Neueste Kritiken: Harry Potter und der Stein der Weisen - Seite 2
Harry Potter und der Stein der Weisen
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Lars
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4,0
Veröffentlicht am 17. April 2022
Ein Familienfilm, der an sich eine gute Story hat, aber die Umsetzung an manchen Stellen besser hätte sein können. Der Film ist an manchen Stellen mehr Kinderfilm, als er sein sollte. Bleibt aber ein guter Film, der sich lohnt anzusehen.
sind ganz coole Bilder grade schön für Kinder letztendlich irgendwie zu überzeichnete Figuren, gut gegen Böse man merkt das der Film, der erste Teil einer Reihe ist. Er muss viel erzählen um zum Eigentlichen zu kommen
Der Film ist klasse wie er ist und wer Action und Gewalt braucht soll wo anders suchen. Harry Potter war ursprünglich auch ein Kinderbuch und deshalb weiß ich nicht, warum der Film das nicht sein sollte. Am Besten sind die drei Hauptdarsteller.
Wirklich sehr liebevoll gemachte Verfilmung der berühmten Buchvorlage (besonders die Kulissen und Kostüme). Es war zu keiner Zeit langweilig und ich fühlte mich gut unterhalten. Negativ: Obwohl mir das Buch nicht bekannt war, bemerkte ich oft Kürzungen, die im Film so überhaupt keinen Sinn ergaben (z.B. in der Szene, in der Hagrids Drache schlüpft und er ihn ein paar Minuten später (!!!) bereits abgegeben musste). Die digitalen Effekte wirkten außerdem recht unausgegoren. Von atemberaubend bis grottig war alles dabei. Dennoch ein netter und detailverliebter Spaß für Groß und Klein.
Harry Potter, basierend auf den gleichnamigen Büchern, begeistert von Angang an. Es wird viel gezaubert und es gibt viel Magie. Inhalt OHNE Spoiler: Die Hauptperson ist Harry Potter, der auf eine Zauberschule geht. Soweit kann man sich es denken. Er trifft gleich am Anfang 2 Personen die über die Filmreihe hinweg gute Freunde bleiben. Doch was wäre ein Film ohne einer Handlung. Die ist durchaus gegeben. Nicht zuletzt aufgrund der guten Buchreihe von J.K. Rowling. Hier gebe ich 4,5/5, da es eine gute Handlung gibt und der Film auf Spannung aufbaut.
Der Film hält sich akribisch an die Buchvorlage; was zum einen als seine größte Stärke, zum andern als seine größte Schwäche gewertet wird. Wer das Buch kennt, wird nichts Neues entdecken, wer es nicht kennt, wird mit diesem Film wenig anfangen können, heißt es. Und die Wahrheit? Die liegt irgendwo dazwischen.Das Buch muss eigentlich nicht bekannt sein – aber es ist hilfreich, da manche Details nur oberflächlich erläutert werden, andere Sachen und Personen nur aufs Allernötigste reduziert sind (etwa die Brüder von Ron tauchen nur für wenige Sekunden an den wichtigsten Stellen auf). Hauptvorwurf: das Buch rege die Phantasie an, im Film muss besagte Phantasie dann in „begrenzte“ Filmbilder gefaßt werden. Ruiniert der Film also gar die Illusion? KEINESWEGS!Der Film lotet die Filmtauglichkeit des gesamten Harry Potter Stoffes restlos aus: die Figuren sind mit viel Sorgfalt nach ihren geschriebenen Vorbildern besetzt (insbesondere der kleine Daniel Radcliffe als Harry bleibt einem lange im Gedächtnis), die Wunderwelt von Hogwarts ist mit aufwendigen Bauten und grandiosen Spezialeffekten zum Leben erweckt und die Geschichte bleibt dem Buch treu – so mag es Fans vielleicht nicht überraschen, aber zumindest zufrieden stellen und nicht verärgern. Und an so manchen Stellen übertrifft der Film gar das Buch: Das temporeiche Quidditch-Match ist im Film natürlich ungleich rasanter und auch beim Showdown, wenn sich Harry und der böse Voldemort gegenüberstehen, ist das bewegte Bild amtosphärischer und spannender als die Buchvorlage.