Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Maddin
393 Kritiken
User folgen
5,0
Veröffentlicht am 23. September 2026
„Men in Black 2“ ist eine unterhaltsame Fortsetzung des erfolgreichen Science-Fiction-Komödienklassikers. Der Film setzt auf die bewährte Mischung aus Action, skurrilen Außerirdischen, witzigen Dialogen und den beiden völlig unterschiedlichen Hauptfiguren. Zwar orientiert sich die Handlung stark am ersten Teil, trotzdem funktioniert das Konzept auch im zweiten Abenteuer hervorragend.
Agent J bekommt seinen Partner zurück
Nachdem Agent K am Ende des ersten Films aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist, arbeitet Agent J inzwischen selbst als erfahrener Men-in-Black-Agent. Doch als eine gefährliche außerirdische Bedrohung auftaucht, wird schnell klar, dass er die Hilfe seines früheren Partners benötigt.
Das Problem: Agent K kann sich nicht mehr an seine Zeit bei den Men in Black erinnern. Agent J muss deshalb versuchen, seinen ehemaligen Partner wieder an seine Vergangenheit heranzuführen.
Die Geschichte bietet dadurch eine interessante Ausgangssituation und sorgt gleichzeitig für viele humorvolle Momente.
Will Smith und Tommy Lee Jones
Auch im zweiten Teil ist das Zusammenspiel von Will Smith und Tommy Lee Jones das große Highlight. Agent J ist inzwischen selbstbewusster und erfahrener, aber noch immer derjenige, der ständig einen lockeren Spruch auf den Lippen hat.
Agent K bleibt dagegen der gewohnt trockene und stoische Charakter. Gerade wenn die beiden wieder gemeinsam unterwegs sind, entsteht die typische Dynamik des ersten Films.
Diese Chemie macht einen großen Teil des Unterhaltungswerts aus.
Eine neue Bedrohung
Die Gegenspielerin Serleena bringt eine neue Gefahr ins Spiel. Sie ist auf der Suche nach einem mächtigen Lichtwesen und verfolgt dabei ihre eigenen Ziele.
Auch diesmal treffen die Men in Black auf zahlreiche ungewöhnliche Aliens. Die Kreaturen sind teilweise herrlich skurril und sorgen für einige der lustigsten Szenen des Films.
Humor und Action
„Men in Black 2“ setzt erneut stark auf Humor. Viele Witze entstehen aus den absurden Situationen, in denen sich Agent J und Agent K wiederfinden.
Dazu kommen rasante Verfolgungsjagden, Schießereien und spektakuläre Begegnungen mit Außerirdischen. Der Film hält dadurch ein ordentliches Tempo und bietet genügend Action, ohne seine komödiantische Seite zu vernachlässigen.
Besonders gelungen sind die vielen kleinen Details rund um die Men-in-Black-Welt. Wieder einmal wird gezeigt, wie absurd es wäre, wenn tatsächlich unzählige Außerirdische unerkannt mitten unter uns leben würden.
Die Spezialeffekte
Die Spezialeffekte sind erneut ein wichtiger Bestandteil des Films. Die verschiedenen Aliens und Kreaturen sind abwechslungsreich gestaltet und passen hervorragend zum humorvollen Ton.
Besonders die Mischung aus menschlichen Figuren und völlig verrückten außerirdischen Wesen sorgt für einige unterhaltsame Situationen.
Schwächen
Im Vergleich zum ersten Teil wirkt die Geschichte etwas einfacher und vorhersehbarer. Viele Elemente werden nach dem bewährten Muster des Vorgängers erzählt.
Das fällt allerdings nicht allzu schwer ins Gewicht, weil der Film vor allem unterhalten möchte. Wer den ersten Teil wegen der Figuren, des Humors und der außergewöhnlichen Science-Fiction-Welt mochte, wird auch hier viel Spaß haben.
Fazit
„Men in Black 2“ ist eine gelungene und vor allem sehr unterhaltsame Fortsetzung. Die Geschichte bietet erneut eine Mischung aus Science-Fiction, Action und Comedy, wobei das Zusammenspiel von Will Smith und Tommy Lee Jones eindeutig zu den größten Stärken gehört.
Die Handlung ist nicht ganz so originell wie im ersten Teil, dafür gibt es wieder zahlreiche skurrile Aliens, witzige Dialoge, spektakuläre Action und jede Menge Humor.
Für Fans des ersten Films ist „Men in Black 2“ ein Pflichtprogramm. Ein kurzweiliger Science-Fiction-Spaß, der sich hervorragend für einen unterhaltsamen Filmabend eignet.
Kann das Niveau von Teil 1 leider nicht halten, trotzdem ist dieser Film gut. Man hat hier wieder einen coolen Tommy Lee Jones, einen nicht mehr ganz so tollen Will Smith, einen total lustigen Hund namens Frank und solide Action. Mich stört eher diese extrem dünne Story und die Story mit Tommy Lee Jones ist auch nicht die beste. Es wirkt wie eine Kopie von Teil 1. Dafür hat man hier ein sehr großes Effektegewitter. Auch das Ende kann sich sehen lassen. Es ist nichts besonderes aber es unterhält und für mich ist es Platz 3 der Reihe.
Insgesamt ist es ein guter Film der ein richtiges Effektegewitter und sehr unterhaltsam ist.
Ich muss schon sagen, dass ich ziemlich enttäuscht aus dem Kino kam. Diese Fortsetzung war mehr als mau. Man nehme das Konzept bzw. die gesamte Story des ersten Teils, vertausche einfach die Rollen von Tommy Lee Jones und Will Smith, spicke alles mit den neusten Spezialeffekten und gebe ein paar lockere Sprüche hinzu und man erhält eine Fortsetzung, die platter nicht sein könnte. Es war ziemlich deprimierend und langweilig, wie diesmal Will Smith den ahnungslosen Tommy Lee Jones in die Organisation der Alienjäger einführen musste. Zwar waren die Kommentare von Will Smith gewohnt lustig, doch konnten sie den Film auch nicht mehr retten. Mieser Abklatsch eines erfolgreichen Vorgängers.
Nachdem Men in Black zu den ganz grossen Erfolgen des Kinojahres 1997 gehörte, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Agenten Jay und Kay erneut die Welt vor einer Bedrohung aus dem Weltall beschützen müssen. Dass dann doch fünf Jahre ins Land zogen bis es soweit war, überraschte so manchen Film-Fan und vielleicht waren genau deshalb auch die Erwartungen an die Fortsetzung umso höher. Erwartungen, die Regisseur Barry Sonnenfeld nicht erfüllen konnte, denn 'Men in Black II' kann dem Vorgänger nicht im geringsten das Wasser reichen. Fühlte sich das Original aufgrund seiner spritzigen Mischung aus Comedy und Sci-Fi Action noch frisch und unverbraucht hat, ist beim Sequel genau das Gegenteil der Fall und man hat selten das Gefühl, dass sich die Macher so richtig angestrengt haben und zu sehr auf Nummer sicher gingen.
Das bezieht sich vor allem auf die Story. Diese ist kaum existent und macht, obwohl eigentlich vollkommen simpel, keinen wirklichen Sinn. Kein Wunder also, dass nicht nur der ursprünglich viel gelobte Witz, sondern auch die Spannung auf der Strecke bleibt.
Nachdem Men in Black 590 US-Dollar einspielte und damit der Hit des Kinojahres 1997 war, war eine Fortsetzung fast schon sicher. Jedoch ließ Men in Black 2 lange auf sich warten und ließ die Fans zittern. Im Jahr 2002 ist nun der nächste Teil erschienen, ganze 5 Jahre nach dem ersten. Ob Men in Black 2 genauso gut ist, wie der erste Teil erfahrt ihr hier.
Bei solchen Filmen ist die Story natürlich vollkommener Blödsinn, unlogisch und an den Haaren herangezogen. Doch solche Filme schaut man sich nicht wegen der Story an, sondern weil sie Spaß machen sollen. Und dies gelingt dem Film auch sehr gut. Er besitzt massig Gags, die meistens auch gut ankommen und zünden. Spannung ist bei diesem Film leider so gut wie gar nicht vorhanden, da man ihn aufgrund der ganzen Gags gar nicht ernst nehmen kann. Will Smith und Tommy Lee Jones können auf ganzer Linie überzeugen. Sie passen perfekt zusammen und es macht einfach Spaß dabei zuzusehen. Besonders cool ist auch noch der Alienhund. Leider kommt er vor allem am Anfang des Films vor. Die Bösewichtin des Films, gespielt von Lara Flynn Bloyle, bleibt leider sehr blass und spielt für den Film so gut wie gar keine Rolle. Der Schluss kann leider gar nicht überzeugen er ist viel zu langweilig und viel zu schnell wieder vorbei.
Men in Black 2 ist ein durchschnittlicher Film, dem ich 2,5 Sterne gebe. Es ist ein Film mit schlechter Story, dafür einem guten Cast. Er gehört zu den Filmen, die man nach dem Anschauen sofort wieder vergisst. Er blieb auch hinter dem Einspielergebnis des ersten Teils zurück. Er konnte nur 441,8 Millionen US-Dollar erreichen.
Je größer das Tara und je höher die Erwartungen desto enttäuschender das Resultat – was sich selten so bestätigt hat als wie hier. Ok, wirklich schlecht ist „Men in Black 2“ zwar eigentlich nicht, aber der Film überblendet mit einem riesigen Effekteaufwand eigentlich nur dass er eine keine wirkliche Story zu erzählen hat und verlässt sich ganz auf seine Stars. Will Smith ist Ansichtssache, aber mir geht er hier so furchtbar auf den Keks wie eh und je (andere finden es komisch, es sei ihnen gegönnt!) während Jones seinen Part als sturer Alienjäger so cool wie beim ersten Mal hinbekommt. Gesehen hat das Ding doch eh jeder, oder? Ich fands schwach – aber jeder der seinen Spaß dran hatte, dem sei es gegönnt.Fazit: Seelenloses Effektespektakel das wahrlich viel heiße Luft um insgesamt recht wenig bietet – Ansichtssache!
"Men in Black 2" ist mit abstand der schlechteste film dieser reihe! fand die story bissle plump und sehr wenig action, spannung und humor! geht besser!
Nicht so gut wie der erste, aber trotzdem ein guter Sequels zu "Men in Black". Die Bösewichtin Seerlena hat hier nicht so viel zu tun und hat einen eher unwürdigen Abgang. Trotzdem finde ich hier die Atmosphäre sogar etwas besser wie im ersten Teil, trotzdem kommt er nicht so an ihn heran. Will Smith und Tommy Lee Jones haben wieder gute Auftritte und entwickeln sich gut weiter, man merkt, wie beide sich mögen und zusammenhalten und diese Erkenntnis ist für den dritten Teil sehr wichtig. Was die anderen Bösewichte betrifft, nämlich diese Kopfgeldjäger: Sorry, aber wenn innerhalb von einer Minute vier oder fünf von denen durch einen eher lächerlichen Faustkampf von einer Person erledigt werden, na ja, dann sollten sie erst gar nicht vorkommen. Dafür sehen sie sehr kurios und lustig aus und für eine Komödie wie Men in Black gehört sich das eben. Fazit: Eine würdige Fortsetzung, nicht schlecht.