Rheingold
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das Odeon
das Odeon

14 Follower 140 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 4. November 2022
da ich definitiv KEIN fan von rap-musik bin, ist dieser film für mich natürlich nicht geeignet und ich bin im gegenzug wohl kaum qualifiziert, diesen film umfassend, differenziert und mit sachkenntnis zu bewerten. das ist mir bewusst.
hier sollte wohl speziell ein ganz bestimmtes publikum angesprochen werden. schade.
bohemian rhapsody hab ich mir auch mehrmals angesehen, obwohl ich mit der musik von QUEEN so gut wie gar nix anfangen kann. die musik ist mir egal, aber der film ist super. das ist eine kunst, nicht-fans von QUEEN für einen film über QUEEN zu begeistern.
das ist hier leider total anders. wer sich unbedingt als möchtegern-ghetto-gangsta fühlen will, ist hier wohl richtig. wenn man aber mehr will, sich evtl gedanklich beschäftigen, z.b. den themen abgehängte jugend, sozialisation, schere arm-reich, die gesellschaft an sich oder so, dann ist man hier falsch.
was daran liegt, dass solche oder vergleichbare themen hier nur marginal behandelt werden. sowas taucht zwischendurch mal auf, ist aber schnell wieder weg und dann geht es nur noch um die one-man-show von xatar. ich kenne künstlernamen wie bushido und andere und teilweise auch deren biografien, weil ich mich zwar nicht speziell für rap, aber allgemein für musik interessiere. xatar hab ich aber noch nie gehört. wer ist der typ und aus welchem grund sollte der einen eigenen film verdient haben? die biographien sind doch alle gleich: in irgendeinem ghetto aufwachsen (egal welches), prügeleien, ärger mit den bullen, drogendealen, knast und irgendwann rappen. die namen sind doch austauschbar. und genauso habe ich mich hier gefühlt, wie in einem ganz stinknormalen tatort-krimi.
irgendein sonntag, egal welcher, irgendein thema, irgendwelche schauspieler, alles egal und austauschbar.
ein stinknormaler krimi, ohne besondere note und ohne alleinstellungsmerkmal. ein film für den TV aber nicht fürs kino.
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 607 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 29. Oktober 2022
„Rheingold“ zeigt den Werdegang von Giwar Hajabi (Künstlername Xatar), der hauptsächlich von Emilio Sakraya und Ilyes Moutaoukkil verkörpert wird. Fatih Akin hat sich für sein aktuelles Projekt durch die Autobiografie des Rappers inspirieren lassen, der durch einen Raubüberfall den Weg in die Schlagzeilen fand.

Der Hamburger Regisseur möchte auf unterhaltsame Weise machen, was man machen darf. So seine Äußerungen nach dem Special-Screening in einem Münchner Kino. Mancher Griff zu künstlerischen Freiheiten endet im Desaster oder sorgt für Unverständnis beim Publikum, nicht so bei Fatih Akin, denn „Rheingold“ ist unverkennbar sein Werk, ein Flüchtlingsdrama-Rapper-Biopic mit Heist-Action-Comedy, das professionell für den lukrativen Kinomarkt hergestellt worden ist.

Es funktioniert. Beim Team hat Akin auf bewährtes Stammpersonal gesetzt: Rainer Klausmann liefert wie gewohnt hervorragendes Material, bestehend aus vielen intensiven Gesichtern, wobei für die kurze Drehzeit Intuition am Set in besonderem Maße erforderlich gewesen sein soll. Der meisterlich gelungene Schnitt von Andrew Bird mit der Zeitverschachtelung für den Zeitraum 1979 bis heute forciert die Durchmengung der Elemente aus Schrecken, Blut und Humor.

Giwar Hajabi soll in der Realität ein eigenwillig witziges Wesen haben. Fatih Akins Augenzwinkern stellt klar, dass Verbrechen vorgeblich cooler Fausthelden als wenig lohnenswert erscheinen. Trotz üppiger Spielzeit kann der Filmemacher das ereignisreich vollgestopfte Leben des Straftäters nur in kurzen Abschnitten betrachten. Was stilistisch grundsätzlich gelungen ist, hinterlässt dennoch den Eindruck, dass viele Jahre Freiheitsentzug weder Dauer hat noch Wirkung hinterlässt, das bleibt hängen.

Ergebnis: Glamour ist der Doku vorgezogen worden, ein schmuddelig romantischer Eilzug aus 138 sehr fesselnden Minuten.

Wo ist das Gold? Fatih Akin hat es im Kopf. Er ist ein Alchemist, der Edelmetall in amüsantes Kino umwandeln kann.
Riecks-Filmkritiken
Riecks-Filmkritiken

34 Follower 212 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 23. Oktober 2022
Sätze wie „Giwar habe viel über sich gelernt, was er bis dahin nicht wusste“, und „sein Leben sei durch den Film noch wahrer geworden, als er es selbst in Erinnerung habe“, suggerieren nur bedingt, dass es sich hierbei um einen wirklich guten Film handelt. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass RHEINGOLD eine Märchenerzählung ist, die sich am groben Leben von Xatar orientiert und dabei eine Fantasiewelt schafft, in der der Rapper selbst gerne leben würde wollen. Dies wird sogar noch garniert mit der eigenwilligen finalen Moral: So lange der Unsinn, den du verzapfst, nur schlimm genug in deinem Leben ist, wird irgendwann alles gut und mit einsetzen des Erfolgs ist es egal, was zuvor passiert ist. Verpackt in wunderbaren Inszenierungen gibt sich Fatih Akin somit zwar keine Blöße in seiner Regiearbeit, enttäuscht aber in der Drehbuchentwicklung auf ganzer Linie. Es ist dennoch zu erwarten, dass das Werk beim Publikum für Begeisterung sorgen wird.

Die gesamte Kritik gibt es auf riecks-filmkritiken.de/rheingold
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 4. November 2022
Einfach nur schlecht. Die Art und Weise der Situationen, die Sprache und das Niveau des Films lassen zu wünschen übrig. Die ganze Story ist niveaulos
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 13. November 2022
So ein huren Filmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 27. Januar 2023
Die diese Film mit vollen Sternen und guter Kritik bewertet haben Sind richtige Esel ficker! Diesen Leuten sind richtige Habacken und möchte gern Gangster die nix im Leben auf die Kette bekommen. Xatar zeigt mit seiner sehr schlechten Musik und hammer super schlechten Film. Wie man unwissende nicht erwachsen werdende Sonderschüler ausnehmen kann und hat riesen Erfolg mit seiner sprachbehinderung im Rap Geschäft. Alles nur Affen und hier Sieht man zumeist Ausländer als Fan Kreis. Ich sage euch im ernst Xatar wird in der Hölle schmoren und auf ewig im Fegefeuer verbringen. So war ich Lutzifer kenne wir Xatar seinen schwanz über alle Zeit Lutschen und in den arsch gefickt. 100% Was für Gold versteckt nix hat er versteckt. Er muss das Gold abgeben für immer.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 13. November 2022
Selten einen so schlechten Film geschaut! Kein Handlungsstrang, schlimme Sprache….
Hab das Kino vor Ende des Films verlassen, kann ich echt nicht empfehlen!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 19. November 2022
Schlechtester Film wo ich war !!!!!藍藍藍藍藍
Komplett übertrieben dachte Zwischenzeitlichbdas ist ein komedie Film
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 31. Oktober 2022
So schlecht einfach
Absolut keine Verfilmung wert
Kein kinofilm
Für stassenkinder ein schlechtes Vorbild
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28. Oktober 2022
Ich habe schon sehr viele Filme gesehen doch das war wirklich eins der Besten Filme in meinem ganzen Leben.
Fantastisch!!!
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