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Casey 08
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3,5
Veröffentlicht am 25. Dezember 2025
Der Film hat die nahezu gleiche Story wie der Vorgänger aber funktioniert erneut ziemlich gut. Teil 1 hat sich selten ernst genommen aber der hier nimmt sich gar nicht mehr ernst. Die Action ist etwas so wie bei einem Bud Spencer Film. Also man hört bei den Fights lusitge Musik und die Fights sind kreativ, lusitg und gut gemacht. Unterschied ist nur, dass die Action sehr blutig wird. Durch die Laufzheit von ca. 86 Minuten ist der Film wie im Flug vorbei. Sonst ist das ein sehr unterhaltsamer Film der aber nicht an seinen Vorgänger ran kommt. Aber die Action bockt richtig was auch daran liegt, dass Timo Tjahjanto hier Regie führt und er kann Action so gut machen. Ich würde mich über einen weiteren Teil freuen und genau so sind auch viele 80er Jahre Actionfilme. Also mit dem Streifen macht man gar nichts falsch.
Insgesamt ist es ein guter Film der total unterhaltsame, gut gemachte und blutige Action bietet und richtig Spaß macht.
Der erste Teil war schon eher durchwachsen mit schlechten Kampfszenen aber im zweiten Teil kommt noch eine schlechte Geschichte hinzu. Billige Ein-Zeiler und einfach zu viel gewollte Coolness. Wie schlecht sind eigentlich die Lines von Sharon Stone?! Der Film ist ungewollt auf dem Niveau von Sharknado, der Unterschied ist jedoch, dass Sharknado bewusst Trash-Kino sein sollte.
Die Grundprämisse bleibt die gleiche, diesmal halt im Urlaub. Wieder zur falschen Zeit am falschen Ort, lässt er sich nicht lumpen, und räumt ordentlich auf. Am Ende vielleicht etwas zu übertrieben, aber eine solide Leistung aller
Ich will mich da nicht in Einzelheiten verheddern, bin da völlig unbedarft herangegangen ohne den 1. Teil zu kennen. Was soll ich sagen, der Film fängt etwas lahm an und wird von Minute zu Minute besser. Ein großer Show-Down in dem alle bekommen was sie verdienen fehlt auch nicht. Gutes Schauspielerangebot. Hat Spass gemacht, und auch die stellenweise schon absurde Action hat mich prima unterhalten. So soll es sein, dafür werden Filme gemacht.
"Nobody 2" von Timo Tjahjanto ist ein solider Actionfilm, hätte aber als Fortsetzung von "Nobody" nicht Not getan. Das, was den ersten Teil so besonders gemacht hat, funktioniert im zweiten Teil nicht mehr so gut. Die Prämisse des etwas spießigen Familienvaters, der sich als ehemaliger Auftragskiller entpuppt, ist nun bekannt und eigentlich auserzählt. In "Nobody 2" wird die Geschichte trotzdem weitergesponnen, ohne dass etwas Neues oder Überraschendes dazukommt. Die Schauspieler sind trotzdem noch mit Spaß dabei und die Familie rund um Hutch ist auch durchaus sympathisch, sodass der Film unterhaltsam und kurzweilig ist. Aber er reicht nicht an seinen Vorgänger heran.
Fazit: Na ja, kann man sich schon angucken, muss man aber nicht.
Die Fortsetzung zu Nobody. Die Handlung ist recht simple und eigentlich so wie der Vorgänger, vielleicht nur ein wenig verändert. Die Action ist mal wieder der Hammer und der Humor wurde wieder gut eingesetzt. Im Gesamtpacket ist der Film stark.
Na ja, schon ein ziemlich schräger Streifen: Ein ziemlich langweiliger Typ, der, wenn er gereizt wird, gleich eine ganze Schwadron unverschämter Typen oder vollendeter Bösewichter plattmacht. Waffen scheint er dabei eher weniger zu verwenden, er vertraut eher auf die nie versiegenden Kräfte seines schmächtigen Körpers. Nach diesen Ausbrüchen wird er wieder zu einem 'Nobody', der etwas erstaunt wirkt ob seines eben erst beendeten Amoklaufs. Nebenbei hat er auch noch Familie, die aber reichlich uninteressant wirkt - außer seiner Film-Frau Connie Nielsen, die immer noch das gewisse Etwas hat. Dieser Gegensatz völliger Normalo versus Gewaltmensch soll diesen Film wohl interessant machen, was aber leider überhaupt nicht klappt. Das Ganze wirkt öde, abgestanden und völlig sinnfrei. Die Alibi-Handlung ist nicht der Rede wert. Zugunsten des Films sei aber noch gesagt, dass er zum Glück nicht allzu lange dauert. Sonst wäre er wirklich nicht zum Aushalten gewesen.