A Quiet Place: Tag Eins
Durchschnitts-Wertung
3,0
136 Wertungen

23 User-Kritiken

5
1 Kritik
4
3 Kritiken
3
7 Kritiken
2
5 Kritiken
1
4 Kritiken
0
3 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Lemmiblog
Lemmiblog

2 Follower 318 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2026
SHHHHHH UND FLÜSTERN IST ERLAUBT

In New York stürzen Meteoriten auf die Erde, danach hört man nur noch Schreie und Blut klebt auf dem Asphalt. Aliens greifen die Erde an, die sich auf jedes Geräusch stürzen was sie hören. Dies bedeutet für die Menschheit nun, sich leise und clever zu verhalten, allerdings sind die Menschen für beides nicht bekannt.

A Quiet Place: Day One geht ca. 99 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier den dritten Film der Reihe, diesmal bekommen wir die Vorgeschichte erzählt. Eine Welt die lernen muss ruhig zu sein, ein wahrer Horror für Teenager und Hooligans.
Die Story beginnt mit Sam (Lupita Nyong'o) die uns erzählt wie scheiße alles ist, weil sie Krebs hat. Dann kommt es zum Alienangriff, alles ist voller Staub und die Kamera bekommt nen Schlaganfall. Der Sound ist allerdings perfekt, es gibt lange Ruhephasen, keine Musik oder Stimmen zu hören und dann BÄÄÄÄM Jumpscare.
Für eine Patientin mit Krebs in den letzten Zyklen schafft Sam zu dem tolle Actionszenen. Eric, auf den sie später trifft, ist Student und eine ziemlich Flöte, aber die Katze mag ihn daher soll er wohl sympathisch sein. Entwicklung nehmen beide kaum und wenn man denkt Eric wird jetzt mutiger, widerlegt die nächste Szene das wieder.
Die Aliens machen Laune und die Momente in denen sie auftauchen, lassen einen den Atem anhalten. Die sind auch der einzige Indikator hier nicht zu gelangweilt zu sein, zum Glück ist die Laufzeit ein Freund des Streifens.
Am Ende bleibt ein Sci-Fi Horrorstreifen der ok ist, er bietet spannende Momente vom immer selben Muster. Jedoch sind die Figuren zu uninteressant und einige Logiklöcher lassen einen daran zweifeln ob die Macher die beiden Vorgänger gesehen haben. Stimmung und Aliens können überzeugen.

Von mir bekommt der Film 6,5/10 Punkten. Zum Glück hat Sam die ruhigste Katze der Welt, kein miauen oder fauchen. Für ein paar "ohh süß" Momente sorgt sie aber, damit der Zuschauer sowas wie Empathie empfinden soll.
Arberi Bert
Arberi Bert

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 7. Februar 2026
A Quiet Place: Day One scheitert vor allem daran, dass es die zentralen Regeln des Franchise aufweicht und zugleich keine echte inhaltliche Tiefe entwickelt. Der Film will charaktergetrieben sein, bleibt aber emotional flach: Die Figuren entwickeln sich kaum, innere Konflikte werden behauptet statt ausgespielt, Entscheidungen haben selten spürbare Konsequenzen. Dadurch fehlt jede echte Bindung.

Gravierender ist der Bruch der etablierten Monsterlogik. In den ersten beiden Teilen reagieren die Aliens rein instinktiv: Geräusch → Angriff, ohne Abwägung. In Day One hingegen verhalten sie sich plötzlich strategisch, vermeiden Wasser bewusst und wirken regelkenntnisfähig. Das ist ein klarer Retcon, der die zuvor aufgebaute Spannung zerstört, weil Gefahr nicht mehr physisch, sondern willkürlich wirkt.

Insgesamt übernimmt der Film die Ästhetik und Ernsthaftigkeit der Reihe, aber nicht ihre dramaturgische Intelligenz. Stille wird mit Tiefe verwechselt, Zurückhaltung mit Bedeutung. Was bleibt, ist ein formal solides, aber konzeptionell schwaches Prequel, das weder mit den Vorgängern mithalten kann noch dem Universum etwas Notwendiges hinzufügt.
Horridus
Horridus

180 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2026
Nicht annähernd so gut wie a quiet place 1 und 2.
Der zickig, nervige Charakter der Hauptdarstellerin sorgt schon in den ersten Minuten dafür dass einem schlecht wird und man abschalten will.
Immerhin, immer wenn die Aliens auftauchen wird es spannend und die Surround Sound Effekte sind dann klasse.
Aber alles andere ist grausam langweilig.
Das_Horn
Das_Horn

39 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. November 2025
A Quiet Place Tag Eins kann durch seine leicht überdurchschnittliche Cinematographie, seinem Sounddesign/dem Filmsoundtrack und sein gutes Tempo glänzen, jedoch nicht mit seinen Charakteren (trotz der guten Schauspieler) und der Handlung, die zwar ein gutes Tempo hat sich recht „flott“ anfühlt, allerdings nicht auf so einem hohen Level wie die vorherigen beiden Teile überzeugen konnte. Dies ist bedauerlich, da zum Einen die Erwartungshaltung durch die vorherigen sehr guten Horror/Survival Filme sehr hoch war (vlt. etwas zu hoch) und man mit den Teilen bisher ein recht interessantes (wenn auch nicht allzu originelles) Konzept bzw. eine Welt aufgebaut hat, die einen in den Bann ziehen kann (besonders der erste Teil der A Quiet Place Reihe). Die Handlung des Films fühlte sich zwar durch das gute Tempo wie gesagt sehr schnell an, ist aber zugleich lau oder fühlt sich zumindest nicht so intensiv und spannend an (wie „A Quiet Place“ und „A Quiet Place 2“). Auch die Aliens haben mir in diesem Film zwar ästhetisch gefallen, aber als wirklich bedrohlich empfand ich sie in diesem Film nicht wie zuvor. Dies könnte daran liegen das in A Quiet Place und A Quiet Place 2 alles etwas minimalistischer war und so die Aliens viel mehr bedrohlich für mich wirkten (Hauptcharaktere in kleiner/enger Umgebung, Aliens direkt in der Nähe). Das die Handlung nun in New York spielt ist zwar optisch ganz nett und definitiv gut fürs Marketing, aber bei so einer großen Umgebung und bei der großen Anzahl der Vieche können diese für mich deutlich weniger eine angespannte Situation kreieren. Im Detail kann ich persönlich nicht viel über den Film sprechen und habe auch nicht so viel über den Film zu sagen, da er für mich zu den endlosen durchschnittlichen Filmen gehört die es nun mal gibt. Definitiv kein schlechter Film der ebenfalls auf keine Art und Weise dem Franchise schadet, aber auch kein besonders guter. Durchschnittswerte. Solide.
K. R.W.
K. R.W.

5 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. Januar 2025
Kann den negativen Kritiken nicht folgen, ich fand den Film spannend und überhaupt nicht langweilig, sieht man mal über einige Logiklöcher hinweg spoiler: Katze unter Wasser
, hat mir das Zusammen- Spiel der beiden Protagonisten voll abgeholt und es war sehr emotional
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Januar 2025
Gut gemachte Variante mit bekannter Story
Sei Leise wenn du überleben möchtest.
Diesmal mit der Story, wie alles begann .
Kann man sich anschauen.
Tim S.
Tim S.

2 Follower 30 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2024
Weniger Horror und mehr Melodram, aber trotzdem oder gerade deswegen sehenswert. Der Film hat mich emotional gepackt, er zeigt einem den Wert des Lebens, dass die Kleinigkeiten das Leben ausmachen und man jeden Tag genießen sollte.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 1.064 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 17. November 2024
Der Film lebt von seinen Vorgängern. Man hat das selbe Konzept wie in den anderen und macht macht nichts neues außer das es in der Großstadt spielt. Dafür hat man erneut Hochspannung, starke Effekte, einen tollen Score und echt gute Szenen. Die Darsteller können überzeugen, die Katze ist niedlich und die Monster sind cool. Aber man hat halt wirklich nichts neues und man muss halt wieder ruhig sein und vor den Monstern wegrennen. Für mich ist es der schlechteste Film der Reihe.

Insgesamt ist es ein guter Film der Hochspannend ist, tolle Effekte und einen tollen Score bietet.
Cursha
Cursha

7.501 Follower 1.067 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 7. November 2024
Ein Film, der eine einzige Mogelpackung ist. „Day One“, genau diesen haben wir in dieser Form bereits im direkten Vorgänger, in deutlich geraffter Form, bereits gesehen! Fügt der neuste Teil dem noch etwas hinzu? Nein! Im Gegenteil, den auf die Frage, wie die Menschen herausgefunden haben, dass die Monster blind ist, gibt es auch hier keine Antwort. Die Katastrophe bricht aus, verläuft ähnlich wie im Vorgänger, gibt NICHTS neues hinzu und folgt schon nach knapp 20 Minuten ähnlich wie die Vorgängerfilme. Dabei ist Lupita Nyong´O zwar wieder gewohnt stark in ihrem Spiel und ihre Figur rettet es, aber ansonsten fehlt hier vollkommen die emotionale Fallhöhe. Man musste in den Vorgängern bereits an vielen Stellen die Augen zudrücken und Logik sollte man auch hier nicht hinterfragen, aber im dritten Teil kommen jetzt eine ganze weitere Reihe solcher riesigen Lücken hinzu, die das Szenario noch unglaubwürdiger machen. Die Monsteraktion ist gut und zumindest sieht der Film gut aus, aber unterm Strich ist „A Quiet Place: Day One“ nur ein weiterer, seelenloser, farbloser, mutloser, uninspirierter Blockbuster von der Stange, den wir zur Genüge im aktuellen Kino ertragen müssen.
Binessen
Binessen

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 27. September 2024
Was für ein schlechter Film.... Eine Katastrophe, das dies im Kino läuft.... Der schlechteste Film , den ich je gesehen habe..
Null Spannung, keine Handlung, nur langweilig.
Eine vertane Lebenszeit ...
Die beiden Teile mit Emly Blunt sind grandios, sind Super.....
Und das, was hier abgeliefert wird ist kein Film...
Langeweile, grottenschlecht,
Meine Empfehlung: Schlechtester Film aller Zeiten
....da sind sogar die Godzilla Filme in schwarz weiss von 1960 Oscar verdächtig.
Schaut Euch diesen Scheiss nicht an...
Schlechtester Film ever....
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme