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Lemmiblog
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3,5
Veröffentlicht am 21. Juli 2026
HAB KEINE KUH FLIEGEN SEHEN
5 Jahre nachdem Kate nahezu alles verloren hat, bekommt sie eine weitere Chance ein Mittel gegen Tornados zu entwickeln. Bei der Jagd nach diesen trifft sie auf Tyler Owens, einen Cowboy der mit seiner Crew durch Tornados fährt und das ganze für YouTube filmt. Zusammen versuchen beide das schier Unmögliche.
Twisters geht ca. 117 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier die Fortsetzung zum Streifen aus 1996, der aber bis auf einen Cameo von Dorothy keine Bezug zu diesem hat. Die Handlung ist nahezu die selbe, denn Wissenschaftstypen in Polohemden treten beim Tornado jagen gegen Instinkttypen in Holzfällerhemden an. Jede Szene in der nicht Glen Powell auftritt ist fast schon langweilig und uninteressant. Dieser Mann bringt Coolness, Charme und Charisma mit was den ganzen Streifen ungemein aufwertet. Ohne sein strahlendes Zahnpasta Lächeln aus der 5kg Tube fehlt einfach etwas. Die Effekte sind gelungen, auch wenn man zu Beginn nicht viel sieht, was aber das Gefühl der Hilflosigkeit wieder geben soll. Die Musik ist klasse, eine Mischung aus Country und Pop. Die Figuren selbst sind in Ordnung aber weitesgehend uninteressant, nur Tyler ragt von allen heraus, denn in ihm steckt mehr als man denkt, was auch Kate in einer Szene wunderbar zu schlucken bekommt. Einen wirklichen Bösewicht gibt es nicht. Es gibt Javi der aber nur für Kate simpt und sich in seine Rolle als Beta fügt. Von einer kräftigen Moralkeule oder Klima Bla Bla wird auch die Finger gelassen. Am Ende bleibt ein Werk das in seiner Einfachheit unterhält, vorallem dank Glen Powell und es gibt zum Glück keine aufgedrückte Liebesbeziehung, auch wenn das Knistern stets zu spüren ist. Leider gibt einige Logiklöcher und die Laufzeit ist zu lang geraten.
Von mir bekommt der Film 7/10 Punkten. Hier gibt es übrigens genauso viele "Zwillinge" wie schon im ersten Teil.
Ein größtenteils gelungener Film. Die Handlung ist sehr langatmig, aber durch die Natur Action wird es dann ein wenig spannender. Des Weiteren besitzt der Film gut eingebauten Humor und eine starke Besetzung. Insgesamt ist der Film im guten Bereich abschneidend.
Eine Enttäuschung, schon deshalb, weil er beinahe den ersten Film einfach bloß wiederholt. Die Darsteller sind platt, die CGI, die inzwischen enorme Fortschritte gemacht hat, ist unter ferner liefen. Das einig Nette, das mir aufgefallen ist, ist das Huhn, das auf der Kühlerhaube landet. Aber selbst das kann mit den fliegenden Kühen aus dem ersten Twister nicht mithalten.
Der Filmstarts Kritik kann ich mich was ihr Fazit angeht (...wo es wirklich zählt, liefert „Twisters“ vollumfänglich ab, nämlich bei den Stürmen und der Verwüstung!) nicht wirklich anschließen - er liefert nämlich nur äußerst schwächlich ab.
Es gibt weit bessere Filme mit denen man seine Zeit verbringen kann. Und wenn schon Twister – dann den ersten.
Ich hatte ohnehin kaum Erwartungen an diesen Film, denn die heutige Filmindustrie (Hollywood) produziert nur noch Masse, zugeschnitten auf ein sehr junges Publikum, das mit hysterischen Bildsequenzen und hippen "Klimakleber"-Themen zufrieden zu stellen ist. Uns Kinogängern der alten Schule wird der Stinkefinger gezeigt, denn wir sind dazu verdammt, uns die alten Schinken immer wieder anzuschauen und in Erinnerungen zu schwelgen, um nicht zu vergessen, dass sehenswerte Filme drehbar waren. Gute Blockbuster für die 35- bis 70-Jährigen werden nur noch selten aufwendig produziert. Es tut mir sehr leid, es so hart ausdrücken zu müssen, aber Twisters schwächelt an einer dämlichen Story und durch die Bank sehr schlechten Schauspielern. Mit dem Original kann dieser Film nicht einmal ansatzweise mithalten. Ich habe mich während des Films ständig geschämt, weil die Schauspieler sooo schlecht gespielt haben und die Story nur so vor Ideenlosigkeit strotzt. Wenn Wissenschaft so funktionieren würde, wäre unsere Welt schon lange verloren.
Einer der schwächsten Blockbuster aller Zeiten, der nur in den letzten 10 Minuten etwas bietet.
Der Film ist auf der ganzen Linie enttäuschend. Dem Genre wird nichts, aber auch gar nichts Neues hinzugefügt. Technisch natürlich auf der Höhe. Durchaus beeindruckende Aufnahmen, immerhin ein klitzekleines Pluspünktchen für diesen Trash.
Die Story ist wirklich hanebüchen schlecht. Ich brauchte mehrere Anläufe und Trinkpausen, um den Quatsch durchzustehen. Hätte ich das Im Kino ertragen müssen, wäre ich wohl frühzeitig gegangen.
Alle Figuren sind belanglose Unsympathen. Die Handlung ist ungemein abgedroschen, vorhersehbar und stinklangweilig. Ich habe bis zum Schluss gehofft, dass alle Hauptakteure vom finalen Endgegner-Tornado ins Jenseits gesaugt werden. Leider Nein. Dieser unsägliche Streifen hat nicht eine positive Überraschung parat. Schrecklich.
Hallo Leute Von Heute, Der Film Twister Wahr Super Gut Und Viel Action Wahr Dabei Und Tolle Landschaften Und Tolle Aufnahmen im Film Super Film Gut Gemacht Weiter So Tolle Filme Machen.
Eigentlich schaut man hier Twister nochmal. Die Handlung ist zum Teil genauso wie in Teil 1 und auch die Rollen der Schauspieler ist nahezu identisch. Der Rest der Handlung ist halt Typisch Katastrophenfilm. Aber dafür ist der Sound wieder mega und die Bilder der Zerstörung und auch die Tornados sehen schon echt krass und richtig gut gemacht aus. Was man auch erwarten kann bei einem Budget von 200 $ Mio. Der Film hat auch ein paar coole Ideen mit den Tornados und die Schauspieler machen ihren Job gut.
Insgesamt ist es ein guter Film mit super Effekten und genialem Sound aber es würde nicht schaden den Film kürzer zu machen.