Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Rob T.
7 Follower
360 Kritiken
User folgen
2,0
Veröffentlicht am 23. September 2023
Notlandung: Der Pilot Mills (Adam Driver) ist im All unterwegs. Das Mädchen Koa (Ariana Greenblatt) begleitet ihn. Dann aber gibt es Probleme, das Raumschiff muss auf einem fremden Planeten landen. Schnell müssen sie feststellen, dass es dort für sie sehr gefährlich ist. Sie haben es mit irgendwelchen dinomäßigen Echsen zu tun. Tatsächlich befinden sie sich auf einer prähistorischen Version der Erde. Sie sind 65 Millionen Jahre zurück gereist. Und nun?
65 Millionen Jahre. Und "65" heißt auch der Film von Scott Beck und Bryan Woods, die beide auch für das Drehbuch zuständig waren. Adam Driver ist hier in einer Art Science-Fiction unterwegs, auch wenn es sich ja auch um die Erde handelt. Zudem erinnern so manche Szenen an "Jurassic Park", nur dass hier die Voraussetzungen andere sind. Das ist am Anfang noch recht interessant und aufregend, die Spannung flaut aber schnell ab. Da ist die für heutige Verhältnisse geringe Laufzeit durchaus ein Vorteil.
Schauspieler top, Drehbuch flop. Wirklich von Anfang bis Ende ein dummer, vorhersehbar mit zwanghafter Action vollgestopfter Film. Die beiden sehr guten Hauptdarsteller haben gerettet was zu retten war. Gott sei Dank nichts für bezahlt.
Ein gut gemachter Survival Actionfilm mit nur 2 Hauptdarstellern. Gestrandet auf der Erde mit einen Raumschiff, vor 65 Millionen Jahren , kämpfen zwei Menschen gegen Dinosaurier um das Überleben um rechtzeitig zur Rettungskapsel zu kommen,um den Planeten wieder zu verlassen ,bevor der Komet einschlägt. Definitiv gut und spannend gemacht und sehr empfehlenswert.
Mein Gott war der schlecht... die Story ist vielversprechend und die Effekte und CGI sind auch 1a, deshalb 2 Sterne. Aber leider kann ich die dutzenden von unrealistischen, übertriebenen und komplett falschen Darstellungen von Pflanzen, Tieren bis hin zu Umgebungen und dem Meteoritenregen einfach nicht gut heißen. Die gesamte Natur scheint sich aus irgend einem Grund gegen die Figuren in dem Film verschworen zu haben - so scheint es zumindest. Das ist so ein krass typisch-amerikanischer auf Action zugespitzer Quatsch der da gezeigt wird... wenn das Ganze auf einem Alienplaneten ablaufen würde - okay... aber das soll die Erde sein?! Bitte nächstes Mal mehr Mühe geben, damit irgendwas auch nur ansatzweise realistisch rüberkommt. Dann macht's vielleicht auch mehr Spaß. So leider komplette Zeitverschwendung. Zum Glück war ich nicht im Kino dafür....
Unterirdisch schlecht in Story & Acting gibt es nichts was man(n) an dem Streifen nicht kritisieren könnte.
Gender Archetypen
- Jungs (Fehlanzeige männliche Nachkommen gibt es grundsätzlich nicht mehr) - Tochter (sterbenskrank & muss gerettet werden ist aber trotzdem sauer weil Papa weggeht) - Frau (vollpigmentiert & erteilt ihm letztlich aber widerwillig die Erlaubnis) - Held und Vater (einer Tochter) wird gespielt von Adam Driver der in etwa so hässlich ist wie Ben Stiller (ohne Hämorrhoiden)
Geschichte
- belangloser und zusammengerotzter Haufen „Leipziger Allerlei“
Ein sehr guter Film. Geschichte , Inhalt und Darstellung harmonisch umgesetzt. Schade das zu wenig Publikation für den Film vorhanden ist. Ich bin nur durch Zufall darauf gestoßen.
Der Film war jetzt kein Blockbuster den ich im Kino gesehen hätte, aber besser, andererseits schlechter als erwartet. Vom SciFi-Gedanken ist er gut. Auch die Idee ist top. Umgesetzt ist er eher schlecht. Dinos wie aus einem B-Movie.
Der Absturz auf die "Erde" scheint mir eine Homage an Star Wars zu sein. Raumschiff, Sumpf, Sumpfkreatur... blabla...
Außer das ein paar Dinos nicht wirklich realistisch gestalten sind, hab ich keinen weiteren Kritikpunkt. Kylo Ren (sein Bart ist 10/10) gestrandet auf einem übelst gut designtem Planeten voller krassen Dinosaurier. Was will man mehr.
Ein Film für Otto Normalo. Nimm ein Raumschiff, pack noch Dinos dazu und schon finden den Film alleine wegen der Zutaten viele Menschen toll.
Genau das wurde hier gemacht. Tatsächlich zeiht sich der Film wie Kaugummi über 90 Minuten. Wollte man Inhalt und Handlung in einem Buch wiedergeben, wären es nur wenige Schmierzettel. Genau so scheint aber auch das Drehbuch gewesen zu sein.