen stimmen sollte, hätte ich irgendwas davon mitkriegen müssen.
Für meinen Geschmack gab es eher zu viele banale Szenen aus Michaels Privatleben. Keine wichtigen Szenen, keine oder sagen wir mal recht wenig bedeutsame Schlüsselszenen aus seinem Leben. Da sind wichtige Schlüsselmomente aus seinem Leben dabei aber auch banale Szenen. Was interessiert mich das, ob der Typ eine Giraffe und ein Lama als Haustier hat? Ist mir doch egal. Ich hätte gerne eine bessere Mischung aus seinem Privatleben und dem knallharten Musikbusiness gesehen. In den Filmen "Elvis" und "Rocketman" hat das doch auch relativ gut geklappt.
Das hätte man hier echt besser machen können. Aber gibt genug Szenen, in denen Michaels Weg in die Musikbranche gezeigt wird und wie er den Umgang mit dem eigenem Ich und seiner neuen Rolle als Künstler komplett neu zu lernen hat.
Zwischendurch mal ein paar langweilige Stellen, die gibt es bei "Elvis" und "Rocketman" aber auch, also so insgesamt ist das alles hier schon irgendwie in Ordnung.
Mir fällt, abgesehen von ein paar langweiligen Stellen und dass der Film einige Minuten zu lang ist, jetzt nichts ein worüber man sich großartig beschweren oder aufregen müsste. So insgesamt gesehen ist das schon irgendwie O. K.

Aber statt ´beat it´ gucke ich trotzdem lieber ´eat it´.
Fabian M.
Fabian M.

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5,0
Veröffentlicht am 2. Mai 2026
Hallo Leute,
Der Michael Jackson Film Wahr Super Gemacht Worden Tolle Aufnahmen im Ganzen Film Und Micchael Jackson Deine Songs Wahren Super Bis Ende Des Films.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 379 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. Mai 2026
Die PR-Maschine muss am Laufen gehalten werden, gerade für die nachfolgenden Generationen. 17 Jahre nach seinem Tod kommt Michael Jackson in die Kinos - in Form seiner Biografie.
Durchaus zurecht, denn zu sehen, wie aus Michael Jackson der größte Popstar der Welt wurde, ist interessant anzusehen.
Im Hinterkopf behalten sollte man dabei aber immer, dass die Jacksons selbst bei diesem Film, bei der Einordnung seines Lebens, die Fäden in der Hand haben.

Michael Jackson (Juliano Krue Valdi) ist noch ein Kind, als er unter der Führung seines Vaters Joe (Colman Domingo) Teil der Jackson Five wird. Damit feiert er erste Erfolge, weil er schon als kleinster der Gruppe zum Frontmann wird. Klar ist, dass er ein riesiges Talent hat. Aber früh merkt er auch, dass er ziemlich einsam ist, keine Freunde hat. Seine beste Freunde sind die Tiere, die er sich bald zulegt.
Als Erwachsener (Jaafar Jackson) will er sich von seinem Vater emanzipieren, er will seine eigene Musik machen. Er lernt Diana Ross (Kat Graham) und den Produzenten Quincy Jones (Kendrick Sampson), gemeinsam arbeiten sie am Album namens "Thriller".

Keine Frage, "Michael" ist durchaus spannend und natürlich auch interessant. Und spätestens wenn seine Songs erklingen, dann spürt man sowieso schon das Zucken in den Beinen.
Jaafar Jackson, Neffe von Michael, und auch Juliano Krue Valdi, spielen den Musiker richtig gut, das ist ein großes Plus für diesen Film.
Aber so richtig neue Enthüllungen bietet der Film nicht, will er auch nicht. Die Zielgruppe ist ganz klar: Die Jugendlichen, die sein Werk zwar kennen, aber nicht Michael als Person, sollen seine Geschichte kennenlernen, und zwar ohne die Störgeräusche, die seine Biografie eigentlich ausmachen.
Schon weil der Film Ende der 80er endet, kommt er in der Hinsicht auch nicht in einen Konflikt. Was wir erfahren, ist, dass Michael anders war. Irgendwie anders, speziell. Er wollte einen Zoo und seine Tiere waren das Größte. Die Beziehung zu seinem Vater war schwierig, ein wahres Trauma.
Was seine weitere Geschichte und die vielen Vorwürfe angeht, hinterlässt er somit eigentlich mehr Fragezeichen übrigens auch, weil der Film mt dem Hinweis endet, dass seine Geschichte weitergehe - ob das in einem zweiten Teil erzählt wird, geht daraus aber nicht hervor. Und es ist ja auch unklar, welche Geschichte man denn erzählen will, wenn es viele Anschuldigungen gibt, aber offenbar nicht 100-prozentige Beweise. Was der Film aber durchaus schaffen kann, ist, Zweifel zu säen, ob denn an den Anschuldigungen wirklich was dran ist, da Michael hier ein durchaus liebenswertes Creepy dargestellt wird, der keinem was zu Leide tun kann, geradezu asexuell.
Wenn es das Ziel des Films ist, Leute wieder seine Musik hören zu lassen und dass junge Zielgruppen sich das Musical ansehen (was noch mehr Geld in die Nachlasskasse spült), dann ist dieses Ziel erreicht.
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