Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Indie Man
6 Kritiken
User folgen
1,0
Veröffentlicht am 8. Februar 2025
Was für ein Schrott! Anfang ging der Film gut los aber die letzten 20 Minuten verwandelt sich der Film im Carry Blutbad mit lächerliche Szenen die nicht mehr zum Film passen. Mir war es zu blöd und habe dann das Saal verlassen. Schade ums Geld.
The Substance. Alleine das Intro mit dem Hollywoodstern - Weltklasse!
Elisabeth Sparkle (Demi Moore) war mal eine große Nummer in Hollywood und darf jetzt nicht mal mehr ihre Fitness Show im TV machen, da ihr Chef (Dennis Quaid) sie altersbedingt (50 Jahre) an ihrem Geburtstag raus wirft! Nach einem Autounfall bekommt sie den Tipp, eine experimentielle "Substanz" auszuprobieren... - Ihr Körper produziert ein jüngeres "Zweites Ich" von ihr!
Es ist aber an ein paar Regeln gekoppelt: - Sie muss nach einer Woche den "Körper" tauschen. - Sie muss ihn füttern, nicht zu viel, nicht zu wenig...
Leider hält sie sich nicht dran und der (Body)Horror beginnnt...
Blood & Nudity gibt´s zu Hauf und Margaret Qualley, Dennis Quaid & Demi Moore brillieren in ihren Rollen!
Es ist spannend, mit zu verfolgen, wie sie versucht, ihr "junges" Ich zu vergiften usw. Das Finale setzt kräftig einen drauf - damit hätte ich nicht gerechnet !
The Subtance ist wohl einer der überbewertesten Filme 2024. Das Drehbuch könnte ohne weiters von einer KI geschrieben sein. Alternde Fitness TV Lady wird gefeuert, bekommt aber über einen annonymen Tip die Möglichkeit ein jüngeres Ich wieder zu aktivieren wenn sie auf eine Droge names "The Substance" zugreift. Diese Droge muss man unter stregen Auflagen benutzen, sonst geht einiges schief. Klingt ein wenig wie bei den Gremlins, wenn man die nach Mitternacht füttert und ist auch so. Ein jüngeres Ich der Hauptdarstellerin schlüpft aus ihr raus (natürlich gory und grauslig) und hält sich natürlich nicht an die Regeln, wodurch das ältere ich immer mehr deformiert wird. Ja, das war eigentlich die Geschichte und der Unsinn dauert dann auch noch 150min. Ich glaube es hätten 90min locker gereicht, die ersten 50min des Films sind durchaus ansehlich, aber dann hat man es verstanden wie es läuft und der Witz ist raus aus der Nummer und die Abwärtsspirale geht in gähnendem Tempo weiter.
Die Ausgangsidee ist durchaus gut und hätte mir in einem weniger brutalen ScienceFiction-Film möglicherweise gut gefallen. Nun war der Film ja nicht im ScienceFiction-Genre angesiedelt und auch vom Trailer her wusste ich natürlich, dass es stellenweise eklig werden würde, aber dass es so brutal wird hätte ich nicht erwartet. Ich hätte mir da auch aufgrund der interessanten Ausgangsidee eine dynamischere, intuitivere Story gewünscht, die nicht einfach nur brutal ist. Aber gut, ich weiß seit dem Film "Midsommar", der ähnlich brutal ist, dass es offenbar Menschen gibt - wenn auch wenige -, denen so etwas sehr gut gefällt und das respektiere ich auch mittlerweile. Was ich allerdings klar fordere ist, dass solche Filme entsprechend gekennzeichnet werden, denn die meisten Horrorfilme sind nicht so. Eigentlich sind wir hier in einem eigenen Unter-Genre angesiedelt. Wenn es entsprechend gekennzeichnet werden würde, so würde ich diese Filme wahrscheinlich nicht anschauen, was für mich weniger Zeitverschwendung bedeuten würde. Und aufgrund anderer Kommentare weiß ich, dass ich nicht der einzige bin, dem es so geht.
spoiler: Wer vorher wissen will woran er ist, hier das Ende: Wenn ich es richtig verstanden habe sind sowohl Elisabeth als auch Sue und eine weitere Replikation von ihr tot. Elisabeth wurde wohl von Sue totgeschlagen während Sue und ihr Duplikat gestorben sind, da sie sich nicht noch einmal replizieren können bzw. auch weil ihnen die "Matrix", also der Originalkörper fehlt. Das Ende war fast schon wieder unterhaltsam da völlig surreal. Die an völlig falscher Stelle wachsende und dann herausfallende Titte und das Publikum das mit einer riesigen Menge an Blut bespritzt wird waren da gar nicht so schlecht, aber das ändert nichts an meiner negativen Meinung im Gesamten.
Fand den Film von Anfang bis Ende fesselnd, interessante Idee die sich da ausgedacht würde, spoiler:
Von der Art und Weise wie das Mittelchen konsumiert werden muss und das mit der Nahrung den regeln usw. Natürlich war abzusehen das es irgendwann schief gehen muss, war dennoch niemals auf dieses ende vorbereitet gewesen. Musste sehr lachen, besonders als sie die brust aus dem Kopf geboren hat war etwas trashig am ende aber auch das war irgendwie unterhaltsam, wer mag schon 0815 und alles ist vorhersehbar, er hatte einfach das gewisse Etwas!
Eine Horror-Satire der besonderen Art, die den Jugendwahn zur Zielscheibe nimmt und zum Schluss damit ins triefende, blutige Rot trifft. Die Ausgangsidee ist nicht so neu, Dorian Gray lässt grüßen, aber der Wunsch nach Jugendlichkeit ist vielleicht heute besonders aktuell. Dazu kommen ein paar unappetitliche Zutaten, wie lüsternde, alte, weiße Männer, karrieresüchtige Frauen, ein quotenbesessener Produzent und die Verführung der "Verjüngungsindustrie". Diese Mischung kann nicht gut gehen, geht sie auch nicht. Zum Ende etwas zuviel Splatter, aber doch eine Mixture, die man so schnell nicht vergessen wird. Durchaus sehenswert
Der Film ist derart blöd, sinnlos, schwachsinnig ,unrealistisch,eklig daß ich Ihn nach 50 Minuten ausgemacht habe. Die Thematik ist derart verblödet daß sich die Balken biegen. Nackte laufen mit hängenden Brüsten und Hintern herum. Aus dem Rücken einer Frau krabbelt eine zweite Frau heraus. Was soll das bitte denn sein? Und welche primitiven Menschen schauen sich so ein Dreck an? Und dann auch noch im Kino.
Die Vergänglichkeit und die Oberflächigkeit des Unterhaltungs-Medien ist ein aktuelles Thema. Vom selben Regisseur wie Poor Things mit Emma Stone, hier Demi Moore spielt die Künstlerin die ihr Verfallsdatum hart betrifft und greift nach einer ungewöhnliche Methode, die alte 'Ich' zurück zu gewinnen. Faszinierend ausgepackt als Konzept, atmospherisch sehr intensiv gedreht, abgefahrenes Maskenbild und oft SEHR BRUTAL und blutig. Für sich eine künstlerische Meisterleistung.
Elisbeth Sparkle (Demi Moore) war eine erfolgreiche Schauspielerin, welche gefeiert wurde und auch Oscars einheimsen konnte und einen Stern in Holllywood hat. Doch die letzten Jahre sind nicht erfolgreich und sie arbeitet in einer Show als Moderatorin einer Aerobicshow. Sie wird 50 Jahre alt und wird neu besetzt. Ihr Leben scheint vorbei, doch dann hört sie von The Substance. Dadurch hat sie die Möglichkeit eine Woche jünger zu sein. Sie muss aber nach einer Woche ihren Körper wieder tauschen, also eine Woche jung und eine Woche normal. Ihre junge Version Sue (Margaret Qualley) ist jung, sexy und erfolgreich. Doch es kommt zu einem Kampf zwischen Elisabeth und Sue.
Bevor ich diesen Film gesehen habe kannte ich Demir Moore nur durch zwei Fakten. Erstens das sie mit Bruce Willis verheiratet war und das sie Schauspielerin ist. Ich habe aber noch nie ein Film mit ihr gesehen, daher kann ich sie nicht mit anderen Leistungen vergleichen.
Der Anfang des Films ist sensationell. Der beste Anfang den ich je in einem Film gesehen habe. Außerdem endet der Film ähnlich wie er beginnt, was ich mir schon gedacht habe. Demi Moore hat eine herausragende Performance und spielt die älter werdene Frau super und man ist auf ihrer Seite und will das sie sich selber aktzeptiert. Die Kulissen des Films sind überragend und erinnern sehr stark an The Shining. Die Kameraarbeit ist ebenfalls zu loben und muss einen Oscar für die beste Kamera bekommen. Dies könnte wegen Dune Part Two , aber leider schwierig werden. Die Kamera zeigt genau auf Objekte hin so sieht man im Detail wie zb. eine Tablette sich in Wasser auflöst oder wie jemand intensiv isst und zeigt auch den Ekel. Dennis Quaid spielt hier den "Bösewicht" er overactet sehr stark dies stört aber nicht und soll auch die Kritik sein. Der Film ist eine Satire bei dem Thema wie Frauen im Alter in der Medienbranche behandelt werden, nach dem Motto bis 25 jung und sexy und ab 25 immer hässlicher und unbrauchbarer. Dies zeigt auch das wahre Leben, ich kann jetzt so auf die schnellle nicht viele Schauspielerin über 50 nennen, zb. Jennifer Anistion, Demi Moore, Meryl Streep. Bei den Männern ist das anders dort gibt es zb. Michael Keaton, George Clooney, Brad Pitt, Anthony Hopkins, Morgan Freeman, Clint Eastwood usw.
Neben einer Satire ist der Film ein Bodyhorror. Und für Bodyhorror Fans ein Pflichtprogrammm. Die Effekte sind sehr stark und manachmal auch ekelhaft. Am Ende übertreibt der Film ein wenig, etwas was viele nicht mögen und den Film ihrer Meinung nach schlecht macht. Ich kann dies einerseits nachvollziehen, aber ich fande das dort sich noch einmal kreativ ausgelebt wurde und kein 0815 Ende ist. Und der Kontrast zwischen jung und sexy, alt und hässlich wird gut dargestellt. Bei Sue ist alles hell gut ausgeläuchtet und farbenfroh. Bei Elisabeth ist alles dunkel und hässlich oder ekelhaft.
Am Ende kann ich nur sagen der Film ist ein Meisterwerk und muss mehrer Oscars-Nomminierungen erhalten bzw. gewinnen. In folgenden Kategorien: Bester Film, Beste Kamera, Beste Effekte und Beste Hauptdarstellerin.