Neueste Kritiken: A.I. - Künstliche Intelligenz - Seite 2
A.I. - Künstliche Intelligenz
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Jerrybalotelli
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3,0
Veröffentlicht am 13. August 2013
"A.I.-Künstliche Intelligenz" ist ein film,den es so noch nie gab! dieser film hat eine gute,aber sehr seltsam wirkende story! ich finde den film für meinen geschmack auch ein tick zu kindisch gemacht! positiv zu erwähnen ist der junge schauspieler,dieser gefällt mir ungemein gut! das ende des film ist in ordnung mehr aber auch nicht!
Ein toller Film, voller Emotionen. Durchaus vorstellbar, dass wir irgendwann soweit sind, dass wir Menschenähnliche Roboter erschaffen, der Rest ist Fiktion.
Trotzdem schließt man den kleinen David sofort ins Herz. Eine moderne Pinocchio-Version. Ein künstlicher Junge, der sich nichts mehr wünscht, als ein echter Junge zu werden. Vorallem das Ende rührt zu Tränen.
Der film ist gut,aber nicht sehr gut.Die Handlung des film ist natürlich sehr gut aber ich finde mann könnte viel mehr aus der idee rausholen...Wenn spielberg nicht am werk wäre,wäre er glaube ich besser geworden.Kubrick hätte den film besser gemacht,aber leider ist er ja gestorben.Die effekte im film sind sehr gut gelungen wie ich finde,und das ende ist misserabel geworden!
K.I. Der Mensch hat schon immer danach gestrebt sich selbst neu zu konstruieren, der Film zeigt was passiert wenn der mensch über das Ziel hinausschießt und beginnt Maschinen lieben zu lassen, dadurch kommt eine neue frage ins Spiel: Ist die Maschine jetzt noch Maschine?! Und welche Verantwortung muss der Mensch tragen wenn er solch eine Erfindung wagt?! Der film zeigt viele Facetten auf nach dem Muster, was wäre wenn?!, definitiv sehr zu Empfehlen, das einzige da mich enttäuscht hat war das trashige Ende mit Aliens... wäre es bis zum ende hin ernst geblieben und David vielleicht sogar gestorben, wer weiß, das Ende wäre einprägsamer gewesen...
Es ist irgendwie lustig: Man fühlt sich beim Betrachten dieses Filmes wie David, als er die Halle betritt, in der er Zeuge seine Identitätslosigkeit wird. Man fühlt sich also wie bei fast jedem Amistreifen: Nette Optik, sentimentales Geschwätz und ein guter Ansatz, der dann aber letztendlich zugunsten den beiden ersten genannten zunichte gemacht wird. Gegen Ende des Films spitzt sich das noch zu und dem pseudophilosophischen Dummgelaber wird jegliche Logik geopfert, in einem Maße, bei dem es einem schwer fällt, den Kotzreiz zu unterdrücken.
Ist eigentlich noch niemandem aufgefallen, dass in so ziemlich JEDEM Hollywoodfilm der selbe Fimmusikkomponist am Werke zu sein scheint? Wer meinen einleitenden Vergleich noch nicht so richtig verstanden hat: Die machen die Filme doch in der Annahme, als wären wir Roboter! Es ist immer der selbe Rotz! Die drücken halt die Knöpfe, die sie schon seit jahrzehnten drücken und die Leute rennen ihnen die Bude ein. So groß scheint der Unterschied zwischen Menschen und Robotern wohl wirklich nicht zu sein. MIR zumindest liegt etwas an meiner Identität.