Durchschnitts-Wertung
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Yorgos Lanthimos kann die Kamera vermutlich auf Alles richten, er wird Zuschauer finden, die es zu Kunst erklären. Und obwohl ich mit den meisten Sachen, die ich von ihm geschaut habe, nicht wirklich viel anfangen konnte, hat mir Bugonia gefallen. Emma Stone und Jesse Plemons sind unter ihrem Stammregisseur wieder in Bestform, die Handlung setzt Impulse in alle Richtungen (ist alles wahr? Oder doch nicht?) und in den letzten Minuten dreht der Film absolut frei. Obendrein hat man hier wieder die Lanthimos-typische Kamera, die dann und wann mal zum Fischaugenlook neigt.
Fazit: Thriller, Komödie plus absurde Ideen und einen absolut freidrehenden Schluß!
Fazit: Thriller, Komödie plus absurde Ideen und einen absolut freidrehenden Schluß!
Bugonia...ja, war okay. An Lanthimos grandiose Werke wie The Favorite und vor allem Poor Things kommt er aber nicht ran.
Emma Stone spielt eine hoch-disziplinierte Top-CEO, die von zwei Verschwörungstheoretikern entführt und beschuldigt wird, einer außerirdischen Spezies anzugehören. Freiheit gibt es nur gegen die Zusage, dass sie ihren Status als Alien anerkennt und ein Treffen mit dem Imperator der Aliens klarmacht, damit deren Rückzug von der Erde verhandelt werden kann.
Wie gesagt, insgesamt war er nicht schlecht, aber das gewisse etwas hat gefehlt in der Geschichte. Das Spiel von Emma Stone und Jesse Plemons ist großartig, das allein reicht aber nicht.
spoiler: Vielleicht lag es aber auch einfach am Ende, das wenig überraschend daherkommt, wenn man die Filme von Lanthimos kennt. Man sitzt im Saal und denkt sich "Ja, natürlich ist es so." Wahrscheinlich wäre ein nüchternes Ende fast schon besser gewesen, wer weiß.
Aber wie gesagt, Bugonia ist keine Enttäuschung, nur halt auch nicht der große Kracher, den man erwartet hat
Emma Stone spielt eine hoch-disziplinierte Top-CEO, die von zwei Verschwörungstheoretikern entführt und beschuldigt wird, einer außerirdischen Spezies anzugehören. Freiheit gibt es nur gegen die Zusage, dass sie ihren Status als Alien anerkennt und ein Treffen mit dem Imperator der Aliens klarmacht, damit deren Rückzug von der Erde verhandelt werden kann.
Wie gesagt, insgesamt war er nicht schlecht, aber das gewisse etwas hat gefehlt in der Geschichte. Das Spiel von Emma Stone und Jesse Plemons ist großartig, das allein reicht aber nicht.
spoiler: Vielleicht lag es aber auch einfach am Ende, das wenig überraschend daherkommt, wenn man die Filme von Lanthimos kennt. Man sitzt im Saal und denkt sich "Ja, natürlich ist es so." Wahrscheinlich wäre ein nüchternes Ende fast schon besser gewesen, wer weiß.
Aber wie gesagt, Bugonia ist keine Enttäuschung, nur halt auch nicht der große Kracher, den man erwartet hat
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