Kann man getrost überspringen. Kein Vergleich mit den 2 ersten Teilen. Dürftige Handlung und Schauspieler ohne Präsenz. Propagandistisch wie alles was in Hinblick auf Film und Musik seit den letzten 15 Jahren aus den USA rüberschwappt.
"A Quiet Place: Tag Eins" von Michael Sarnoski war zwar nicht so gut wie der ursprüngliche "A Quiet Place"-Film, aber insgesamt gelungen. Vor allem Lupita Nyong'o als sterbenskranke Samira, die ihre Katze Frodo überall mit hinnimmt, und Joseph Quinn als Eric, ein Jurastudent aus England, spielen toll zusammen und ihre Figuren gehen ans Herz. Die Geschichte der beiden und vor allem Samiras Schicksal sind berührend und machen das Gute an dem Film aus.
Was mir nicht so gut gefallen hat, waren die Aliens, die auf Geräusche reagieren und die Menschen töten. Das war im ersten Teil von "A Quiet Place" noch nervenzerfetzend spannend, sodass man im Kinosaal kaum gewagt hat zu atmen. Der zweite Teil hat die Geschichte dann einfach weitererzählt, ohne dass groß etwas Neues passiert ist, und war entsprechend langweilig. Das Prequel zu den beiden Filmen, das den ersten Tag der Alien-Invasion schildert, ist wieder spannend, weil es neue Figuren sind mit eigener Geschichte. Die Sache mit den Aliens ist allerdings meiner Meinung nach auserwählt. Es hätte auch eine ganz andere lebensbedrohliche Gefahr sein können, durch die Samira, Frodo und Eric sich kämpfen müssen.
Zudem haben die Menschen bereits sehr schnell gemerkt, dass die Aliens auf Geräusche reagieren und das Wasser meiden. Ich denke, wenn so etwas tatsächlich passieren würde, würde man nicht schon an Tag Eins die Schwachstellen und Verhaltensweisen von Aliens erkannt und sein eigenes Verhalten darauf abgestimmt haben.
Fazit: Kann man sich gut angucken, ist aber möglicherweise noch spannender, wenn man "A Quiet Place" und die Fortsetzung nicht kennt.
Puh... War das langweilig. Es hat mich in keinster Weise mitgenommen. Was war das für ein Prequel? Da wird absolut nichts zum Hintergrund erzählt. Die Aliens waren einfach da und man hat sofort gewusst, dass sie auf Geräusche reagieren. Na klar. Die Story war ziemlich dumm. Das war wohl außerdem die chilligste Katze, die ich gesehen habe. Und auch tauchen mit ihr geht klar. Lohnt sich definitiv nicht dafür Geld auszugeben!
Ich bin maximal enttäuscht. Diesen Teil hätte man sich schenken können. Auch wenn die Story beim ersten Teil sehr neu und wirklich gut verfilmt wurde, hätte man es einfach dabei belassen sollen. Echt schade für die Zeit.
Na klar kommt der nicht an den ersten Teil ran. Die ewig ghleiche Prämisse "blinde Aliens, die nur hören" kann man halt auich nicht ewig zum Schocken wiederholen. Dennoch bringt der Film hier eine angenehmen neue Richtung mit, die mir gut gefallen hat. Die Szenen mit den Aliens sind entweder total krass (immerhin wird ganz Manhattan innerhalb eines Tages komplett zerstört...) oder sehr heftig intensiv. Letztes kennen wir aus den beiden ersten Filmen, wird hier aber denooch gut und ansprechend variiert. Was mich gestört hat, sind eher die zwar kurzen, aber doch irgendwie langhweiligen ruhigen Szenen mit den beiden Protagonisten. Da kommen bei mir die Emotionen null rüber, das ganze Gefasel hat mich null gecatcht und nur vom eigentlichen Film abgelenkt. Auch die Katze hat überhaupt keine Funktion in dem Film und nervt eigentlich auch nur,w enn sie ständig wegläuft und wieder gerettet werden will... o_O Auch die Geschichte rund um die Frau und ihren Vater konnte ich null relaten, dafür ist das zu wenig im Film vorbereitet worden, da kommt dann nur eine (vermeintlich) emotionale Szene am Ende, das war für mich auch nichts. Die Geschichte mit ihrem Krebs im Endstatdium wiederum fand ich stark! FAZIT: Ein durchaus unterhaltsamer Film, der das Franchise gut erweitert. Die ruhigen emotionalen Szenen haben mehr gestört, als den Film vorangebracht. Dennoch klasse Popcorn-Unterhaltung!
Pssst. Du musst jetzt wieder besonders ruhig sein. Denn die Monster sind wieder da. Diese Alien-Wesen, die einen zwar nicht sehen können, aber auf jeden Mucks, jeden Laut, jeden Ton reagieren, den sie hören. Machst du dich akustisch bemerkbar, bist du fällig. Das war schon die Story der ersten beiden Filme aus der "A quiet Place"-Reihe. Teil 3 geht es jetzt etwas andere Wege.
Manhattan. Alles andere als leise. Die Stadt ist sogar extrem laut. Erst recht, als es heftige Einschläge und Explosionen gibt. Die Großstadt - und wohl auch viele mehr - erleben eine Alien-Invasion. Gebäude werden zerstört, Brücken ebenfalls, und sehr viele Menschen kommen ums Leben. Außer die, die ganz leise sind und denen es gelingt, sich still zu verkriechen. Zu ihnen gehört Sam (Lupita Nyong’o). Sie wird sterben, lebt bereits in einem Hospiz. Mit ihrer Katze Frodo war sie gerade in der Stadt unterwegs, um noch einmal ihre Lieblingspizza zu genießen. Nach dem Alien-Angriff hat sie ein neues Ziel: in ihre alte Wohnung zu gelangen. Sie wird von ihrem Kater begleitet und von Eric (Joseph Quinn). Es wird eine Odyssee.
Die Großstadt, die angegriffen wird. Das Setting, die Story dieses 3. Teils der Reihe ist auf jeden Fall spannender als bei den Vorgängern. Hier geht es um eine sterbende Stadt, und es geht ums Überleben, ums Sterben, um die Flucht. Die Stille, die oft herrscht, führt natürlich immer wieder zu Schockeffekten, die durch Geräusche einfach zu erreichen sind und ihre Aufgabe meist auch erfüllen. Die Reise der drei ungewöhnlichen Gefährten sorgt eine eine gewisse Grundspannung. Der Kater Frodo ist zudem eine sehr faszinierende Figur, weil das Tier das alles am gelassensten nimmt und sich in der Stadt noch am besten zurecht findet - und dabei immer ein wichtiger Gefährte bleibt.
Das war dann wohl nix. Mega langweilig inszeniert und die Schauspieler bringen aber auch keine Sympathie rüber. Dieser Film ist ein gutes Beispiel, dass die Auswahl der Regisseure, Drehbuchautoren und der Schauspieler mit das wichtigste bei einem "Blockbuster" sind. Mit JK und EB wäre das sicher wieder ein toller Film geworden.
An sich ein starker Film. Zwar wird in diesem Film die Vorgeschichte gezeigt, allerdings hat dieser Film irgendwie keine Verbindung zu den Hauptfiguren aus A Quiet Place und A Quiet Place 2. Man versteht die Vorgeschichte, aber wo ist dieser Bezug zu den Hauptfiguren?? Der Film an sich ist stark, der hat (zwar wenige, aber dennoch) gute Jumpscares. Die Handlung ist interessant. Ich gebe 1 Stern Abzug, weil mir der Bezug zu den Hauptfiguren sehr gefehlt hat. Dennoch schneidet der Film meinerseits sehr gut ab.