Speak No Evil
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3,6
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Michelle Klein
Michelle Klein

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5,0
Veröffentlicht am 20. Mai 2025
Ich fand den Film echt gut. Man muss ihn ohne Vorahnung gucken! Ohne TRAILER! Er hat mich echt verstört...
Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 651 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Mai 2025
Tja, ein Film, der mal wieder die Film-Community spaltet. Ich kann die Begeisterung für einen sehr subtil aufgebauten und verstörenden Film nachvollziehen, kann aber auch die berechtigte Kritik an diversen Zutaten unterschreiben. Die massiv und sehr laut eingesetzte Musik, verfehlt ihre Wirkung nicht, nervt aber tatsächlich auch; hier wäre weniger wahrscheinlich mehr gewesen. Die durch gesellschaftliche Normen auferlegte höfliche Zurückhaltung des dänischen Paares, ist ja zugrundeliegende zynische Thematik des Films, von daher ist das auch konsequent zu Ende gedacht und muss genauso enden, wie es eben endet. Den Vergleich zu Haneke's "Funny Games" (egal ob Original oder US-Version - ich finde beide wirklich gut) hinkt doch sehr, wie ich finde. Erstens funktioniert "Funny Games" auf vielen sehr unterschiedlichen Betrachtungsebenen und er offenbart eine sehr viel ausweglosere Situation, wirkt dementsprechend ungleich verstörender.
Solide ist "Speak no Evil" aber allemal.
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.201 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. April 2025
Ein unbequemer Film, der es aber sehr gut versteht, die Spannung langsam und sehr sehr unangenehm zu steigern. Man darf das alles nicht allzu wörtlich nehmen, sondern vbielmehr ist es eine Allegorie über übertriebene, falsche Höflichkeit zum falschen Zeitpunkt und falsche Wertvorstellungen.
Der Vergleich mit dem original "Funny Games" ist durchaus zutreffend und auch hier ist das Original um Längen besser als das US-Remake.
Ich fand den Film sehrv spannend, sehr eindringlich und sehr verstörend. 4 Sterne von mir.
blubb3
blubb3

4 Follower 52 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 4. Oktober 2024
Die Filmidee fand ich gut, aber die Musik an den unpassendsten Stellen fand ich super nervig! Dabei sollte diese zwar vllt. Spannung aufbauen, mich hat es nur genervt/gestört. Leider konnte der Film nicht wirklich Spannung aufbauen oder mich überzeugen, da keinerlei Tiefgang besteht. Ich finde das amerikanische Remake etwas besser! Das Ende empfand ich als ziemlich merkwürdig. Ein unbewaffnetes Paar erteilt Befehle und das andere Paar macht alles, ohne sich zu wehren. Da scheint absolut kein Überlebenswillen zu bestehen.
Louisa Carroll
Louisa Carroll

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5,0
Veröffentlicht am 26. September 2024
Ich und meine ganze Horrorfanatiker Familie fanden den Film super! Man konnte endlich mal lange rätseln worum der film geht. Dämonen? Geister? Geisteskranke? Serienmörder? Rituale? die Spannung stieg bis zum 2/3 des Films. Später waren wir so gespannt, dass es schwer war weiter hinzugucken. Schauspielerische Leistung der Protagonisten war super authentisch und hat uns berührt. Selbst ist die Frau. spoiler:
Jack Slater
Jack Slater

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1,5
Veröffentlicht am 14. September 2024
Langweilger "Midlife Crisis" Thriller! "Höhepunkt" des Kammerspiels ist dann auch noch, dass man Kindern Gewalt an tut - Wers braucht...

Die Handlung besteht daraus, dass ein typisches ZDF / ARD Pärchen ein anderes kennenlernt, welches etwas seltsam erscheint.

Diese reden viel Papier und auch die Kinder (Opfer) verhalten sich absoult unrealistisch, indem Sie stoisch und schweigend Ihr Schicksal ertragen, ohne zu widersprechen, Hilfe zu suchen oder sich zu wehren.

Dazu schwillt ständig die Musik bedrohlich an, ohne das etwas passiert. Zum Beispiel bei einer Kamerafahrt über einen Wald.

Schnell ist klar, wer gut und wer böse ist. Dabei verhalten sich die Opfer derart devot und unlogisch, dass Sie den Bösen quasi freiwillig ins Messer laufen. Hierin liegt wohl der "Kunst" Aspekt, der manchen begeistern mag.

Für den normalen Zuschauer ist allerdings das Handeln der "Guten" derart unrealistisch - und auch die "Bösen" wären sicher schnell mit Ihrem Verbrechen aufgeflogen.

In der Realität würde spätestens nach 3 Tagen die Polizei mit Durchsuchungsbefehl vor der Tür stehen.

spoiler:
Es gibt sogar eine Szene am Anfang, in welcher klar dargestellt wird, dass Dritte informiert sind, wohin die Opfer Familie aufbricht. Ein gemeinsames Foto von Opfern und Tätern hängt am Kühlschrank der Opfer und wird mehrfach in Vollaufnahme gezeigt.

Hier werden die Bösen als hundertfache Serientäter dargestellt, absoluter Quatsch.

Niemand scheint die Bösen jemals zu hinterfragen, im Gegenteil, sie haben sogar ein Helferlein. Dessen Motivation bzw. allein die Duldung des gestörten Verbrechens bleibt völlig unbeleuchtet.

Ein Twist wäre schnell eingebaut, indem z.B. Opfer und Täter nochmal wechseln oder dass ein Opfer sich alles nur einbildet... Nichts davon! Geradeaus ins Verderben, ohne jeglichen Widerstand direkt in den Tod. spoiler:


Fazit: 120% unrealistischer Müll mit "Kunst Touch" welcher sich in viel Stillstand und Midlife Crisis Schwächling Verhalten der Opfer zeigt...

Die einzige Bewegung entsteht durch Gewalt gegen Kinder - Schmutz!
Martin D.
Martin D.

11 Follower 75 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 27. Januar 2024
Ich möchte hier einfach die Beschreibung von Youtube zitieren, der meiner Meinung nach nichts hinzuzufügen ist:
"In diesem Feel-Bad-Horrorschocker aus Dänemark wird ein Wochenende unter „Freunden“ langsam aber sicher zur Hölle. Der von Kritikern hochgelobte und Festival- und Award-verwöhnte SPEAK NO EVIL ist aber ebenfalls eine Sozial-Satire mit messerscharfen Klauen im Stile eines FUNNY GAMES. Ein Schlag in die Magengrube, den man so schnell nicht wieder vergessen wird."
Es ist halt keiner dieser "lustigen" Horrorfilme, eher traumatisierend.
CMH
CMH

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3,0
Veröffentlicht am 3. Januar 2024
Tatsächlich kann ich mich dem allgemeinen Ton in diesem Forum nur teilweise anschließen. Ja, der Film hat durchaus Logiklöcher, die es einem schwer machen die Prämisse des Films in Gänze zu akzeptieren. Allerdings war ich innerhalb der 97 Minuten Laufzeit doch sehr eingenommen, weshalb ich erst im Nachhinein zu diesem Schluss komme. Beim sehen selbst, habe ich die offensichtlichen Fehler hingenommen. Der Film funktioniert somit für mich sowohl als Horrorfilm, als auch als Gesellschaftssatire.

Am meisten stört mich dann doch die Untätigkeit des dänischen Paares und das Absolute Akzeptieren der (meiner Meinung nach) nicht unbedingt ausweglosen Situation. Ich unterstelle hier mal ganz frech jedem Vater und auch jeder Mutter, in einer solchen Situation (wenn man in diese überhaupt hinein gerät) die Welt abzufackeln, wenn das eigene Kind in Gefahr ist. spoiler: Ganz abgesehen davon, dass die helfende Hand der Bösewichte gen Ende natürlich fernöstlicher Herkunft sein muss nervt mich sehr.
Das Verhalten der Eltern trübt somit leider die Glaubwürdigkeit des vorher geschehenen. Worüber ich ehrlicherweise auch ganz froh bin, da ich anfangs noch schmunzelnd auf die Ereignisse der Gruppendynamik schaute, mit dem Ende aber dann doch vollkommen eiskalt erwischt wurde. Eine noch stimmigere Dramaturgie und der Nachhall wäre noch verstörender gewesen.

Wenn sich Hollywood an europäischen Vorbildern orientiert, klingeln erstmal die Alarmglocken! Bestes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit: "Goodnight Mommy", der so gar nicht verstanden hat, worum es beim österreichischen Original "Ich seh, ich seh" wirklich ging. Auch bei "Speak no evil" wird sich herausstellen, ob es gelingen wird, die Prämisse noch besser auszuarbeiten, ohne ganz Hollywoodlike ein fabelhaftes Happy End oder eine Splatter-Orgie darzustellen.
Dennis Schreyer
Dennis Schreyer

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0,5
Veröffentlicht am 16. Dezember 2023
Katastrophal ist eine noch sehr wohlwollende Beschreibung für diesen ?Film?!
Wie meine Vorkritiker schon erwähnt haben passiert erstmal nichts, dann noch mehr nichts gefolgt von dem schwachsinnigsten Ende der bisherigen Filmgeschichte.
Wie diese Zeitverschwendung überhaupt irgendwelche Nominierungen, ausser für die Goldene Himbeere, erhalten konnte ist mir schleierhaft.
Und egal wie domestiziert, verbravlicht oder angepasst diese Eltern dargestellt werden würde in dieser Situation das alte Notfallprogramn der Verteidigung des Nachwuchses übernehmen und nicht dieser Stuss der in den letzten 20 Minuten über den Bildschirm flimmert.
Kann nur davor warnen seine Zeit damit zu verschwenden und hoffe wenigstens den einen oder anderen mit dieser Kritik davor zu bewahren.
Thor
Thor

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5,0
Veröffentlicht am 4. Dezember 2023
Ein sensationell andersartiger, mutiger Alltagshorror - auf Basis eines rein fiktiven Beispiels, dass aber als überzeichnete Metapher für das "gutmenschelnde" Wertesystem dienen kann, bei dem der einstmal böse weiße Mann zum regelrechten Schoßhündchen degeneriert ist und nur noch durch lautes Moralkläffen a la "wir sind schon 2 mal dieses Jahr geflogen" auffällt.

Sehr gut dazu passend die entsprechende, hysterische Karen, die am Ende genau so hilflos die eigene Demontage hinnimmt, wie ihr domestizierter Ehemann.
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