The Substance
Durchschnitts-Wertung
3,8
175 Wertungen

35 User-Kritiken

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Mariella Lange
Mariella Lange

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5,0
Veröffentlicht am 13. Oktober 2024
Fande den Film sehr gut wurde zwar am Ende sehr trashig aber das hat perfekt dazu gepasst immerhin ist es satire ;)
Craftnight405
Craftnight405

5 Follower 138 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 9. Oktober 2024
Elisbeth Sparkle (Demi Moore) war eine erfolgreiche Schauspielerin, welche gefeiert wurde und auch Oscars einheimsen konnte und einen Stern in Holllywood hat. Doch die letzten Jahre sind nicht erfolgreich und sie arbeitet in einer Show als Moderatorin einer Aerobicshow. Sie wird 50 Jahre alt und wird neu besetzt. Ihr Leben scheint vorbei, doch dann hört sie von The Substance. Dadurch hat sie die Möglichkeit eine Woche jünger zu sein. Sie muss aber nach einer Woche ihren Körper wieder tauschen, also eine Woche jung und eine Woche normal. Ihre junge Version Sue (Margaret Qualley) ist jung, sexy und erfolgreich. Doch es kommt zu einem Kampf zwischen Elisabeth und Sue.


Bevor ich diesen Film gesehen habe kannte ich Demir Moore nur durch zwei Fakten. Erstens das sie mit Bruce Willis verheiratet war und das sie Schauspielerin ist. Ich habe aber noch nie ein Film mit ihr gesehen, daher kann ich sie nicht mit anderen Leistungen vergleichen.

Der Anfang des Films ist sensationell. Der beste Anfang den ich je in einem Film gesehen habe. Außerdem endet der Film ähnlich wie er beginnt, was ich mir schon gedacht habe. Demi Moore hat eine herausragende Performance und spielt die älter werdene Frau super und man ist auf ihrer Seite und will das sie sich selber aktzeptiert. Die Kulissen des Films sind überragend und erinnern sehr stark an The Shining. Die Kameraarbeit ist ebenfalls zu loben und muss einen Oscar für die beste Kamera bekommen. Dies könnte wegen Dune Part Two , aber leider schwierig werden. Die Kamera zeigt genau auf Objekte hin so sieht man im Detail wie zb. eine Tablette sich in Wasser auflöst oder wie jemand intensiv isst und zeigt auch den Ekel. Dennis Quaid spielt hier den "Bösewicht" er overactet sehr stark dies stört aber nicht und soll auch die Kritik sein. Der Film ist eine Satire bei dem Thema wie Frauen im Alter in der Medienbranche behandelt werden, nach dem Motto bis 25 jung und sexy und ab 25 immer hässlicher und unbrauchbarer. Dies zeigt auch das wahre Leben, ich kann jetzt so auf die schnellle nicht viele Schauspielerin über 50 nennen, zb. Jennifer Anistion, Demi Moore,
Meryl Streep. Bei den Männern ist das anders dort gibt es zb. Michael Keaton, George Clooney, Brad Pitt, Anthony Hopkins, Morgan Freeman, Clint Eastwood usw.

Neben einer Satire ist der Film ein Bodyhorror. Und für Bodyhorror Fans ein Pflichtprogrammm. Die Effekte sind sehr stark und manachmal auch ekelhaft. Am Ende übertreibt der Film ein wenig, etwas was viele nicht mögen und den Film ihrer Meinung nach schlecht macht. Ich kann dies einerseits nachvollziehen, aber ich fande das dort sich noch einmal kreativ ausgelebt wurde und kein 0815 Ende ist. Und der Kontrast zwischen jung und sexy, alt und hässlich wird gut dargestellt. Bei Sue ist alles hell gut ausgeläuchtet und farbenfroh. Bei Elisabeth ist alles dunkel und hässlich oder ekelhaft.

Am Ende kann ich nur sagen der Film ist ein Meisterwerk und muss mehrer Oscars-Nomminierungen erhalten bzw. gewinnen.
In folgenden Kategorien: Bester Film, Beste Kamera, Beste Effekte und Beste Hauptdarstellerin.

10/10
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 523 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 6. Oktober 2024
"The Substance" von Coralie Fargeat ist eine wunderbar fiese Satire aufs Showbusiness und den Umgang mit Frauen, wenn sie älter werden. Elisabeth Sparkle (ich finde allein diesen Namen schon so schön), einst gefeierte und allseits beliebte Schauspielerin, ist über 50 und schon lange kein Star mehr. Aber sie hat mit ihrer Fitness-Sendung immerhin einen festen Sendeplatz im Fernsehen, ein regelmäßiges Einkommen und kann so zumindest halbwegs in ihrem Beruf arbeiten. Doch dann belauscht sie ihren Chef, wie er über sie herzieht und sagt, dass er sie absägen wird: Sie sei einfach zu alt, das wolle keiner sehen. Dennis Quaid ist übrigens herrlich als schmieriger, widerlicher Senderchef, vor allem, wenn man ihn aus Elisabeths Perspektive sieht. Urgs. Und trotzdem: nur ein bisschen überspitzt dargestellt. Solche Typen gibt's überall.

In Gedanken versunken gerät sie in einen Autounfall, den sie wie durch ein Wunder überlebt. Von dem jungen, gutaussehenden Arzt bekommt sie einen USB-Stick zugesteckt, auf dem "The Substance" steht. Sie schaut es sich an und sieht einen Werbefilm für eine Substanz, die dafür sorgt, dass sich ihre Zellen teilen und ein zweites, besseres, jüngeres Ich daraus entsteht. Es gibt klare Regeln: Die Substanz wird nur einmal verwendet, sie und ihr zweites Ich wechseln jede Woche und sie bleiben ein- und dieselbe Person. Was der einen widerfährt, widerfährt auch der anderen. So weit, so unmissverständlich. Klingt doch ganz einfach, oder? Sie zögert zunächst, aber dann entscheidet sie sich aus Verzweiflung doch, sich darauf einzulassen. Am Anfang geht auch alles gut, ihr zweites Ich Sue ist wunderschön, jung und bekommt Elisabeths alten Job bzw. eine neue eigene Sendung. Alle lieben sie und durch Sue hat Elisabeth ihr altes Leben zurück. Und die Regeln sind ja eindeutig. Was kann da schon schiefgehen?

Das erleben wir dann im weiteren Verlauf des Films. Und immer, wenn man denkt, schlimmer kann es doch nicht mehr werden, legt Regisseurin und Drehbuchautorin Coralie Fargeat noch eine Schippe drauf - bis zum extrem blutigen Finale.

Die Geschichte wird strukturiert erzählt, die Ausgangssituation konsequent weitergesponnen und die Spannungskurve bis zum Finale immer weiter hochgeschraubt. So soll das sein. Eine Kleinigkeit nur: Die Seitenhiebe aufs Showbusiness hätten teilweise noch stärker sein können. Aber das ist wirklich Nörgeln auf hohem Niveau.

Fazit: Schräg, bitterböse, konsequent und blutig - definitiv sehenswert!
Stefan Vötter
Stefan Vötter

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0,5
Veröffentlicht am 5. Oktober 2024
Extrem sinnloser Film.
Hier wird wirklich einfach nur viel Blut gezeigt.
Am liebsten hätte ich den Kinosaal verlassen.
Dare77
Dare77

9 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. Oktober 2024
Interessante Horror/Tragik Groteske, etwas langatmig aber dafür mit einem grossen Finale. Einzigarter Film\Drehbuch.
Habibi
Habibi

4 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 1. Oktober 2024
Dieser Film ist der Wahnsinn! Konsequent heftig und überzeichnet, aber schlicht genial. Die Aufnahmen fesseln und sind anfangs von einzigartiger Schönheit bis schockierend abstossend am Schluss. Selten so ein radikales Meisterwerk gesehen! Coralie Fargeat führt Regie und hat mich von der ersten Minute gefesselt.
Pln
Pln

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5,0
Veröffentlicht am 27. September 2024
meisterwerk, nur das ende bisschen übertrieben der rest ist großartig. Trotzdem 5 Sterne für die überragende Message, Schauspielerische Leistung und Kameraführung.
stimpy13
stimpy13

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4,5
Veröffentlicht am 25. September 2024
So etwas wunderbar komisch schräges in der heutigen Zeit im Kino zu sehen finde ich grandios im Vergleich zum X. Teil der etablierten Franchise. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zum letzten Mal einen so bildgewaltigen Film gesehen habe und damit meine ich nicht (nur) die viele nackte Haut, sondern auch die Nahaufnahmen, Räume, Farben... Ganz zu schweigen von den Geräuschen. Habe mich noch selten so positiv-verstört im Kino gefühlt.
Deathmetal_elsner13
Deathmetal_elsner13

4 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 25. September 2024
sehr schöner, nackter und blutiger Satire-Thriller mit Body-Horror-Elementen. Bei dem Demi Moore und Margaret Qualley oscarreife Schauspielleistungen abliefern!
Cursha
Cursha

7.501 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. September 2024
„The Substance“ von Coralie Fargeat ist bei weitem kein Film der in seiner Aussage oder seiner Botschaft sonderlich subtil ist. Die Reduzierung aufs Äußerliche, gerade bei Frauen, ist Gift für die Gesellschaft, macht Menschen kaputt, schadet der Psyche und sollte letztlich nicht ausschlaggebend sein. Das alles hat man schon mal gesehen! Auch ansonsten ist Fargeat wenig subtil, wenn sie den schmierigen und selbst durch und durch widerlichen Produzenten Harvey, gespielt von Dennis Quaid nach eben einem genauso widerlichen Filmproduzenten benennt. Doch am Ende ist all dies egal denn so widersprüchlich es auch klingt, die Form in diesem Film alles bestimmt.
Die perfekt durchgestylten Bilder, die Kameramann Benjamin Kracun sind unfassbar schön anzusehen und in ihrem Teil plastischen Look eine perfekte Ergänzung zur Thematik des Films. Ständig werden perfekte Körper gepaart mit einem ebenso treibenden Beat, der die Handlung stets voran treibt. Und gleichzeitig finden sich darin auch immer wieder ekelerregende Bodyhorrorelemente, die auf ihre eigene makabere Art „schön“ in Szene gesetzt werden. Gerade die Kostüme sehen fantastisch aus.
Dabei muss man Demi Moore einfach nur loben, deren Karriere eine echte Achterbahnfahrt darstellt. Gleichzeitig muss sich Moore auch nicht verstecken, die inzwischen 61jährige, die hier eine 50jährige spielt, gibt die beste Performance ihrer Karriere ab. Körperlich extrem mutig gespielt und großartig in ihrer Mimik. Auch Margaret Qualley, als aufstrebende Jungschauspielerin, kann voll überzeugen.
Man muss zwar im Film über so manche Logiklücken hinwegsehen und nicht immer macht alles Sinn, aber am Ende wird man doch mit absolutem Ausnahmekino belohnt. Auch wenn der Film viel zu lange ist und man ein oder zwei Wechsel weniger hätte umsetzen können, so bleibt man doch bis zum Ende gefesselt und bekommt ein Finale aus Massen an Fleisch und Blut, dass ebenso schockierend, wie witzig ist und im Kinosaal für reichlich Lacher, wie Verwirrung gesorgt hat. Da wurde der Saal auch schon mal verlassen, während der großen Finalszene, aber bereits zuvor. „The Substance“ ist absolut kein Gewohnheitskino und strapaziert die Sehgewohnheiten, dass ich ihm am Ende seine recht einfachen Prämisse, seinen Längen und auch kleinen Logiklücken durchaus positiv behalten werde!
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