Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Rob T.
7 Follower
407 Kritiken
User folgen
4,5
Veröffentlicht am 2. Juli 2025
Das wird nichts mehr. Das Team APXGP bekommt bei der Formel 1 einfach keinen Fuß auf den Boden – und schon gar keine Punkte. Die Autos sind schlecht, die Motoren zu schwach, und das Team an sich arbeitet nicht Hand in Hand. Da bekommt Joshua Pearce (Damson Idris) plötzlich einen neuen Teamkollegen. Es ist Sonny Hayes (Brad Pitt), und er ist alt – findet jedenfalls Joshua. Tatsächlich wird zwar über das Alter nicht gesprochen, aber um die Mitte Fünfzig müsste Sonny sein. Es ist gute 30 Jahre her, dass er in der Königsklasse mitgefahren war, in den 90ern. Er galt als ganz große Hoffnung – bis er einen folgenschweren Unfall hatte. Und nun soll Sonny die Karre aus dem Dreck holen. Anfangs ist er dsamit nicht erfolgreich, und er bringt auch seinen Kollegen gegen sich auf. Aber Sonny hat Methoden, mit denen er aneckt, aber er scheint damit erste Erfolge zu holen – wenn auch kleine. Dennoch: Es ist ein gefährliches Unterfangen.
Ein bisschen feiert sich die Formel 1 in diesem Film selbst. Louis Hamilton, selbst großer Star der Rennserie, gehört zu den Produzenten von „F1“. Der Film entstand an Originalschauplätzen, gedreht wurde zum allergrößten Teil auf den Strecken, wo auch die wahre Formel 1 stattfindet, und immer wieder laufen ganz nebenbei die Stars der aktuellen Rennserie durchs Bild. So ausgedacht die Story ist – so ist sie doch eingebettet in den echten Rennzirkus. Regisseur Joseph Kosinski hat einen über weite Strecken sehr spannenden Film geschaffen, und mit Brat Pitt einen charismatischen Hauptdarsteller an Land gezogen. Der alternde Rennfahrer mischt die Meute mit unkonventionellen Methoden auf. Das ist mitunter heiter und immer interessant, weil es auch Backstage-Einblicke zulässt. Die Rennen sind wahnsinnig gut inszeniert und geschnitten. Die Umstände machen es, dass man als Zuschauer auch nicht weiß, worauf es hinausläuft – was auch ein Spannungsfaktor ist. Der Film dauert gute zweieinhalb Stunden – die Zeit vergeht wie im Flug.
Ein sensationeller Film und im Kino war der atemberaubend. Die Handlung ist sehr simple, dafür aber sehr unterhaltsam, spannend und faszinierend. Die Kameraführung und verschiedenen Kameraperspektiven sind exzellent. Die Besetzung ist TOP! Hier bekommt man definitiv ein Formel 1 Feeling. Insgesamt ist der Film ein wahres Meisterwerk und reiner Sport Blockbuster.
Schön und sehr professionell gedreht - typisch amerikanisches Blockbuster Kino aber am Ende für mich sturzlangweilig - die Spannung ob man intermediat Reifen aufzieht und wann man noch mal in die Boxengasse fährt hat sich für mich nicht erschlossen. Die Story rund um den zweikampf der beiden Kontrahenten bleibt mau. Für eingefleischte Formel 1 Fans mag der Film großartig sein. Für mich war er ermüdend und viel zu lang - ich bin schon vor dem Ende rausgegangen. Dazu noch logische Fehler wenn Joshua Pierce von followern spricht. Zur Zeit in der der Film spielt gab es noch keine "follower" - auch passt die Kleidung oftmals überhaupt nicht in die Zeit und alberne Dialoge mit betont kurzen Hauptsätzen, die offenbar in ihrem Duktus unterstreichen sollen, was die Fahrer doch für harte Kerls sind. Gääähn.
Ultra cooler Feel-Good Movie mit sensationellen in Cokpit Aufnahmen und fetzigem Hans Zimmer Sound! Sicher ist die Story nicht unglaublich tiefgehend, aber die Geschichte geht ans Herz; so gönnt man dem Team mit Verlauf der Handlung richtiggehend jeden erkämpften Punkt! Der Cast ist bis in die Nebenrolle absolut passend besetzt: Gerade die Rolle um den einstigen als Jahrhunderttalent gefeierten "alten Haudegen der Rennpiste" passt zu Brad Pitt wie die Faust aufs Auge! Fantastisch sind die Aufnahmen direkt aus dem Cockpit mit schnellen Wechseln der Perspektive: Atemberaubend! Genau wegen solchen Filmen geht man ins Kino: Volle Punktzahl !!
F1 der Film ist eine zweinandhalb stündige Liebeserklärung an hardcore F1 Fans . Auch wenn ich kein F1 fanat bin hat mich der Film bestens unterhalten . Audiovisuell bahnbrechend und bis dato noch nie zuvor gesehen rennszenen runden ihn als insgesamt guten Film ab . Story ist flach und bietet kaum tiefe - was nicht schlimm ist denn der Film lebt von den bahnbrechenden rennszenen.
Ich wusste, dass mich F1 begeistern würde. Kein Wunder, dass "F1" mit einem gigantischen Einspielergebnis von 140 Millionen Dollar am Startwochenende der erfolgreichste Brad-Pitt-Filmstart aller Zeiten geworden ist! Mit atemberaubenden Rennszenen, intensiven Charaktermomenten und einer Inszenierung, die jede Kurve spüren lässt, setzt Regisseur Joseph Kosinski neue Maßstäbe im Motorsport-Genre.
Die Story ist zwar nicht neu – aber sie funktioniert. Und wie! Ich war von Anfang bis Ende gefesselt. Man fiebert mit, man fühlt mit, und genau das macht für mich gutes Kino aus. Die Art, wie die Welt der Formel 1 eingefangen wurde, wirkt extrem authentisch – als wäre man direkt an der Strecke, mitten im Geschehen.
Und dann der Score. Hans Zimmer – mein absoluter Lieblingskomponist – hat hier wieder einmal ein super Soundtrack geschaffen. Seine Musik gibt dem Film Tiefe, Tempo und Emotion. Diese Mischung aus treibenden Beats und leisen, gefühlvollen Momenten passt perfekt zur Geschichte.
Wenn die Formel 1 mal ansatzweise so spannend wäre. F1 ist jetzt schon mein Lieblingsfilm dieses Jahres.
Ich war gestern im Kino und hab mir den neuen F1-Film mit Brad Pitt angeschaut – und ganz ehrlich: Ich bin immer noch völlig begeistert!
Schon die ersten Minuten ziehen einen total rein. Die Aufnahmen sind einfach wahnsinnig intensiv – man fühlt sich wirklich, als würde man selbst im Formel-1-Auto sitzen. Die Rennen sind nicht übertrieben gemacht, sondern wirken richtig realistisch. Vor allem der Sound war brutal gut – das Dröhnen der Motoren, die Reifen quietschen, und dann dieser epische Soundtrack von Hans Zimmer. Gänsehaut!
Brad Pitt überrascht total. Ich dachte zuerst, dass das vielleicht nicht so gut passt, aber er spielt den erfahrenen Rennfahrer richtig überzeugend – mit einer Mischung aus Coolness, Tiefe und etwas Melancholie. Auch der junge Fahrer, gespielt von Damson Idris, hat super gespielt. Die Chemie zwischen den beiden war stark, das hat mich emotional mehr abgeholt, als ich erwartet hätte.
Was ich richtig cool fand: Der Film ist nicht nur für Hardcore-F1-Fans gemacht. Klar, es gibt viele Insider und man sieht bekannte Strecken und Autos, aber auch wenn man nicht jeden Fahrer kennt, macht das nichts. Die Geschichte ist einfach spannend, menschlich und motivierend.
Ich hatte erst befürchtet, dass der Film vielleicht zu „Hollywood-mäßig“ wird, aber er hat genau die richtige Mischung aus Action, Emotion und Authentizität. Und: Er ist nicht nur für Männer! In meiner Vorstellung waren echt viele Familien, Paare und auch Leute, die einfach auf gute Filme stehen.
Fazit: Für mich einer der besten Filme des Jahres. Kein 08/15-Rennfilm, sondern ein echter Kino-Trip mit Herz, Spannung und spektakulären Bildern. Ich würd sofort nochmal reingehen – und das sag ich nicht oft!
„F1 – Der Film“ ist ein klassischer Hollywood-Blockbuster, der mit bombastischen Bildern, rasanten Rennszenen und einem charismatischen Brad Pitt als alterndem Rennfahrer Sonny Hayes punktet. Die Inszenierung ist spektakulär und vermittelt das Gefühl, mitten im Geschehen zu stehen – die Kameras fangen das Adrenalin der Formel 1 ein, unterstützt von einem pulsierenden Soundtrack von Hans Zimmer und authentischen Motorengeräuschen. Doch wer auf Realismus und Tiefe hofft, wird enttäuscht. Die Dialoge sind unterhaltsam, aber voller Klischees und dienen vor allem der Dramaturgie. Die Rollen – vom erfahrenen Veteran bis zum aufstrebenden Rookie – sind archetypisch angelegt und bieten wenig Überraschungen, auch wenn die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt. Ein Stadionsprecher, der die Rennvorgänge permanent live erklärt, ist im echten Formel-1-Alltag undenkbar und wirkt aufgesetzt. Auch die Szenen, in denen die Regeln der Formel 1 missachtet werden – etwa beim DRS oder bei absichtlich ausgelösten Safety-Car-Phasen – sind für Kenner schwer nachvollziehbar und vermitteln ein falsches Bild des Sports. Die technische Umsetzung ist beeindruckend: Echte Strecken, echte Fahrzeuge und großteils praktische Effekte sorgen für ein intensives Kinoerlebnis. Doch selbst im IMAX bietet der Film nichts wirklich Besonderes, was über die ohnehin schon starke Bildsprache hinausgeht. Fazit: „F1 – Der Film“ ist ein unterhaltsamer, aber oberflächlicher Sportfilm, der mit Action und Emotionen punktet, aber an Tiefe und Authentizität mangelt. Für Fans des Sports bleibt er ein Kompromiss, für Kinobesucher ein spektakuläres Rennen gegen die Langeweile.