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Nordlicht Filmfan
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4,0
Veröffentlicht am 23. Oktober 2024
Im Weltraum hört dich niemand schreien....
Das Alien Franchise kehrt zu seinen Wurzeln zurück! Und das verdammt stark!
Romulus lässt sich in zwei Hälften einteilen, die erste Hälfte erinnert an das Original und die zweite an Alien - Die Rückkehr
Dieser Mix funktioniert überraschend gut. Und unterhält durchgehend über die gesamte Laufzeit des Films. Auch der Härtegrad ist immens, was bei Alien zwar nichts überraschendes ist, aber gefühlt waren die Aliens nie fieser als in diesem Teil.
Auf große Namen im Cast hat man verzichtet und damit keinen Fehler gemacht. Die Schauspielerriege überzeugt.
Ich muss echt sagen, daß ich so ein Spannungs und Action Overkill in dieser Form nicht erwartet hätte. Ich fand auch die letzten Folme des Alien Francise nicht schlecht. Vermisste aber die direkte Art wie aus den ersten Teilen dieser Science-Fiction Horror Saga.
Fazit: Spannung wie im Original - Action wie in Teil 2! Romulus ist großartiges Science-Fiction Kino das packend, Spannend, gruselig, brutal und Actionreich ist und vorallem Fans der ersten beiden Teile des Originals viel Unterhaltung bietet.
Das ist der Perfekte Film für Fans von den ersten Teilen. Man hat die Ikonischen Xenomorph und die Facehugger. Der Film ist extrem spannend und hat eine gute Optik. Die Story gefällt mir sehr und die Action passt. Das Ende finde ich eher unpassend und das ständige Wegrennen in den dunklen Gängen nervt manchmal. Aber der Sound ist super und es ist einfach ein gutes gefühl so ein Nostalgietrip zu erleben. Für mich ist es Platz 4 in der Alien-Reihe.
Insgesamt ist es ein guter Film der extrem spannend und etwas blutig ist und der perfekte Nostalgietrip ist.
Der Film war großartig! Ein tolles Remake der Alienreihe mit dem Besten aus Teil 1 bis 4. Da die Geschichte zwischen Alien und Aliens angesiedelt ist, schläft Ridley derzeit in ihrer Kyrokapsel.
Wichtiger Hinweis: Die Inhaltsangabe von Filmstart ist vollkommen falsch!
Dort wird geschrieben: Eine Gruppe junger Weltraumkolonialisten, die das Weltall nach allem durchsuchen, was sich finden und vielleicht zu Geld machen lässt, glaubt, einen Volltreffer gelandet zu haben. Rain (Cailee Spaeny), Andy (David Jonsson), Tyler (Archie Renaux), Kay (Isabela Merced), Bjorn (Spike Fearn) und Navarro (Aileen Wu) sind auf eine scheinbar völlig verlassene Station namens Romulus im All gestoßen.
In Wahrheit suchen die jungen Weltraumkolonialisten eine Möglichkeit den Planeten zu verlassen, um in einem neuen Sonnensystem auf dem Planeten Yvaga einen Neustart zu wagen. Mit Geld machen hat Ihr Ziel gar nichts zu tun!
Ich finde den Film überraschend gut. Er knüpft endlich an das Weaver-Heldinnen-Epos aus Teil 1+2 an. Die Hauptdarstellerin hat es perfekt umgesetzt, selbst einige Sprüche aus den alten Teilen kamen vor. Endlich mal nicht dieses Überzogene und Mega Komplizierte aus den letzten beiden Teilen. Die KI war genauso „menschlich“ und sympathisch wie in Teil 2. Ich mochte die Charaktere, die zwischenmenschlichen Beziehungen und dadurch auch die Dramaturgie. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und fand ihn mega spannend.
Mein frischer Eindruck, zwei Stunden nach der Vorführung. Die zweijährige Vorfreude hatte sich leider nicht bestätigen lassen. Dazu muss ich vielleicht erwähnen, dass ich den Originalfilm 1979, als unschuldiger DDR-Bürger in einem mir gigantisch vorkommenden Prager Kino in OV gesehen habe und seitdem vergeblich versuche, dieses Filmerlebnis zu reproduzieren. Der Film ist ganz nett gemacht und ich habe handwerklich nicht viel auszusetzen. Allerdings vermisste ich schmerzlich den heillosen Schrecken und die Überraschungseffekte, die die alten Filme der Reihe, vom ersten ganz zu schweigen, noch ausgezeichnet hatten. Routiniert abgespulte, allzu bekannte Szenen aus der Alien-Versatzstückkiste. Was der aus der Versenkung gezerrt CGI-Android, für teilweise wörtlich aus dem Originalfilm geklaute Sätze aufsagen musste, kann einem Alienfan der ersten Stunde nur als lächerlich erscheinen. Der Reihe geht nach der mittlerweile 10. Auflage nun doch spürbar die Puste aus.
Endlich mal wieder ein richtiger Alien Film. Der Film wirkt wie eine Mischung aus Alien, Aliens und Evil Dead. Sogar eine Idee aus Alien Resurrection wurde wieder aufgegriffen und diesmal überzeugend und sogar beängstigend eingesetzt. Der Film ehr die Originale, versucht das Rad nicht neu zu erfinden und es gibt kein LGBTQ… nein, es geht überhaupt nicht um sexuelle Ausrichtungen. Es geht einfach nur um das Überleben. Toller Film, der bei mir gleich nach 1 & 2 kommt. Ich war mir sicher, dass Disney es wieder vermurkst und ich bin so unfassbar froh, dass der Film meine Erwartungen übertroffen und mir sogar ein paar richtig gute und absolut stimmungsvolle neue Alienbilder ins Hirn gebrannt hat.
Es will zu keinem Zeitpunkt wirkliche Spannung aufkommen, der Film fesselt nicht, die Charaktere bleiben oberflächlich. Der Film bleibt als durchschnittlicher Actionfilm in Erinnerung, der den Vorgänger-Filmen bei weitem nicht das Wasser reichen kann.