4. Februar 2027
Im Kino
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2 Std. 40 Min.
|Historie,
Thriller
Regie:Antonin Baudry
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Drehbuch:Bérénice Vila,
Antonin Baudry
Besetzung:Simon Abkarian,
Simon Russell Beale,
Florian Lesieur
Originaltitel: La Bataille de Gaulle - partie 1 : L'Âge de Fer
Filmstarts
4,0
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Inhaltsangabe
Im Juni 1940 unterzeichnet Frankreich den Waffenstillstand. Während das Land im Chaos versinkt, entscheidet sich ein bislang unbekannter General, nicht zu kapitulieren, und flieht nach London. Ohne Armee, ohne politische Unterstützung und ohne greifbare Perspektive hält er an der Überzeugung fest, dass Frankreich den Kampf nicht aufgegeben hat. Getrieben von diesem Glauben geht er ein hohes Risiko ein und versucht, internationale Verbündete davon zu überzeugen, dass der Widerstand weitergeführt werden muss. Die Umstände stellen sich ihm jedoch immer wieder entgegen. Mit der Zeit schließen sich Widerstandskämpfer, Studenten und Soldaten in England, Frankreich und Afrika seiner Sache an und formieren sich zu einer Bewegung, die dem vermeintlich besiegelten Ausgang des Krieges etwas entgegensetzt.
Teil 1 des Zweiteilers.
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
4,0
stark
De Gaulle - Zeit des Widerstands
Der Chuck Norris unter den Weltpolitikern!
Von Michael Meyns
Noch im Frühjahr 1945 war er außen vor: Bei der Konferenz von Yalta, bei der die Alliierten die europäische Nachkriegsordnung diskutierten, waren der amerikanische Präsident Franklin Roosevelt, der sowjetische Herrscher Josef Stalin und der britische Premier Winston Churchill anwesend – nicht aber Charles de Gaulle. Ein paar Monate später, als Hitler tot und der Zweite Weltkrieg beendet war, saß Frankreich dennoch mit am Tisch der Sieger – die Nation kontrollierte fortan nicht nur einen Teil des besiegten Deutschlands, sondern bekam auch einen Sitz als ständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Und das alles wegen eines Mannes: eben diesem Charles de Gaulle, der in Frankreich auch ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod noch bewundert und auf bisweilen befremdliche Weise verklärt wird. Kein Wunder also, dass binnen kurzer Zeit mehr als zwei Millionen Kinokarten für Anton