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beco
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3,5
Veröffentlicht am 28. Juni 2025
Kintopp von seiner starken Seite. Ich interessiere mich eigentlich nicht für die Formel 1, aber dem Film gelingt es, starke Eindrücke zu vermitteln. Ein Werbefilm für die Formel 1, und er funktioniert auch entsprechend, - tolle, rasante Bilder. Dazu kommen Einblicke in die technische Hintergründe und die Taktik des Renngeschehen. Der Rest ist ein routiniertes Spiel von Dramatik und eines Brat Pitts, der den sympathischen "eldery racing hero" verkörpert. Solide, im besten Sinne
Vorweg: Ich habe die Formel 1 nur als Kind 2005 / 2006 geschaut und im letzten Jahr alle Drive to Survive -Staffeln und Folgen. Mehr Hintergrund- oder Fachwissen (. bzgl. Regeln, etc.) habe ich nicht.
Ich finde den Film im Großen und Ganzen echt gut! Die Geschichte ist interessant, unterhaltsam und abwechslungsreich. Die Rennen und ähnliches waren echt spannend und mitreisend. Besonders der Spannungsaufbau und die verschiedenen Kameraperspektiven fand ich super. Lediglich auf halber Länge wurde der Film für einige Minuten etwas zäh. Hier hätte man ein paar Sachen weglassen können, deshalb gibt es einen halben Stern Abzug. Ansonsten habe ich wirklich nichts an dem Film auszusetzen. Wer den Film Le Mans '66 gut findet wird F1 mit Sicherheit auch gefallen :)
Im Kern ist dies die totale Blaupause eines Sportfilms, in dem ein alternder Star nochmal zurückkehrt und einem jungen Nachfolger das Wichtigste beibringen muß. Brad Pitt spielt den alten Kerl mit Charme und Witz und einigen nüchternen Sprüchen, aber wirkliche Tiefe hat das ncht. Ebenso gibt es kaum Spannungen im Team: eigentlich ist es dort ein ziemlich harmonisches Miteinander, das regelrecht angenehm ist. Der Schwerpunkt sind die laut und technisch perfekten Rennfahrerszenen, bei denen man wirklich audiovisuell das Kinopotential auslotet. Näher rankommen kann man wohl nicht.
Fazit: Etwas zu technischer Formel 1 Porno, der aber audiovisuell alles ausholt und das Medium Kino auslotet!
Gesehen in einer Vorpremiere. Kurzum, sehr schwache plakative Handlung mit vermeintlich politisch korrekter Rollenverteilung und platten Dialogen Die Kameraufnahmen wie bereits schon oft gesehen, einfach nichts Besonderes