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challengesbya.d.2k
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4,5
Veröffentlicht am 17. Juli 2024
Poahhhh. Ich finde, dass der Film beinahe alles richtig macht. Die Spannung, die Dramatik, der Humor, die wilden Szenarien und das Entkommen der Gefahr, alles in einem ein wunderschöner phänomenaler Katastrophenfilm und dazu noch eine gute Starbesetzung. Was will man mehr? Mich konnte dieser Film größtenteils überzeugen. Meinerseits ein hervorragender Film, der es in sich hat.
Ich hatte ohnehin kaum Erwartungen an diesen Film, denn die heutige Filmindustrie (Hollywood) produziert nur noch Masse, zugeschnitten auf ein sehr junges Publikum, das mit hysterischen Bildsequenzen und hippen "Klimakleber"-Themen zufrieden zu stellen ist. Uns Kinogängern der alten Schule wird der Stinkefinger gezeigt, denn wir sind dazu verdammt, uns die alten Schinken immer wieder anzuschauen und in Erinnerungen zu schwelgen, um nicht zu vergessen, dass sehenswerte Filme drehbar waren. Gute Blockbuster für die 35- bis 70-Jährigen werden nur noch selten aufwendig produziert. Es tut mir sehr leid, es so hart ausdrücken zu müssen, aber Twisters schwächelt an einer dämlichen Story und durch die Bank sehr schlechten Schauspielern. Mit dem Original kann dieser Film nicht einmal ansatzweise mithalten. Ich habe mich während des Films ständig geschämt, weil die Schauspieler sooo schlecht gespielt haben und die Story nur so vor Ideenlosigkeit strotzt. Wenn Wissenschaft so funktionieren würde, wäre unsere Welt schon lange verloren.
Einer der schwächsten Blockbuster aller Zeiten, der nur in den letzten 10 Minuten etwas bietet.
Es ist fünf Jahre her, als Kate Carter (Daisy Edgar-Jones) einen Tornado überlebt hat. Die damalige Sturmjägerin hat damals allerdings drei ihrer Kollegen verloren. Nun taucht aber Javi (Anthony Ramos) wieder auf. Er war beim Monsterstorm dabei, aber nur am Rande, auch er hatte überlebt. Jetzt will er Kate zurückholen. es geht darum, ein neues Ortungssystem für Tornados zu testen. Tatsächlich kann er sie überreden. Auf ihren Touren treffen sich auf das Team von Tyler Owens (Glen Powell). Er streamt seine Tornado-Touren live auf Youtube. Dabei ist er ziemlich skrupellos. Er liebt die Gefahr und alle, die dabei stören, zu übertrumpfen. Als aber mehrere Sturmsysteme viele Tornados übers Land schicken, müssen sich alle ihrer eigentlichen Aufgaben klar werden.
Als 1996 "Twister" in die Kinos kam, war das ein großes Erlebnis, auch weil Tornados damals noch etwas Besonderes waren und Tornadojäger an sich faszinierend. Das ist heute nicht mehr so. Deshalb kann "Twisters" von 2024 damit auch nicht mehr auftrumpfen. Es handelt sich nicht wirklich um eine Fortsetzung, aber auch nicht unbedingt um ein Remake, es ist eine für sich stehende zweite Story. Heute steht die Forschung noch mehr im Mittelpunkt und auch die Klimakrise. Aber natürlich ist "Twisters" kein Aufklärungsfilm, sondern actionreiche Unterhaltung. Dabei nervt aber im ersten Teils des Films die klischeehafte Aufteilung in Gute und Böse. Das Youtube-Team wird dabei so albern und dämlich überzeichnet, dass es wirklich ärgerlich ist. Aber zum Glück bekommt der Film noch die Kurve. Denn an sich ist die Tornado-Jagd im film heute nicht mehr fesselnd, aber wenn es darum geht, einen Ort zu retten, Menschen zu schützen, dann setzt doch noch ein Thrill ein.
Ich habe in meinen Leben sehr viele Filme gesehen. Dieser war der schlechteste.Wären draußen keine 35 Grad gewesen,hätten wir abgebrochen und das klimatisierte Kino verlassen.Aber der Premiumsitz war so bequem,dann sind wir halt doch geblieben.Aber der Film war so schleimig, abartig, mit schwachsinnigen Weisheiten und Sprüchen. Sogar meine Kinder waren negativ beeinflusst von den blöden Sprüchen und unangehmen Figuren. Ich rate jeden,einfach jedem ab sich diesen Film anzuschauen.Sie werden es bereuen
EIgentlich hat man den ersten Film nochmal, mit wagen Änderungen bei den Figuren und technisch aufgefrischter Form. Wobei die Sturmsequenzen vorrangig über die Soundspur imposant werden, dazu kommen gut getrickste Sturmbilder und Katastrophen plus ZErstörung. Vond en FIguren her ist es schade, dasß Glenn Powels FIgur erstmal als ziemlicher Kotzbrocken in die Handlung geworfen wird, während die Protagonistin Kate ok, aber nicht sehr auffällig erscheint. Die Handlung passt auf einen Kassenzettel und das ist ok, die Mischung aus allemmläßt dies aber leicht zu lang und wie ein laues Lüftchen erscheinen. Man hat den Eindruck,d as Potential ist da, wird aber nicht ausgeschöpft.
Fazit; Brillianter Sound, ansonsten sit das alles altbekannter, solider Standard!
Hallo Leute Von Heute, Der Film Twister Wahr Super Gut Und Viel Action Wahr Dabei Und Tolle Landschaften Und Tolle Aufnahmen im Film Super Film Gut Gemacht Weiter So Tolle Filme Machen.
"Twisters" von Lee Isaac Chung ist ein spannender, stellenweise nervenzerfetzender Katastrophenfilm, der das Publikum die Macht und Zerstörungskraft von Tornados glaubhaft spüren lässt. Die Spezialeffekte, das Sounddesign und die Kameraführung in den Tornado-Szenen bringen zwischenzeitlich den Kinosaal zum Beben. Im Mittelpunkt der Story steht die junge Meteorologin und ehemalige Sturmjägerin Kate, die seit dem Verlust ihrer Freunde durch einen fehlgeschlagenen Versuch, einen Tornado einzudämmen, schwer traumatisiert ist. Der andere Überlebende des Unglücks, Kates Kumpel Javi, sucht sie fünf Jahre später auf und möchte sie für ein Projekt gewinnen. Er arbeitet mit einem Experten-Team daran, ein Frühwarnsystem für Tornados zu entwickeln.
Die restliche Story ist relativ vorhersehbar und kommt leider nicht ohne Klischees aus. Vor allem die Figuren sind doch recht holzschnittartig geraten und nicht sehr tiefschürfend konzipiert. Kate, Javi und sein Team treffen auf den YouTube-Star Tyler, ebenfalls Meteorologe und Sturmjäger, der sich selbst den albernen Namen "Tornado Wrangler" gibt und Shirts mit seinem Konterfei verkauft. Da denkt man natürlich sofort, was für ein eitler Fatzke und lächerlicher Angeber. Dann flirtet er Kate auch noch die ganze Zeit superschmierig an und grinst wie so ein Charmebolzen. Bäh. Aber dann entpuppt er sich doch als feiner Kerl mit einem Herz aus Gold. Tja. Es entwickelt sich auch so etwas wie eine Romanze zwischen den beiden, was Javi nicht so toll findet, weil er wohl auch in Kate verknallt ist. Aber zum Glück knutschen die beiden nicht rum und gehen eine Liebesbeziehung ein. Dann wäre der Film in den Kitsch abgedriftet und die beeindruckend realistisch wirkenden Katastrophenszenen wären überschattet worden.
Fazit: Spannend und fesselnd, über die dünne Figurenzeichnung und überschaubare Handlung kann man hinwegsehen.
Der Film ist auf der ganzen Linie enttäuschend. Dem Genre wird nichts, aber auch gar nichts Neues hinzugefügt. Technisch natürlich auf der Höhe. Durchaus beeindruckende Aufnahmen, immerhin ein klitzekleines Pluspünktchen für diesen Trash.
Die Story ist wirklich hanebüchen schlecht. Ich brauchte mehrere Anläufe und Trinkpausen, um den Quatsch durchzustehen. Hätte ich das Im Kino ertragen müssen, wäre ich wohl frühzeitig gegangen.
Alle Figuren sind belanglose Unsympathen. Die Handlung ist ungemein abgedroschen, vorhersehbar und stinklangweilig. Ich habe bis zum Schluss gehofft, dass alle Hauptakteure vom finalen Endgegner-Tornado ins Jenseits gesaugt werden. Leider Nein. Dieser unsägliche Streifen hat nicht eine positive Überraschung parat. Schrecklich.
Ja es ist so eine Sache mit Remakes. Gerade von Filmen die durchaus Kultcharakter haben.
Dazu gehört ohne Zweifel das Original von 1996! Von dem ich ein sehr großer Fan bin und ihn schon unzählige Male gesichtet habe. Mit Mega Effekten (gerade zu damaligen Zeit gigantisch) und einer einfachen aber dennoch packenden Story.
Auch die damaligen Schauspieler, allen voran Helen Hunt und Bill Paxton haben absolut überzeugt.
Was hatte ich also für Erwartungen an den neuen Twister?
Besser? Nein, die Erwartungshaltung ist in den meisten Fällen zuviel. Ich habe erwartet, daß der Film sich nicht nur in Effekten der heutigen Zeit auf reibt.
Das die Storyline nur bedingt neue Wendungen beinhaltet, war mir klar. Und so kam es auch! Alles kommt einen ziemlich vertraut vor. Aber im positiven Sinne. Manch einer mag das als einfallslos betrachten. Ich fand es absolut richtig! Man bläht die Story nicht unnötig auf. Sondern hält sich an einer einfachen Story die wie im Original dennoch packend, spektakulär, ja mitreißend ist.
Dabei ist (auch wieder wie im Original) die Schauspielerriege wichtig. Die auch diesmal zu überzeugen vermag und Charaktere beinhaltet mit denen man mitfiebert. Es nützen die besten Effekte nichts, wenn die Schauspieler einen nicht mit auf eine packende Reise nehmen. Und das machen die beiden Hauptcharaktere Daisy Edgar-Jones und Glen Powell, vollends überzeugend mit ihrem charismatischen Schauspiel.
Die Action ist klasse und die Effekte tun ihr übriges.
Twisters ist ein überraschend starkes Remake das sich vor dem Original nicht verstecken muss. Als wäre man zurück gereist ins 90er Jahre Bombastkino! Es ist nicht nicht besser! Aber auch nicht schlechter! Und ich glaube das ist das größte Kompliment für diesen Film. Okay, der Nostalgiefaktor, wird das Original aus meiner persönlichen Sicht, wohl immer ein kleines Stück vorm "Neuen" Film setzen ;-)
Aber beide Filme werden in ihren Generationen, einen festen Platz haben. Und ich als Old School Fan des Originals, habe in Zukunft zwei filmische Tornados zum betrachten!
Fazit: Blockbuster-Kino der ganz stürmischen Art! I love it!
Eigentlich schaut man hier Twister nochmal. Die Handlung ist zum Teil genauso wie in Teil 1 und auch die Rollen der Schauspieler ist nahezu identisch. Der Rest der Handlung ist halt Typisch Katastrophenfilm. Aber dafür ist der Sound wieder mega und die Bilder der Zerstörung und auch die Tornados sehen schon echt krass und richtig gut gemacht aus. Was man auch erwarten kann bei einem Budget von 200 $ Mio. Der Film hat auch ein paar coole Ideen mit den Tornados und die Schauspieler machen ihren Job gut.
Insgesamt ist es ein guter Film mit super Effekten und genialem Sound aber es würde nicht schaden den Film kürzer zu machen.