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mcRebe
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1,0
Veröffentlicht am 26. Februar 2024
Oh Gott, wie kann Filmstarts hier nur so krass falsch liegen (4,5 Sterne?). Das muss eine gekaufte "Kritik" sein, anders kann man es sich nicht erklären. Der ganze Film besteht nur aus tollen Bildern und Effekten. Emotionslos ohne Ende, erzwungene Spannungsbögen und voller Logiklücken. Von mir gibt es 1 Stern für die gute Leistung von John David Washington und das wars. Bin wirklich froh, für den Film nicht ins Kino gegangen zu sein.
Die Strategie, KI-Roboter in Menschengestalt als Platzhalter für Menschen des "Globalen Südens" zu gebrauchen, hat für mich nicht funktioniert, eher gerärgert, da ich mich manipuliert gefühlt habe. KI wird verharmlost. Filmische Umsetzung ist aber 1A.
Ein sensationeller Blockbuster, der es in sich hat. Die Handlung ist sehr gelungen und die Spannung ist den ganzen Film über vorhanden bzw. vergrößert sich auch. Die Besetzung passt so. Insgesamt ist der Film sehr gelungen, spannend und actionreich.
Meine Vorkritiker haben schon alles geschrieben, der Film ist optisch gigantisch, aber das Drehbuch muss der Augsburger Puppenkiste entsprungen sein. Es war für mich sehr schwer eine Bindung zur Story aufzubauen, zumal der Film vor Logikfehler nur so strotzt. Auch der Cast kann kaum überzeugen. Schade, da war mehr drin.
THE CREATOR ist vielleicht nicht der ganz große Wurf, den man sich von Gareth Edwards erhofft hat - aber immer noch ein starker Film. Der Regisseur des überragenden ROGUE ONE zeigt, dass er Sci-Fi auch außerhalb von Star Wars kann. Wenn er die Menschen gegen Künstliche Intelligenz kämpfen lässt, bedient er sich dabei einiger Motive aus AVATAR und TERMINATOR, schafft aber daraus etwas eigenes, das sich sehen lassen kann. Visuell überragend setzt er eine spannende und emotionale Story um, die nur ein wenig von holprigen Tempowechseln, etwas holzschnittartigen Charakteren und einem seicht-rührseligen Ende getrübt wird. Nicht nur für Sci-Fi-Fans sehenswert.
Die KI wie wir sie kennen (2023-12) Millionen artet nur darauf, dass sie mobil wird. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Mobilität und Ausbreirung für alle Organismen das größte Ziel ist. Dieser Film verharmlost alle Gefahren und macht dieses komische Kind sympathisch. Mega gefährliche Idee. Film ist technisch 5 Sterne aber er geht komplett in die falsche Richtung.
KI-Wesen werden mit Menschen gleichgesetzt. Die US-Army zerstört zentralasiatische Gegenden, sogar eine tibetische Stupa wird gezeigt, wie sie von einem US-Raumschiff in die Luft gejagt wird. Auf jedem Raumschiff steht US-Army und diese Raumschiffe zerstören im Film Asiatisches Kulturland. Manipulativer geht es nicht! Mit einer kritischen KI-Auseinandersetzung hat dieser Film nicht das Geringste zu tun. Der Westen wird stattdessen als Killer der Asiatischen Kultur dargestellt,. Herr Gareth Edwards, wieviel Kohle haben Sie aus China kassiert, wiederlich, ihr Machwerk, noch dazu über weite Strecken lausige Regie!
Für mich ist dieser Film überbewertet . Die Story ist eine bunte Mischung aus mehreren Filmen wie zB. AI, Bladerunner, Auf der Suche nach dem goldenen Kind, ein Hauch von Star Wars. Der Film hat nichts eigenes und ist zudem auch noch schlecht gemacht. Das der Film 'nur' 80 Millionen gekostet hat, sieht man ihm auch an. Für mich ganz eindeutig die größte Enttäuschung des Kinojahres.
Die Vorfreude war groß, und das Set sowie die CGI-Effekte haben meine Erwartungen erfüllt. Leider konnte die Story nicht mithalten – einige Passagen waren langweilig und zogen sich unnötig in die Länge. Es ist kein Meisterwerk, aber dennoch sehenswert.
Technisch aufwendig; reele Drehorte, doch grob ein CGI-Massaker mit einem auffällig ungetarnten USA-Bashing. Der Film gleicht einer persönlichen Fehde von Edwards zu den USA, was mir persönlich sehr übel aufstößt, zumal man kaum Filme weltweit wahrnimmt, die mit asiatischen oder russischen Kriegshistorien aufräumen.
Der Film geht nicht wirklich auf die Beziehung zwischen KI und Mensch ein, sondern dient lediglich als Maske für ein handlungsarmer Film, der Nordamerika sehr konsequent verunglimpft und maximal einseitig und ausschließlich die reelen Mißgeschicke der USA fiktiv in einer nicht weit entfernten Zukunft beschreibt.