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Brodie1979 ..
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3,0
Veröffentlicht am 20. Juli 2025
Stephen King und Mike Flanagan finden zusammen, um mal keinen Horrorfilm zu machen, sondern … ein sehr merkwürdiges Drama. Wir erleben eine Welt, die mehr und mehr Katastrophen durchlebt und durchleuchten das Leben eines Angestellten, dem jeder dankbar zu sein scheint. Tom Hiddleston ist dabei zwar auf dem Cover und in der Story die zentrale Figur, hat aber nur wenig Bildschirmzeit. Dafür liefert er eine Sequenz für die Ewigkeit, wenn er mit einer Straßenmusikerin eine Tanzeinlage beginnt: diese kraftvolle Szene begeistert komplett. Beim restlichen Film hat es mich etwas außen vorgelassen, aber durchweg interessiert.
Fazit: Nicht leicht zu greifender Film, mit charismatischem Tom Hiddleston und einer unfassbar guten Tanzszene!
Wir haben den Film am zehnten siebten in der Sneak gesehen und ab der Tanzszene, die uns nicht in Erinnerung bleiben wird, den Saal verlassen. Die Filmfiguren haben uns weder gepackt noch gefesselt. Das Eltern-/Lehrergespräch hat ein kleines Lächeln hinterlassen. Katastrophenfilm kann das nicht benannt werden, darüber wird nur kurz gesprochen aber nichts wirklich gezeigt, was einen in die Endzeitstimmung versetzt. Und bitt, Deutschland wird nicht in eine Vulkanlndschft verwandelt sondern es ist wohl nur ein Vulkan ausgebrochen. Das Ende von Kapitel 3, welches ja als erstes gezeigt wird, hat ein schönes Zusammenspiel mit dem Ende des Lebens von Chuck. Aber sonst hat uns nichts abgeholt. Der Film strotzt vor bekannten Namen. Mehr bleibt aber für uns leider nicht. Der Film hatte vor knapp einem Jahr seine Weltpremiere. Warum er dann erst jetzt in den Kinos erscheint bleibt für uns ein Rätsel. Im Kino hat er jedenfalls keinen Platz verdient. Bei Netflix, wo die vielen anderen Flanagan Filme gelandet sind, wohl eher.