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meisterstarter
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4,5
Veröffentlicht am 30. September 2023
Heute mit der Familie diesen Film gesehen - und für wirklich gut befunden. Familie in meinem Fall: 1 bessere Hälfte und 3 Kids (9/11/13). Und tatsächlich hat ALLEN dieser Film gefallen, wenn vermutlich auch aus zum Teil divergierenden Gründen. Bei so Filmen stellt sich natürlich immer so ein wenig die Frage: Darf man über Krankheiten respektive deren Folgen überhaupt lachen? Aber ich denke ja, und alles andere würde im Grunde genommen ja auch bedeuten, diese Menschen dann doch irgendwie mit anderen Augen zu betrachten, und dies ist sicherlich nicht gewünscht.
Also wir hatten jedenfalls viel Spaß mit diesem Film. Tolle schauspielerische Leistungen v.a. von Cecilio Andresen - Respekt! - und Florian David Fitz.
Die Rolle der Fatime hätte man für Aylin Tezel vielleicht noch etwas vielschichtiger aufbauen können, und auch Joachim Król hätte man durchaus etwas präsenter erscheinen lassen können.
Letzten Endes aber alles Kritik auf hohem Niveau:
Wir wurden SEHR gut unterhalten und ich denke, dass die Kids etwas über Autismus gelernt haben. Ich selbst bin zwar kein (an-) erkannter Autist, habe allerdings gewisse Eigenschaften und Facetten, die sehr dafür sprechen bzw. dies zu belegen scheinen.
Auch deshalb hatte mich dieser Film SEHR interessiert.
Und toll, dass ich ihn gesehen habe, nun mitreden kann - und dies mit Leuten, die aufgrund dieses Films auch ein wenig ,mehr für dieses Thema sensibilisiert sind,.
PS: Ich habe mich auch gefreut, Leslie Malton mal wieder gesehen zu haben. Aber Leslie Malton und der FCB fand ich dann doch überraschend. ;)
Viel Spaß beim Betrachten dieses sehenswerten Films.
Mit Wochenendrebellen ist etwas gelungen, was deutschen Filmen sonst nicht so leicht fällt: Ein ernstes Thema ernst zu behandeln und dabei trotzdem leicht und ernsthaft gleichzeitig zu bleiben. Keine Albernheiten, kein dummes Getue. Einfach Figuren, die man klar verstehen kann, die aus der Handlung heraus eine Entwicklung durchmachen, die ich auch nachvollziehen kann.
Hat mich positiv überrascht! Ich war gestern auf der Premiere in München und fand ihn wirklich Großartig. Endlich mal wieder ein deutscher Film der was kann! Dachte nicht das man Stadionatmosphäre ins Kino bekommt. Auch die Story mit Vater und Sohn - kannte die wahre Geschichte da hinter noch nicht - wirklich gut gemacht.
Kömodie ist dieser Film auf keinen Fall. Der Film zeigt einfühlsam aber auch klar auf, wie es Autisten und ihren Angehörigen geht. Im Alltag stossen autistische Menschen auf viel Unverständnis. Ich wünsche mir, dass dieser Film hilft Brücken zu spannen und Vorurteile ab zu bauen.