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C.S.
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1,0
Veröffentlicht am 22. März 2025
Der schlechteste Film Allerzeiten. Schade. Zu viele Fluchwörter. Verstehe nicht wie man sich so einen Müll einfallen lassen kann und auch noch so gute Schauspieler da mitspielen.
Ein wenig Dune, ein bisschen Mars Attacks und wahrscheinlich noch eine Reihe anderer Bezüge, aber im Wesentlichen eine sehr eigene und eigenwillige SF-Satire. Die Grundidee der Expendables ist originell und auf der Höhe der Zeit. Die satirisch überzeichneten Welterneuerer, Wissenschaftler, "Führer-Figuren", die ergebenen Mitläufer und was uns da sonst noch geboten wird, sind alle näher an der Realität als wir es wohl möchten. Der Showdown zieht sich ein wenig in die Länge, insgesamt aber eine sehenswerte, bildstarke, dystopische Satire, die auch einen Spritzer schwarzen Humors enthält.
Wir lieben eigentlich SF-Filme. Sorry, aber dies ist ein grottenschlechter Film. Ansatz und Idee dahinter eigentlich gut. Umsetzung schwach. Lahm, mit paar gelungenen Sequenzen, bis zur Pause. In der Pause verliess die grosse Mehrheit der Anwesenden den Film. Da kein besserer in einem anderen Saal lief, taten wir es uns als EInzige(!!!) an noch zu Ende zu schauen. Etwas besser, aber wir raten keinem, den Film zu schauen.
das hier ist eine reine kopie von AnX´ userkritik. alles, was ich sagen will, steht da bereits.
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was zum geier interessiert mich der regisseur und was der vorher gemacht hat? wenn das drehbuch scheisse ist, wird auch der film scheisse, egal wer auf dem regie-stuhl sitzt.
wie schon von AnX und von Mi Ki geschrieben, dieser film ist nichts richtig. keine komödie, kein drama, kein liebesfilm, nicht mal richtig ein science-fiction film, obwohl er in einem raumschiff spielt. das muss man auch erstmal schaffen.
wahrscheinlich wollte der drehbuchschreiber sich mal ordentlich austoben und die genre-grenzen vermischen oder so ähnlich. wenn man von irgendwo genug kohle bekommt und sich selbst als regisseur einsetzen kann, hat man ja quasi narrenfreiheit.
ich habe nichts von dem film verstanden. nichts ergibt einen sinn. aber ich vermute, dass das genauso geplant war, dass man zwischen dem sci-fi - genre und etwas gesellschaftskritik und einer kleinen prise liebesfilm und etwas ... ? ... weiss-der-geier was für´n genre und weiss-der-geier 2.0 genre bewusst hin und her pendeln wollte. warum auch immer. nur der geier und er selbst weiss, was er sich dabei gedacht hat. herausgekommen sind (subjektive meinung) 2std lebenszeitverschwendung und rausgeworfenes geld.
am besten besorgt man sich zwei / drei kumpels oder kumpelinen, pizza, bier und genug laptops und lässt diesen film ausfallen und schaut sich stattdessen gleichzeitig die filme oder zumindest die trailer an, zu "lock up - überleben ist alles" und "independence day" und "der marsianer" und "ender´s game" und gleichzeitig noch eine x-beliebige star-trek folge wird auch nicht schaden. ach ja, "starship troopers" hätt ich fast vergessen.
einfach drei laptops gleichzeitig einschalten und die trailer (plus star trek folge) zu diesen filmen da oben gleichzeitig und völlig durcheinander anschauen. dann hat man wahrscheinlich mehr spaß. .
"Mickey 17" von Bong Joon Ho ist eine wunderbare Satire mit bissigem, fiesem Humor. Eigentlich ist Mickey einfach ein netter Kerl, nicht unbedingt der knusprigste Chips in der Tüte, aber ein feiner Mensch, der einfach gern einen eigenen Laden mit Macarons eröffnen will (was ich persönlich für eine grandiose Idee halte) - und sich dafür von den falschen Leuten Geld leiht. Das Projekt geht schief und - zack - schon heuert er als Expendable auf einer Weltraummission an, bei der ein größenwahnsinniger, eitler und auf der Erde wiederholt gescheiterter Politiker mit Gottkomplex sowie seine ebenso machtversessene Ehefrau einen fremden Planeten neu besiedeln wollen. Ähnlichkeiten mit gewissen orangefarbenen US-Präsidenten sind rein zufällig, nehme ich an.
Problem: Er hat sich vorher den Papierkram nicht durchgelesen und stellt erst auf dem Raumschiff fest, dass er für tödliche Missionen eingesetzt und nach dem Versterben neu "ausgedruckt" wird. Das funktioniert 17-mal reibungslos, doch dann überlebt er - und keiner merkt es. Es folgt ein turbulentes Versteckspiel und gleichzeitig beginnt die gesellschaftliche Ordnung auf dem Schiff zu kriseln. Offenbar macht ein Riesenego noch keine gute Führungskraft, wer hätte das gedacht.
Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Die Schauspielerinnen und Schauspieler haben sichtlich Spaß an ihren Rollen und insbesondere Mark Ruffalo und Toni Collette als durchgeknalltes, größenwahnsinniges Anführer-Pärchen sind grandios.
Ein ganz solide Film. Der Film bietet eine spannende Handlung, Action, Romanze und ist größtenteils ausrichtend Unterhaltung. Allerdings muss ich zugeben, dass einige Szenen zu sehr unnötig in die Länge gezogen worden sind und die ein und andere Szene hätte nicht sein müssen. Die Besetzung passt ganz gut. Im Gesamtpacket ist der Film solide abschneidend.
Schnell gesagt; der Film war so schlecht, dass ich ihn nich zu Ende sehen konnte. Es war nicht klar, was der Film sein wollte; Komödie, Drama, Gesellschaftskritik, Kinderfilm, Liebesfilm? So flacher Inhalt. An vielen Stellen so, als ob es Improvisationstheater ist. Man hofft immer wieder auf einen coolen Witz, aber so recht lachen kann man nicht. Wollte der Film überhaupt lustig sein? Ich weiss es nicht, denn plötzlich sieht es wieder wie ein Drama aus. Und dann so infantil wie ein Kinderfilm. Aber nichts überzeugt. Der Trailer war so gut dass man denkt, der Film ists auch. Aber nein, der wird vermutlich in Kürze auf irgendeinem B-Movie TV Sender in der Nacht zu sehen sein und dort langweilen.
Wer den Trailer gesehen hat, kennt bereits die besten Szenen des Films. Natürlich hat der Film einen schönen Spannungsbogen, doch fällt er stetig ab und steigt nicht an. Ich hatte den Eindruck der Verantwortliche hat das Set zur Mitte des Films verlassen und ein Praktikant hat übernommen.
Obwohl ich Bong Joon Ho für einen echten Ausnahmeregisseur halte, war ich vorher bei Mickey17 etwas skeptisch. Aber die Befürchtung, dass hier Tiefe gegen Effekte eingetauscht wird, hat sich bereits zu Beginn in Luft aufgelöst. Ganz im Gegenteil - Bong Joon Ho meistert hier mal eben ein weiteres Genre, das vom bemerkenswerten "Mother" in etwa so weit entfernt ist wie die Erde vom hier gezeigten Planeten Niflheim. In diesem Film erlebt man eine spektakuläre und spannende Handlung voller erstaunlicher Twists, in der viele philosophische Themen aufgegriffen werden. Getragen wird der Film von enorm starken Figuren und sehr originellen Aliens und es gibt trotz der bedeutungsvollen und im positiven Sinn "abgespacten" Story bisweilen auch Humor. Großes originelles und hervorragend produziertes Kino, das für einen Laptopbildschirm zu schade ist. Eine klare Empfehlung fürs Kino!