Panic Room
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Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.007 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2012
"Panic Room" hat es wirklich verdient eine hohe punktzahl zu bekommen! er ist spannend vom anfang bis zum ende! zudem leisten alle schauspieler eine tolle leistung! story ist gut! das einzige was wirklich den miniimalen punktabzug zur folge hat ist,dass dieser film kleine nicht schlimme logikfehler enthält! aber ein klasse film ohne wenn und aber!!!
Telefonmann
Telefonmann

108 Follower 231 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. August 2010
Es ist jetzt schon länger her, dass ich "Panic Room" gesehen habe und ich hatte mal wieder Lust drauf. David Fincher ist mit Sicherheit ein sehr begabter Regisseur, was er vorher auch schon mit "Sieben" und "Fight Club" bewies und so überrascht es kaum, dass auch "Panic Room" ein starkes Stück Unterhaltungskino geworden ist.
Die Story dabei ist simpel, aber sehr effektiv und einfallsreich. Diese Art Panikraum gibt es wirklich und dieser Raum dient der gesamten restlichen Story. Die geschiedene Frau und ihre Tochter werden nachts überfallen. In ihr Haus wird eingebrochen. Die drei Diebe haben nicht damit gerechnet, dass schon jemand dort wohnt. Sie wollen Wertpapiere haben, welche sich im Panikraum befinden. Dummerweise schließen sich dort Mutter und Tochter ein und von da an beginnt ein Katz- und Mausspiel. Dabei ist es sicher nicht so leicht gewesen, das Treiben spannend zu halten, denn die Situation scheint festgefahren. Die Diebe wissen nicht, was sie machen sollen, Tochter und Mutter sind in Sicherheit. Hier allerdings hat das Drehbuch noch genügend Wendungen im Petto um das Geschehen stets spannend zu halten. Die Story hat mir auf jeden Fall gut gefallen.
Die Darsteller sind auch allesamt sehr gut. Jodie Foster passt in ihre Rolle perfekt, spielt glaubwürdig und überzeugend. Kristen Stewart gibt ebenfalls eine beachtliche Leistung ab. Forest Whitaker hat mir als Verbrecher mit Herz sehr gut gefallen. Dwight Yoakam sieht man überwiegend mit Maske, aber er verkörpert den Gegenpart zu Whitaker, also den richtig bösen, ebenfalls überzeugend. Jared Leto, Sänger der Band 30 Seconds To Mars, ergänzt das Trio perfekt und spielt ebenfalls sehr gut. Ansonsten gibt es kaum weitere Rolle, doch auch der Rest spielt gut. Die Charaktere sind nicht alle gut ausgefeilt. So erfährt man z.B. über die Verbrecher so gut wie nichts und sie erfüllen größtenteils Klischeerollen. Allerdings wird hier jede Figur sehr gut verkörpert und deshalb stört dies weiter kaum.
Die Inszenierung ist natürlich sehr gut, etwas anderes erwartet man von einem David Fincher aber wohl auch nicht. Das klaustrophobische Szenario wurde effektiv umgesetzt. Es gibt einige sehr starke Szenen. So z.B. die Szene, in welcher Meg das Handy holt und die Verbrecher sich unten streiten. Der Ton wurde hier fast weggedreht und man hört alles nur sehr verschwommen. Eine sehr spannend gemachte Szene. Auch ansonsten gibt es reichlich Spannung und auch eine gute Portion Action. Das ganze Geschehen spielt sich innerhalb einer Nacht ab. Dabei ist "Panic Room" auch ein ziemlich düsterer Film, was sich schon allein durch das Wetter zeigt, denn ständig regnet es. Die Atmosphäre ist also düster und teilweise scheint das Szenario auch echt auswegslos. Humor gibt es kaum welchen, doch dieser wäre auch Fehl am Platze, weil der Film so doch recht ernst und bedrohlich daherkommt.
Der Unterhaltungsfaktor ist auf jeden Fall gut. Ich habe "Panic Room" nun zwar schon ein paar Mal gesehen, dennoch wurde mir nicht langweilig. Für Spannung oder Action ist immer gesorgt. Die Dialoge sind kurz gehalten, erfüllen aber ihren Zweck und die Wendungen innerhalb des Films, können auch überzeugen. So richtig brutal geht es zwar nicht zur Sache, doch gegen Ende darf schon noch ein bisschen Blut fließen und die Effekte sind sehr gut gemacht. Der Score ist ebenfalls passend, meist nur unterschwellig und leise vorhanden, doch er unterstützt die Atmosphäre sehr gut und hat mir gefallen.
Fazit: "Panic Room" bietet eine interessante Story. Der Panikraum wird effektiv genutzt und das klaustrophobische Szenario intensiv genutzt. Die Darsteller können allesamt überzeugen und auch wenn manche Figur recht oberflächlich daherkommt, ist das Handeln doch jederzeit nachvollziehbar. Ein durchaus guter Thriller mit einer sehr starken Umsetzung. Empfehlenswert!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 19. Juli 2018
Leider bezieht der Film seine Spannung vielmehr aus direkten Actionsequenzen als aus der gesamten (substanzarmen) Geschichte und bleibt dabei die gesamte Spielzeit über zu festgefahren und emotional unberührend.
Zustel
Zustel

13 Follower 58 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ich möchte nichts gegen Schauspieler, Story, Effekte etc. sagen, aber hin und wieder war der Film wirklich langweilig. Es gab auch wirklich spannende Passagen, besonders das Ende. Aber er hebt sich auch nicht besonders von anderen Thrillern ab, sehr raffinierte Story, ja, aber das macht halt noch nicht alles. Vielleicht liegt es daran, dass ich in letzter Zeit viele sehr, sehr gute Thriller gesehen habe und ich den Film deswegen nicht so gut finde, aber sonst sind Jodie Foster Filme eigentlich besser. Zum Beispiel "Flightplan" hat mich mehr überzeugt. Auch hier gab es unzählige Stellen, die in eine völlig unerwartete Richtung lenkten. Das ist für mich ein besonderer Pluspunkt, denn ich kann vorhersehbare Filme nicht leiden.



Ergebnis: Story + Schauspieler + Spannung - Langeweile = 8 Sterne.
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ich fand den Film soweit ganz gut. Habe allerdings wesentlich mehr erwartet. Der Anfang / Die Einleitung war ziemlich schnell vorbei und dann gings direkt zur Sache. Kommen auch zwischendrin ein paar Fragen auf. Das Ende war klar und vorhersehbar. Jodie Foster war ziemlich gut in dem Film. Trotzdem eher ein Film für zwischendurch.



6/10
rock_soul
rock_soul

21 Follower 125 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
ein beklemmernder, spannender film mit guten schauspielern. auch wenn die story erst nich viel hergeben mag wird es nie langweilig. leider ist das ende was vorhersehbar, dennoch ein starker film. ob es ein film ist der auch beim 2.-3. mal schaun die spannung halten kann wird sich zeigen. eine wirklich gute jodie foster
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
"Panic Room" ist ein wirklich starker Thriller mit toller Atmosphäre und klassen Schauspielern! Die Story selbst ist recht packend erzählt und fesselt den Zuschauer von Minute zu Minute mehr an den Film bzw. an die Geschichte. Man kann als Zuschauer richtig mitfühlen! Die beklemmende und klaustrophobische Atmosphäre wurde ebenfalls gut eingefangen und erzeugt mit den gelungenen dunklen Bildern eine richtig spannende Stimmung. Alles wirkt fast zu 100% authentisch: die Motivation der Einbrecher, die Angst und das Verhalten der Mutter und der Tochter, die ganze Situation einfach. Jedoch nur fast 100%tig, da die eine oder andere Szene doch vielleicht etwas zu unglaubwürdig wirkt (so z.B. als Jodie Foster am Ende dem Verbrecher mit dem Vorschlaghammer wuchtig ins Gesicht schlägt und dieser dann ein ganzes Stockwerk herunterfällt und danach ohne Kratzer aufsteht und weiterkämpft). Die Darstellerleistungen an sich sind dagegen wirklich hervorragend, vor allem Jodie Foster als verängstigte Mutter Meg Altman und Forest Whitaker als Einbrecher wirken besonders glaubhaft und können ausnahmslos überzeugen. Insgesamt durchweg starke Leistungen aller Beteiligten!

Alles in allem ist "Panic Room" ein toller Suspense-Thriller, der mit seiner erstklassigen Darstellerriege und bestechender Atmosphäre überzeugen kann. Ein zwei kleinere Mängel sind zwar vorhanden, aber für einen spannenden und unterhaltsamen Filmabend ohne weiteres zu empfehlen!!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 19. März 2010
„Ein Panikraum ist ein gegen gewaltsames Eindringen geschützter besonderer Raum innerhalb einer Wohnung, eines Büros oder eines sonstigen privaten Geschäftsraumes. Er dient zum Rückzug der Anwesenden bei Bedrohung durch Einbrecher oder Attentäter. Der Panikraum ist dazu in der Regel mit verstärkten Wänden, einer gepanzerten Tür und bruchsicheren Fenstern ausgestattet und verfügt außerdem über ein Telefon, mit dem sich Hilfe von außerhalb des Gebäudes rufen lässt.“



Der Film spielt in einer einzigen Nacht in einem Haus, was bedeutet, dass die Charaktere natuerlich viel weniger Spielraum haben. Sie sind auf einen Ort fixiert. Wie schon in dem Film „Phone Booth“ zeigt sich, dass das nicht viel ausmacht, wenn der Film gut konstruiert ist und viele Spannungsmomente hat, die an den Bildschirm fesseln.

Panic Room ist genau so ein Film. Ein Film der einfach nicht langweilig ist, bei dem man die ganze Zeit mit fiebert und sich fragt was als naechstes kommt. Schaffen es die Verbrecher in den Panic Room zu gelangen? Was ist eigentlich in dem Raum? Wie koennen Mutter und Tochter sicher hinausgelangen? Wie ueberstehen sie die Nacht?

Der Film haelt immer neue Ueberraschungen parat, auch wenn mindestens eine ein wenig Klischee haft ist. Das waere die Krankheit der Tochter, aber eigentlich ist das auch schon egal. Es traegt ja nur dazu bei, dass einem nicht langweilig wirkt und um sie bangt.

Mir hat vor allem die Szene gut gefallen, in der Meg nach draussen geht um nach ihrem Handy zu suchen, etwas umstoesst und damit die Verbrecher alaramiert, die daraufhin die Treppe wieder hinaufgerannt kommen und Meg gerade noch das Telefon findet und dann aufsteht um zurueck in den Raum zu gelangen. Adrenalin pur. Werden sie sie kriegen?

Und hier waeren wir auch schon bei dem naechsten Punkt, der den Film auszeichnet. Die wunderbare Optik.Kein Detail kommt zu kurz, zum Beispiel die Fahrt durch den Lueftungsschaft. Einfach grossartig und eindrucksvoll. Da haelt man schon einmal den Atem an. Man kann so viele „unwichtige“ Dinge ausmachen, ueber die man normalerweise einfach hinwegschauen sollte, aber Fincher weisst auf alles hin, faengt alles mit der Kamera ein und macht den Film auch optisch einfach „worth watching“.

Jodie Foster als Meg ist einfach ein Volltreffer. Sie kann die Angst, Terror,Verzweiflung, die Sorge um ihre Tochter einfach verdammt gut herueberbringen. Sie kann auf hohem Niveau ueberzeugen und leistet eine Glanz Performance.

Auch wenn Jodie Foster sicherlich hier den besten Charakter hervorbringt, sind die anderen auch nicht schlecht und eine sehr gute Wahl. Zum Beispiel Forest Whitaker als „netter“ Verbrecher, der keine Gewalttaten mag faellt hier auf und ueberzeugt ebenfalls.

Mir hat vor allem auch noch Kristen Stewart gefallen als Tochter und auch hier kann sie zwar nicht mit Jodie Foster mithalten aber trotzdem eine ganz ordentliche Performance leisten.

Zu nennen waere dann auch noch Jared Leto, der als Junior zwar den kuerzesten Part im Film hat und ungefaehr in der Mitte ausgeschaltet wird, aber trotzdem noch recht ueberzeugen kann. Allerdings keinesfalls gleichzusetzen mitden Performancen der beiden erstgenannten.



Fazit:

Panic Room ist ein sehr gelunger Suspense - Thriller, bei dem manche es vielleicht schwer haben werden danach schlafen zu gehen. Er wartet mit guten bis sehr guten Schauspielern auf und ueberzeugt auch auf der visuellen Ebene auf ganzer Linie.

Just worth watching! Sollte jeder (der Thriller mag) einmal gesehen haben!



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