Elio
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Rob T.
Rob T.

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3,0
Veröffentlicht am 21. Oktober 2025
Beim kleinen Elio (Stimme: Jakob Gisbertz) ist es nicht lange her, dass er seine Eltern verloren hat. Er lebt jetzt bei seiner Tante, die die Leiterin eines streng geheimen Militärprojektes ist.
Elio glaubt, dass auf der Erde kein Platz für ihn sei, er will auf einen anderen Planeten. Tatsächlich gelingt es nicht seiner Tante, sondern ihm, Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen.
Elio wird hochgebeamt, und nun ist er der Außerirdische. Er wird für den auserwählten, intergalaktischen Botschafter der Erde gehalten.
Er muss nun zeigen, was in ihm steckt - und eigentlich geht es darum, zu zeigen, dass es wichtig ist, man selbst zu sein.

"Elio" ist ein sympathischer und grundsätzlich unterhaltsamer Animationsfilm aus der Disney-Pixar-Schmiede. Die Hauptfigur Elio hat durchaus Witz, und die Einführung reißt einen in die Handlung.
Das gelingt dem Film aber leider nicht über die ganze Strecke, das außerirdische Setting ist zwar ein netter Einfall, zündet aber nicht so wirklich.
Weltraum
Weltraum

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2,5
Veröffentlicht am 28. Juni 2025
ein film, den die welt nicht braucht.
für fleissige filmgucker.

die story ist altbekannt. ein junge sieht bzw hat keinen anschluss in der gesellschaft und ist irgendwie anders. auch ohne aliens und raumschiffe gibt es sowas schon öfter. wenn man (ohne aliens) schon zum beispiel ´bigfoot junior´ oder lustigerweise auch ´smallfoot´ kennt, oder auch (mit aliens) ´home-ein smektakulärer trip´, gibt es hier nichts neues. irgendwie hab ich mich merkwüdigerweise sogar an ´coco-lebendiger als das leben´ erinnert gefühlt.

wenn man aber noch ein kind ist und noch keine ein dutzend pixar / dreamworks / wasauchimmer filme gesehen hat, dürfte dieser film für kinder bestimmt irgendwie lustig und unterhaltsam sein.
als erwachsener und fleissiger (!) filmgucker könnte man sich hier durchaus langweilen, oder sich (so wie ich) die ganze zeit über fragen, warum zum geier dieser film überhaupt produziert wurde.

eine message, so von wegen ´vertrau und kümmer dich um deine familie´ oder ´such dir gute freunde´ und sowas, verpuffen hier irgendwo im nirgendwo, weil alle nebenfiguren total unwichtig sind. es gibt quasi keine. nur olga -die tante und nicht mutter- gibt es, ist aber auch nicht wirklich wichtig.
das ist hier alles etwas merkwürdig, bzw unzureichend. spannung oder ein tränchen im knopfloch kommt irgendwie nicht auf. für jugendliche und erwachsene.
kleine kinder, die weder ´smektakulärer trip´ oder ´galaxy quest´ oder ähnliches kennen, weil sie noch ganz klein sind, werden diesen film bestimmt irgendwie lustig oder zumindest unterhaltsam finden.
sie werden ihn aber nicht verstehen, weil es nichts zum verstehen gibt.


post scriptum:
zitat von Robert Hofmann (youtube) "dem film fehlt es an emotionalem punch, obwohl er alle zutaten dafür mit sich bringt".
genau das ist es. den ganzen text da oben hätte ich mir sparen können, das ist alles in einem satz zusammengefasst.
Sebastian Schrinner
Sebastian Schrinner

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0,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2025
Waldmeister68
Waldmeister68

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3,0
Veröffentlicht am 1. November 2025
Zuerst dachte ich ja, ich bin in einem typischen Pixar Film und es wird vom Stil her eigentlich nur die Geschichte von Elementar oder alles steht Kopf in einer anderen Version erzählt und erklärt , im typischen Pixar Gewand eben. Aber dann bekam der Film doch noch die Kurve und wurde zu etwas eigenständigen was vielleicht auch an dem Regiewechsel lag. Natürlich ist der Film nur etwas für Kinder, was ich auch etwas schade finde denn bei den früheren Werken von Pixar war es auch eine Erwachsenen Unterhaltung mit entsprechenden Entwicklung. Hier geht es allerdings wirklich rein kindisch zu und selbst die Aliens sind ja so was von einer kindlichen Natur. Vor denen muss man mit Sicherheit keine Angst haben. Die Story wird dann aber ab der Mitte doch recht herrzerwärmend und auch sein Kampf mit den Aliens , beziehungsweise am meisten eigentlich mit sich selbst und seinem neuen Freund, gewinnt an Tiefe und reißt einem mit . Alles in allem daher eine gute Unterhaltung von einem Pixar Film. Damit ist Pixar auch meiner Meinung nach wieder zurück auf der Erfolgsspur nach den zuletzt doch etwas schwächeren Filmen.
Juliane Weber
Juliane Weber

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5,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2025
Mein Lieblings-Disney-Film! Eine wahnsinnig rührende Geschichte und super Charaktere. Glordon ist mein Favorit.
Romina
Romina

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5,0
Veröffentlicht am 11. August 2025
Ein unglaublich süßer Film über Freundschaft, Familie und Selbstvertrauen mit einer, für Pixar typischen, wahnsinnig schönen Darstellung. Ich habe den Film im Kino gesehen und kann es kaum erwarten, ihn auch bald regelmäßig Zuhause streamen zu können. Dieser Film lässt sich ohne weiteres immer wieder anschauen.
Schade dass er so einen schlechten Kino Start hatte, der Film wird definitiv unterschätzt.
Lemmiblog
Lemmiblog

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2,5
Veröffentlicht am 27. Januar 2026
LEG DEINE NUPSIES AUF ZEHN UND ZWEI

Elio ist nach dem Tod seiner Eltern völlig verloren, seine Tante versteht ihn nicht, Kinder lachen ihn aus, also wartet er lieber darauf, dass Aliens ihn abholen und weil das Universum Humor hat, meldet sich genau dann jemand und sucht den Anführer der Erde. Elio nutzt die Chance, mit allen Konsequenzen, die man erwarten kann, wenn ein Kind plötzlich intergalaktische Entscheidungen trifft.

Elio geht ca. 95 Minuten und ist ab 6 Jahren freigegeben. Pixars Kinderabenteuer, bunt, laut, kreativ und trotzdem hat’s bei mir nicht gezündet.
Die Aliens sind der klare Pluspunkt, drollig, verspielt, liebevoll animiert. Poppel Elio funktioniert besser als das original, ein bisschen creepy, ja, aber irgendwie charmant. Die Welten sind hübsch, schön anzusehen aber wenig zu entdecken.
Das große Problem ist Elio selbst, eine ADHS birnen Bratze die zwar inhaltlich verständlich ist (Trauma, Einsamkeit, Nicht-Dazugehören), in der Umsetzung aber unfassbar anstrengend. Er ist durchgehend unsympathisch, wechselt seine Meinung im Minutentakt und wird vom Drehbuch je nach Bedarf kurz geläutert, um direkt wieder zurückzufallen. Das wirkt weniger wie Charakterentwicklung und mehr wie „wir brauchen jetzt Drama“.
Der Antagonist ist ein Papa mit Bindungsproblemen, der nebenbei das Universum versklaven will, ne Macke hat nun mal jeder.
Der heimliche Star ist Glordon: knuffig, liebenswert, ehrlich, die Figur, bei der man bleibt.
Unterm Strich bleibt ein Film mit starken Nebenfiguren, solider erster Hälfte und ein paar überraschend schaurigen Momenten. Leider zieht die unsympathische Hauptfigur, die vorhersehbare Story und die dünne Logik das Ganze runter.

5,5/10 Punkten. Elio & Glordon erinnern stark an Gregs Tagebuch, der dicke, naive Kumpel ist einfach der Sympathischere.
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