F1 - Der Film
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Harald Oswald
Harald Oswald

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5,0
Veröffentlicht am 30. Juni 2025
Ultra cooler Feel-Good Movie mit sensationellen in Cokpit Aufnahmen und fetzigem Hans Zimmer Sound!
Sicher ist die Story nicht unglaublich tiefgehend, aber die Geschichte geht ans Herz; so gönnt man dem Team mit Verlauf der Handlung richtiggehend jeden erkämpften Punkt!
Der Cast ist bis in die Nebenrolle absolut passend besetzt: Gerade die Rolle um den einstigen als Jahrhunderttalent gefeierten "alten Haudegen der Rennpiste" passt zu Brad Pitt wie die Faust aufs Auge!
Fantastisch sind die Aufnahmen direkt aus dem Cockpit mit schnellen Wechseln der Perspektive: Atemberaubend!
Genau wegen solchen Filmen geht man ins Kino: Volle Punktzahl !!
King17
King17

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5,0
Veröffentlicht am 1. Juli 2025
Ein sensationeller Film und im Kino war der atemberaubend. Die Handlung ist sehr simple, dafür aber sehr unterhaltsam, spannend und faszinierend. Die Kameraführung und verschiedenen Kameraperspektiven sind exzellent. Die Besetzung ist TOP! Hier bekommt man definitiv ein Formel 1 Feeling. Insgesamt ist der Film ein wahres Meisterwerk und reiner Sport Blockbuster.
beco
beco

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3,5
Veröffentlicht am 28. Juni 2025
Kintopp von seiner starken Seite. Ich interessiere mich eigentlich nicht für die Formel 1, aber dem Film gelingt es, starke Eindrücke zu vermitteln.
Ein Werbefilm für die Formel 1, und er funktioniert auch entsprechend, - tolle, rasante Bilder. Dazu kommen Einblicke in die technische Hintergründe und die Taktik des Renngeschehen.
Der Rest ist ein routiniertes Spiel von Dramatik und eines Brat Pitts, der den sympathischen "eldery racing hero" verkörpert.
Solide, im besten Sinne
Rob T.
Rob T.

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4,5
Veröffentlicht am 2. Juli 2025
Das wird nichts mehr. Das Team APXGP bekommt bei der Formel 1 einfach keinen Fuß auf den Boden – und schon gar keine Punkte. Die Autos sind schlecht, die Motoren zu schwach, und das Team an sich arbeitet nicht Hand in Hand.
Da bekommt Joshua Pearce (Damson Idris) plötzlich einen neuen Teamkollegen. Es ist Sonny Hayes (Brad Pitt), und er ist alt – findet jedenfalls Joshua. Tatsächlich wird zwar über das Alter nicht gesprochen, aber um die Mitte Fünfzig müsste Sonny sein. Es ist gute 30 Jahre her, dass er in der Königsklasse mitgefahren war, in den 90ern. Er galt als ganz große Hoffnung – bis er einen folgenschweren Unfall hatte.
Und nun soll Sonny die Karre aus dem Dreck holen. Anfangs ist er dsamit nicht erfolgreich, und er bringt auch seinen Kollegen gegen sich auf. Aber Sonny hat Methoden, mit denen er aneckt, aber er scheint damit erste Erfolge zu holen – wenn auch kleine. Dennoch: Es ist ein gefährliches Unterfangen.

Ein bisschen feiert sich die Formel 1 in diesem Film selbst. Louis Hamilton, selbst großer Star der Rennserie, gehört zu den Produzenten von „F1“. Der Film entstand an Originalschauplätzen, gedreht wurde zum allergrößten Teil auf den Strecken, wo auch die wahre Formel 1 stattfindet, und immer wieder laufen ganz nebenbei die Stars der aktuellen Rennserie durchs Bild. So ausgedacht die Story ist – so ist sie doch eingebettet in den echten Rennzirkus.
Regisseur Joseph Kosinski hat einen über weite Strecken sehr spannenden Film geschaffen, und mit Brat Pitt einen charismatischen Hauptdarsteller an Land gezogen. Der alternde Rennfahrer mischt die Meute mit unkonventionellen Methoden auf. Das ist mitunter heiter und immer interessant, weil es auch Backstage-Einblicke zulässt. Die Rennen sind wahnsinnig gut inszeniert und geschnitten. Die Umstände machen es, dass man als Zuschauer auch nicht weiß, worauf es hinausläuft – was auch ein Spannungsfaktor ist.
Der Film dauert gute zweieinhalb Stunden – die Zeit vergeht wie im Flug.
Cursha
Cursha

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3,5
Veröffentlicht am 31. August 2025
„Top Gun“, aber dieses Mal mit Autos.
Ich bin ja überhaupt kein Fan von Motorsport, auch wenn ein Teil meines Freundes- und Familienkreises großer Verfechter davon ist. Dennoch schaue ich mir in filmischer Form die Thematik doch immer wieder gerne an. Auch von der Formel 1 habe ich keine Ahnung, wenn gleich mich dann doch eine Sache von Beginn an neugierig gemacht hat, nämlich der Mann hinter der Kamera: Joseph Kosinski.
„F1“ ist auch genau die Art von Film geworden, die man von Kosinski erwartet, mit all seinen Stärken und auch Schwächen. Wie oben schon erwähnt kann man diesen Film nämlich am ehesten mit seinem letzten Film vergleichen „Top Gun: Maverick“. Nicht nur die Handlung ist Deckungsgleich, auch die Inszenierung und die Figuren finden sich 1:1 im Vorgänger.
Der Film dreht sich um APXGP. Ein Rennstall, der kurz davor steht verkauft zu werden, da sie weder einen Sieg errungen haben, noch einen Punkt geholt haben. Deren Vorstand Ruben wendet sich an seinen alten Freund Sonny. Der ehemalige Rennfahrer soll den Laden wieder auf Kurs bringen und ihnen einen Sieg bescheren. Doch im gleichen Team gibt es auch den noch sehr jungen Joshua, der in Sonny zunächst einen Rivalen im eigenen Team sieht.
Die Handlung ist hier leider wirklich absolute Standartkost, bietet wenig Wendungen und auch inhaltlich keine neuen Ideen. Wie zuvor zeigt sich einfach, dass Kosinski einfach kein herausragender Autor ist und er oft dafür verantwortlich ist, wieso es vielen seiner Filme am Ende zum Meisterwerk fehlt. Hier kopiert er im Grunde viele Aspekte aus seinen Vorgängern. Besonders „Top Gun“ und „No Way Out“ sind hier stark rezipiert. ABER wie so oft bei seinen Filmen kann ich hier dennoch sehr gut über die dünne Handlung hinwegsehen.
Kosinski hat einfach ein großartiges Auge für Ästhetik. „F1“ ist da keine Ausnahme und reiht sich in die visuellen Rausche von „TRON: Legacy“ oder „Oblivion“ ein. Die Nutzung der echten Strecken ist ein großer Gewinn für den Film und lässt die vielen Rennen einfach spektakulär aussehen und zeigt mir auch einfach wieder, dass im Medium Film einfach alles funktionieren kann, egal ob mich das Thema interessiert. Durch Schnitt und Kameraarbeit einstehen hier spektakuläre Bilder. Da verzeiht man auch das extreme Productplacement oder die wenig kritische Auseinandersetzung mit der Formel 1. Auch die Laufzeit ist im Grunde viel zu lange, aber die einzelnen Rennen machen das alles wieder weg. Die Musik von Hans Zimmer ist ebenfalls verdammt gut gemacht und bringt einen treibenden Beat mit, der gut zum Grundton passt.
Darstellerisch kann man wenig meckern. Die Figuren sind zu weiten Teilen wenig komplex und wirken wie aus dem Kosinki Lehrbuch. Super maskulin, mit dem Herz am rechten Fleck, dazwischen ein paar freie Oberkörper vor Sonnenuntergängen, eine taffe Dame fehlt auch nicht, echte Männerfreundschaften und die Rivalität zweier Generationen, die am Ende aber zu Freunden werden. Das findet man ebenfalls in all seinen Filmen, funktioniert hier aber wieder und ist auch in keinem Punkt, der oben genannt ist, negativ gemeint. Brad Pitt ersetzt den Tom Cruise, bringt aber das nötige Charisma mit. Damson Idris ersetzt Milles Teller. Kerry Condon kommt der Part der taffen Dame zu, den sie aber wieder hervorragend ausfüllt (allgemein muss ich hier mal anmerken, dass Condon einfach viel zu selten gewürdigt wird) und Javier Bardem hat einfach eine verdammt starke Aura und Ausstrahlung in all seinen Rollen. So mal er hier in seinen schicken Anzügen einfach verdammt se*y ist.. gut aussieht. Am ehesten muss man wenn kritisieren, dass das Verhalten der beiden Protagonisten es sehr lange schwierig macht mit ihnen zu sympathisieren.
„F1“ erreicht zwar nicht die Klasse eines „Le Mans 66“, dafür fehlt es an Drama und spannenden Figuren, ist aber (mal wieder) ein großartiger visueller und auditiver Rausch, wie man ihn von Joseph Kosinski erwartet hat. Die Handlung ist zwar im Grunde die selbe wie „Top Gun: Maverick“ funktioniert aber. Trotz all der Schwächen machen die Rennszenen, die das Herzstück sind, einfach extrem viel Spaß und ich konnte mich über zwei Stunden an stylishen Bildern erfreuen, die man zwischen all den CGI Orgien, so nicht mehr für Verständlich sehen darf.
ToKn
ToKn

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3,5
Veröffentlicht am 12. Oktober 2025
Also wer F1 als Spielfilm will, der bekommt hier das ganze Paket. Na klar, gibt es hier ein paar „Regelverstöße“, und logisch, dass der alte „Opa“ am Ende sogar noch ein Rennen gewinnt, was soll´s, ist halt Hollywood. Wenn ich ein reales F1- Rennen sehen will, dann gehe ich nicht ins Kino, sondern mach die Glotze an.
Handwerklich ist der Film wohl an der Grenze zum möglichen, solides Schauspiel, tolle Musik (Hans Zimmer- eine Bank- wie immer), fand ihn jetzt auch nicht zu lang, zweifelsohne ein Film fürs Kino.
Mit viel Fantasie könnte man in die Story auch eine versteckte Hommage hineininterpretieren- gelbe Rennanzüge, Camel-Werbung, das unübersehbare MSC- Logo (ja, ich weiß, das ist auch ein Kreuzfahrtunternehmen- aber eben auch ein Fahrer-Kürzel gewesen), aber das ist jedem selbst überlassen. Überhaupt fand ich, die eine oder andere aktuelle Fahrerbiographie wurde hier durchaus hinzugezogen.
„Rush“ und „Le Mans 66“ bleiben unantastbar, aber „F1“ ist durchaus in den Punkterängen.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

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3,5
Veröffentlicht am 25. Juni 2025
Im Kern ist dies die totale Blaupause eines Sportfilms, in dem ein alternder Star nochmal zurückkehrt und einem jungen Nachfolger das Wichtigste beibringen muß. Brad Pitt spielt den alten Kerl mit Charme und Witz und einigen nüchternen Sprüchen, aber wirkliche Tiefe hat das ncht. Ebenso gibt es kaum Spannungen im Team: eigentlich ist es dort ein ziemlich harmonisches Miteinander, das regelrecht angenehm ist. Der Schwerpunkt sind die laut und technisch perfekten Rennfahrerszenen, bei denen man wirklich audiovisuell das Kinopotential auslotet. Näher rankommen kann man wohl nicht.

Fazit: Etwas zu technischer Formel 1 Porno, der aber audiovisuell alles ausholt und das Medium Kino auslotet!
TheLifter
TheLifter

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4,0
Veröffentlicht am 28. Juli 2025
Insbesondere in der ersten Hälfte ziemlich witzig, Bardem, Pitt und Kerry Condon tragen den Film schon fast alleine durch ihre Präsenz. Die Rennszenen und vor allem die technischen und strategischen Diskussionen sind für Laien spannend und zugänglich aufbereitet. Die Story ist natürlich relativ simpel, aber der Film hat nicht den Anspruch auf den Oscar für das beste Drehbuch. Eine etwas kürzere Laufzeit hätte dem Film auch gut getan um ihn hier und da noch etwas zu straffen. Damson Idris geht in meinen Augen ein bisschen unter bzw. kann die Rolle nicht so ausfüllen, wie es Bardem, Pitt oder Condon mit ihren Rollen tun. Dahingehend sehe ich Top Gun (im direkten Vergleich) ein wenig besser aufgestellt, weil hier alle Rollen wirklich stark besetzt waren.

Dennoch: 8/10 gehen definitiv in Ordnung. Mal wieder schönes Sommer-Blockbuster-Kino. Im Vergleich zu Topgun etwas geerdeter, aber nicht weniger Unterhaltsam.

Edit

In meinen Augen belegt "Rush" mit Hemsworth/Brühl weiterhin die Pole Position bei dem Rennsport-Filmen. Selbst sie Rennszenen finde ich heute noch unfassbar mitreißend, außerdem ist die Charakterentwicklung deutlich besser gelungen als bei "F1" und das obwohl der Filme gute 30min kürzer ist.

Keine Ahnung woher der Hang der Studios kommt, die Filme immer länger zu machen. Aber 2,5h + 0,5h Trailer und Co sind doch ziemlich anstrengend. Ich würde mir wünschen, dass man sich wieder mehr auf die 120min-Marke zu bewegt, aber das muss letztendlich das Publikum entscheiden.
Pandorion
Pandorion

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4,5
Veröffentlicht am 18. Juli 2025
Besser als erwartet. Zwar folgt es dem erwarteten Schema, aber die Charaktere sind trotzdem oft liebenswert und die Idee wie man Schritt für Schritt sich von unten nach oben hoch arbeiten kann ist doch anders als erwartet......lässt euch einfach überraschen und geniesst das nette Popcorn-Kino.
Dave Hansen
Dave Hansen

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1,5
Veröffentlicht am 23. Juni 2025
Gesehen in einer Vorpremiere.
Kurzum, sehr schwache plakative Handlung mit vermeintlich politisch korrekter Rollenverteilung und platten Dialogen
Die Kameraufnahmen wie bereits schon oft gesehen, einfach nichts Besonderes
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