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Lemmiblog
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3,5
Veröffentlicht am 23. August 2026
DEESKALATION IST NICHT SEINS
Hutch entfernt sich durch seine Arbeit immer weiter von seiner Familie, daher soll ein gemeinsamer Urlaub alles wieder ins Lot rücken. Doch nach nicht mal einem Tag zerlegt Hutch bereits eine ganze Spielehalle und sticht dabei unwissend in ein Wespennest das nun jagd auf ihn und seine Familie macht.
Nobody 2 geht ca. 90 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier die Fortsetzung des Auftragskillers, wieder gespielt von Bob Odenkirk, der in Sachen Action nichts verlernt hat und jetzt sogar einen trockenen Humor in Petto hat, der durchaus zu überzeugen weiss. Das A und O hier ist ganz klar die Action, egal ob in Spielehalle, Entenboot oder einem Lagerhaus es sieht cool, wuchtig und definitiv auch blutig aus. Dabei wird die komplette Umgebung mit einbezogen und komödiantische Inhalte sind ebenfalls gestreut. Hutch ist dabei keine Maschine, er verletzt sich, blutet und verliert auch schonmal ein Stück von sich. Die Nebenfiguren sind alle ok, ob Christopher Lloyd als Opa der mehr Zigarren raucht als Hannibal aus dem A-Team oder Obermuffti Sharone Stone die sichtlich Spaß als überdrehte Gangsterchefin hat. Leider sind die Dialoge abseits des Humors echt für die Tonne, wenn es ernster werden soll nimmt man das keinen ab. Die Bösis sind wieder nur Sturmtruppler, man gewöhnt sich inzwischen dran. Ebenfalls sollte man nicht alles ernst nehmen, da man es mit der Übertreibung übertrieben übertreibt, aber das Finale war mir trotzdem zu zahm. Am Ende bleibt ein Werk das kurzweilig und unterhaltsam ist. Die Action ist klasse, die Kills ebenfalls und der Humor sitzt. Dennoch enttäuschen die "ernsteren" Dialoge sowie das doch recht flache Finale. Klar es gibt Explosionen und es knallt, aber am Ende war mehr drin als nur eine Kevin allein zu Haus Version für Erwachsene.
Von mir bekommt der Film 7,5/10 Punkten. Schon wieder wird Daniel Bernhardt zurückgebracht, wie schon in Ballerina. Schön das man ihn so oft sieht, aber das er den schwächsten Kampf bekommt ist echt Schade.
NOBODY 2 Kritik Review (2025): Nach einem verhängnisvollen Vorfall mit der russischen Mafia vor vier Jahren hat Hutch (Bob Odenkirk) noch immer eine Schuldenlast von 30 Millionen Dollar, die er mit einer Reihe gefährlicher Aufträge gegen internationale Gangster abbaut. Trotz des Nervenkitzels, den seine „Arbeit“ mit sich bringt, kämpfen er und seine Frau Becca (Connie Nielsen) mit der Belastung ihres Lebensstils und entfremden sich zunehmend. Um Abstand zu gewinnen, beschließen sie, zusammen mit ihren Kindern (Gage Munroe, Paisley Cadorath) einen Kurzurlaub im Wild Bill's Majestic Midway and Waterpark zu verbringen – dem einzigen Ort, an dem Hutch und sein Bruder Harry (RZA) als Kinder Ferien gemacht haben. Mit Hutchs Vater (Christopher Lloyd) an ihrer Seite erreicht die Familie die kleine Stadt Plummerville, voller Hoffnung auf Entspannung und gemeinsame Zeit. Doch als eine scheinbar harmlose Auseinandersetzung mit einigen Einheimischen sie in Konflikt mit einem korrupten Freizeitparkbesitzer (John Ortiz) und seinem zwielichtigen Sheriff (Colin Hanks) bringt, gerät Hutch unversehens in den Fokus einer gefährlichen Verbrecherbossin (Sharon Stone). „Nobody 2“ liefert wieder solide Action und einige gut choreografierte Kampfszenen, die definitiv für Unterhaltung sorgen. Der Film weiß grundsätzlich, was Fans vom ersten Teil erwarten, und setzt genau dort an. Allerdings wirkt vieles diesmal etwas weniger frisch. Die Story ist eher funktional als wirklich spannend, und einige Abläufe fühlen sich vertraut an, ohne große Überraschungen. Trotzdem bleibt der Film insgesamt kurzweilig und liefert genau das, was er verspricht: knallige Action ohne viel Schnickschnack. Fazit: Unterhaltsame Fortsetzung mit solider Action, aber ohne den gleichen Überraschungseffekt wie der erste Teil. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆
Der Film hat die nahezu gleiche Story wie der Vorgänger aber funktioniert erneut ziemlich gut. Teil 1 hat sich selten ernst genommen aber der hier nimmt sich gar nicht mehr ernst. Die Action ist etwas so wie bei einem Bud Spencer Film. Also man hört bei den Fights lusitge Musik und die Fights sind kreativ, lusitg und gut gemacht. Unterschied ist nur, dass die Action sehr blutig wird. Durch die Laufzheit von ca. 86 Minuten ist der Film wie im Flug vorbei. Sonst ist das ein sehr unterhaltsamer Film der aber nicht an seinen Vorgänger ran kommt. Aber die Action bockt richtig was auch daran liegt, dass Timo Tjahjanto hier Regie führt und er kann Action so gut machen. Ich würde mich über einen weiteren Teil freuen und genau so sind auch viele 80er Jahre Actionfilme. Also mit dem Streifen macht man gar nichts falsch.
Insgesamt ist es ein guter Film der total unterhaltsame, gut gemachte und blutige Action bietet und richtig Spaß macht.
Der erste Teil war schon eher durchwachsen mit schlechten Kampfszenen aber im zweiten Teil kommt noch eine schlechte Geschichte hinzu. Billige Ein-Zeiler und einfach zu viel gewollte Coolness. Wie schlecht sind eigentlich die Lines von Sharon Stone?! Der Film ist ungewollt auf dem Niveau von Sharknado, der Unterschied ist jedoch, dass Sharknado bewusst Trash-Kino sein sollte.
Die Grundprämisse bleibt die gleiche, diesmal halt im Urlaub. Wieder zur falschen Zeit am falschen Ort, lässt er sich nicht lumpen, und räumt ordentlich auf. Am Ende vielleicht etwas zu übertrieben, aber eine solide Leistung aller
Ich will mich da nicht in Einzelheiten verheddern, bin da völlig unbedarft herangegangen ohne den 1. Teil zu kennen. Was soll ich sagen, der Film fängt etwas lahm an und wird von Minute zu Minute besser. Ein großer Show-Down in dem alle bekommen was sie verdienen fehlt auch nicht. Gutes Schauspielerangebot. Hat Spass gemacht, und auch die stellenweise schon absurde Action hat mich prima unterhalten. So soll es sein, dafür werden Filme gemacht.
"Nobody 2" von Timo Tjahjanto ist ein solider Actionfilm, hätte aber als Fortsetzung von "Nobody" nicht Not getan. Das, was den ersten Teil so besonders gemacht hat, funktioniert im zweiten Teil nicht mehr so gut. Die Prämisse des etwas spießigen Familienvaters, der sich als ehemaliger Auftragskiller entpuppt, ist nun bekannt und eigentlich auserzählt. In "Nobody 2" wird die Geschichte trotzdem weitergesponnen, ohne dass etwas Neues oder Überraschendes dazukommt. Die Schauspieler sind trotzdem noch mit Spaß dabei und die Familie rund um Hutch ist auch durchaus sympathisch, sodass der Film unterhaltsam und kurzweilig ist. Aber er reicht nicht an seinen Vorgänger heran.
Fazit: Na ja, kann man sich schon angucken, muss man aber nicht.
Die Fortsetzung zu Nobody. Die Handlung ist recht simple und eigentlich so wie der Vorgänger, vielleicht nur ein wenig verändert. Die Action ist mal wieder der Hammer und der Humor wurde wieder gut eingesetzt. Im Gesamtpacket ist der Film stark.