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Bertram Stämmler
2 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 15. Februar 2026
Ein Film, der mal wieder die US-Amerikanische Hybris zeigt. Nach 9/11 haben sie Irak und Afghanistan angegriffen und hunderttausende Tote und Millionen traumatisierter Menschen produziert, obwohl alle angeblichen Attentäter aus Saudi Arabien stammten. Und die Sprengung der Türme und von Gebäude 7 sicherlich nicht den Terroristen anzulasten war. Hier sollen also angeblich KI-Roboter eine Atombombe in . zu verantworten haben. Und die USA glauben wieder einmal sich das Recht herausnehmen zu können, nun weltweit alle KI und jeden, der mit Ihr in Frieden lebt ermorden zu dürfen. Dafür haben sie NOMAD gebaut und über damit weltweiten Terror aus. Kommt mir, bis auf NOMAD, irgendwie bekannt vor. KI-Roboter sind in dieser Geschichte absolut liebenswerte Geschöpfe, eine bessere Version den Menschen. Was vermutlich durchaus möglich wäre, würde KI in der realen Welt nicht zu Kriegszwecken eingesetzt. Die Parallele zu unserer Welt sehe ich in der Ignoranz dieser grundlegenden Friedfertigkeit, die mit dem Spruch "Ist nur Programmierung" weggewischt wird. Die Story ist bildgewaltig umgesetzt, und das ein Kind in ihr zur Hoffnung auf eine friedlichere, bessere Welt wird, ist ein schöner Kontrast zu den vielen Rachefantasien, die in solchen Filmen sonst zum Zuge kommen. Tod und Zerstörung gibt es dennoch zu Hauf. Und viele Szenen, in denen die KI's keinerlei Unterschiede zu Menschen zeigen. Allenfalls sind sie emphatischer. Das läßt das rigorose Vorgehen gegen sie umso brutaler erscheinen.
Ganz ehrlich? Ich verstehe die ganzen negativen Kritiken nicht. Dieser Film fesselt von Anbeginn an. Hier wird, gerade durch die KI, gezeigt, wovon die Menschheit am meisten verloren hat: Empathie. Eine KI geschaffen von jenen Menschen, die eben noch zu den Guten gehören oder zu guten Menschen geworden sind. Die für das Gute auf der Welt kämpfen. Ich könnte mir den Film immer und immer wieder anschauen, da reichen 5 Sterne gar nicht aus.
Menschen gegen die . von Gareth Edwards. Ich kann schon mal vorweg nehmen, dass dieser Film der beste Film von Gareth Edwards ist. Man hat hier gigantische und geniale Bilder und fantastische Effekte. So muss Sci-Fi sein. Ein sehr interessanter Film der sein Potenzial gar nicht verschenkt. Zwei negative Punkte muss ich aber ansprechen. Erstmal fühlt sich der Film sehr lange an und ansich bedient sich der Film bei sehr vielen anderen Filmen (würde jetzt zz lange dauern alle auszuzählen). Sonst ist es aber ein fantastischer Blockbuster mit einem tollen Ende, fantastischen Darstellern und tollen Score. Zwar ist es nicht der beste Sci-Fi Film 2023 aber definitiv sehenswert.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der geniale Bilder, geniale Effekte, tolle Darsteller und krachende Actionpassagen bietet.
Dieser Film verbindet so viele Dinge auf verschiedene Art und Weise. Ich kann es selber nicht beschreiben aber dieser Film löst irgendwas in mir aus. In dem Fall vergesse ich mal das hier und da ein paar Sachen kein Sinn ergeben. Ich fühle es ganz einfach und bin Teil der Geschichte! Einer so traumvollen und wunderschönen Geschichte! So emotional, episch, Bildlich einfach nur mächtig und musikalisch brillant. Die ganzen Computer Effekte zusammen mit dem realen vermischt harmoniert einfach nur super und ich bin so dankbar das ich diesen Film damals im Kino sehen durfte. Ich kam, sah… und sehe immer noch!
Wie konnte diese schwachsinnige Film so lange im Kino laufen? Sogar für ein Science-Fiction Film ist er zu unrealistisch,absurd und völlig daneben. Die Geschichte ergibt überhaupt keinen Sinn. Wieso hab ich den zu Ende geschaut ,frage ich mich gerade völlig schockiert???
Eine KI, die die Welt beherrschen will, dies hat man schon, zum Beispiel in "Mission Impossible 7 Teil1", gesehen. Jetzt sieht man es wieder in diesem Streifen. Eigentlich nichts neues, aber für mich dennoch faszinierend. Auch, wenn die Story etwas schwach ist, sind die Effekte und die Inszenierung, wirklich beeindruckend. Hier war "Rogue One"-Regisseur Gareth Edwards, am Werk. Es ist eine weitere Star Wars Interpretation, die ich besser finde, als "Rebel Moon". Von ihm würde ich mir noch mehr solche Filme ansehen. Der Streifen, ist vielleicht etwas unterschätzt, man sollte ihn, vielleicht nicht "nur" auf die Story runter brechen. Auch wenn er gemacht für Kino ist, sollte man ihm im zu Hause, im Heimkino noch einmal eine Chance geben.
Die Inhaltsangabe klang vielversprechend. „The Creator“ bemüht sich darum, Science-Fiction und Action mit den ethischen Fragen rund um künstliche Intelligenz zu verknüpfen. Leider konzentriert sich der Film zu sehr auf die bildgewaltige CGI-Extravaganz mit großem Budget und verliert dabei den Fokus der Story. Diese ging leider nicht in die Tiefen, die sie erforschen wollte. Sie erweckt den Eindruck als wäre sie selbst von einer KI geschrieben worden. Denn die Handlung wirkt formelhaft, mit einigen Längen und sehr vorhersehbar.
So manche Logiklöcher störten mich dann doch etwas, insbesondere da der Film versucht realistisch oder glaubwürdig zu sein. Das merkt man besonders an der aufwendigen Bildersprache, hier wurde auch an realen Schauplätzen gedreht um dem Film etwas bodenständiges zu verleihen, was auch sehr gut gelungen ist und den Film aufwertet. Ein Pluspunkt für den Film sind die Spezialeffekte und das tolle Produktionsdesigns, sie sorgen teilweise für atemberaubenden Bilder. Die angesagte Erzählstruktur, immer wieder mal in die Vergangenheit zu springen, hat hier für mich im Timing nicht gepasst. Sie riss mich eher aus dem jeweiligen Moment. Gegen Ende setzt „The Creator“ besonders auf sehr emotional aufgeladene Szenen, die dann zu gewollt auf die Tränendrüse drücken. Das Schauspiel aller Darsteller war solide und gut, konnten aber am Ende keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Obwohl einiges richtig gemacht wurde, konnte der Film mich nicht abholen.
——— Fazit:
Schwach - formelhafte Story ohne Tiefgang. Der Film hätte so viel mehr sein können, aber leider hat er das Potenzial nicht ausgeschöpft.
Nach dem fulminanten Trailer und dem Rogue One Nassgemachte eine totale Enttäuschung. Null Spannung. Keine Hook. Message des Films auch sehr dünn. Hier und da nette Effects und Stimmung aber das war's auch schon. 2 Std sinnloses Actiongeballere. Muss man nicht haben.
Oh Gott, wie kann Filmstarts hier nur so krass falsch liegen (4,5 Sterne?). Das muss eine gekaufte "Kritik" sein, anders kann man es sich nicht erklären. Der ganze Film besteht nur aus tollen Bildern und Effekten. Emotionslos ohne Ende, erzwungene Spannungsbögen und voller Logiklücken. Von mir gibt es 1 Stern für die gute Leistung von John David Washington und das wars. Bin wirklich froh, für den Film nicht ins Kino gegangen zu sein.
Die Strategie, KI-Roboter in Menschengestalt als Platzhalter für Menschen des "Globalen Südens" zu gebrauchen, hat für mich nicht funktioniert, eher gerärgert, da ich mich manipuliert gefühlt habe. KI wird verharmlost. Filmische Umsetzung ist aber 1A.