Alien: Romulus
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3,6
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KRENCSILVIO1
KRENCSILVIO1

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1,5
Veröffentlicht am 19. August 2024
Hallo ihr Lieben Aliens Fans :-)
Als Alien Fan war ich doch sehr erschrocken was sie aus die Aliens gemacht haben
ein Killer der nur auf schal und Geräusche reagiert ( der Perfekte Organismus)
Und jetzt sitzen 10 Aliens im Gang und greifen nicht an da sie sich wegen eine Impulswaffe nicht trauen Uff Hört gleich mal wieder auf damitf!!!!
Die sehen nichts!!!!! Ich habe den Film mit keiner Erwartung der Charaktere geschaut den die interessieren mich
nach Ripley gar nicht mehr die sind Langweilig, Prometheus hat es geschafft das ich mir Evtl an Elizabeth Shaw gewönnen könnte aber sie wurde leider dumm Sterben gelassen mit 3 Wörter zu ihr :-(
Ob die Charaktere jetzt alt oder jung sind ist mir nicht so wichtig, aber der Hauptcharakter ist das Alien und das soll bitte so bleiben. Die Weltall Scene waren schon gut gemacht und sahen mit der neuen Engine auch gut aus, leider wurde auch der Fokus darauf gelegt.. Jetzt nur noch der Wunsch von mir, hört auf das Alien so langsam zu machen oder es warten zu lassen das ist ein Killer ohne scheu auch vor Schwangere ein Alien wartet nicht 5min bis sie überlegen die Tür auf oder zu zumachen sie wäre nicht mal zu Tür gekommen mit mein Liebling im Raum sie wäre sofort weg, und nein es ist nicht Schlau die Masse und die Aggressivität macht es aus... Bitte Bitte macht es besser, Beispiel Alien 2, es wurden in 2 Gänge Automatische Waffen aufgestellt beide mit 500 Schuss und sie haben die Dinger leer gemacht (welle für welle)
und jetzt haben sie Angst? uff BITTE nicht.. Was noch schön wäre Klaut nie wieder Sprüche von Ripley sie ist eine Legende und nicht Angreifbar, dass war sehr schlecht und glaube sie selber würde Kotz.. das kommt nicht gut an.. Uff jtz hab ich schon einiges gesagt sorry für die Recht schreib Fehler aber bitte macht es besser... Was und wo ist der Alien Planet?? Bitte keine Fokus mehr auf Charakter, der Haupt Charakter soll bitte wieder das Alien werden und zwar als Perfekter Organismus ohne Angst vor eine Waffe (Feuer ist was anderes:-) ) Danke an die, die das lesen und meiner Meinung sind und ich Freu mich trotzdem auf dem nächsten teile das sie das dann wieder besser machen :-) aber leider wieder ohne Herr Giga ruhe in frieden... GlG Ihr Alien Fans bleibt daran Bussy euch allen^^
J. Tiger
J. Tiger

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5,0
Veröffentlicht am 19. August 2024
Super Film, spannend und unterhaltsam. Kritikpunkte sind Geschmackssache, mir hat er gut gefallen!!
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 19. August 2024
Da ist er nun! Der neuste Eintrag in den Kosmos der „Alien“-Reihe, die 1979 von Ridley Scott mit seinem fantastischen, philosophischen Sci-Fi-Schocker, der bereits damals seiner Zeit weit voraus war begann. Nachdem die Reihe aber bereits nach „Aliens“ stetig nachließ, man zwar fähige Regisseure fand und zugleich immer wieder versuchte neue Aspekte ins Universum zu bringen, kam sie nach Scotts „Alien: Covenant“ erst einmal vollständig zum Erliegen. Mit „Romulus“ startet man jetzt einen neuen Versuch, der nicht zur Zurück zu den Anfängen geht, sondern damit auch den, für mich persönlich, besten Teil der Reihe nach den ersten Beiden bildet.
Zur Handlung: Rain lebt und arbeitet auf einem Minenplaneten der Gilde und erhofft sich nichts mehr, als die stetig in Dunkelheit gehüllte Hölle endlich zu verlassen und ein richtiges Leben zu beginnen. Als sie jedoch weiter vom Konzern ausgebeutet werden soll und sie keine Perspektive mehr hat auf ein besseres Leben, schließt sie sich ihrem Freund Tyler an. Dieser weiß von einer Station im Orbit des Planeten, die Cryostasekapseln beinhalten, mit deren Hilfe sie fliehen könnten. Mit einem Team aus sechs Mitgliedern beschließen sie zur Station zu fliegen, in welcher ein großes Unheil lauert.
Es war eine geniale Entscheidung mit Fede Alvarez einen Regisseur ins Boot zu holen, der maßgeblich für brachialen Horror der Moderne steht. Mit „Don´t Breath“ hat er bereits die Stimmung der „Alien“-Filme einfangen können und das Gefühl des verfolgt werden, während sein Remake von „Evil Dead“ in Sachen Gor, Blut und Gewalt stets aufs Gas gedrückt hat. Gleichzeitig reiht sich sein guter Name damit in eine Reihe echter Größen ein, die allesamt einen Beitrag zum Universum liefern durften.
„Alien: Romulus“ überzeugt für mich an einiges Stellen, was direkt mit dem Handwerk beginnt. Der gesamte Film sieht, auch gemessen an der Zeit, am Besten aus von allen Teilen. H.R. Gigers geniales Design in der Moderne, hinzu die echten Sets, die dunkel und dreckig sind, erzeugen ein wundervolles Gesamtbild. Auch die praktischen Effekte, in Form der Stadien des Aliens sehen umwerfend aus und erzeugen einen greifbaren Horror, den man in den letzten Scott Filmen vermissen ließ. Aber auch die visuellen Effekte sind absolut gelungen. Der Soundtrack von Benjamin Wallfisch orientiert sich stark am Original und passt hier ebenfalls bestens. Gleiches gilt für die Kameraarbeit von Galo Olivares.
Alvarez verbeugt sich im Film zwar klar vor seinen Vorgängern, besonders von der ersten beiden Teilen, aber auch „Prometheus“ ist hier nicht unwichtig und zitiert sogar einzelne Stellen wörtlich, tut dem ganzen aber keinen Abbruch. Zwar ist diese Taktik inzwischen üblich fürs aktuelle Kino, aber Alvarez hat dennoch eigene Ideen, vertraut auf den Spannungsaufbau und gibt sogar eine erschreckend realistische Prämisse.
Der Film beginnt langsam und lässt sich auch sehr lange Zeit bis tatsächlich etwas passiert. Als Zuschauer, der weiß was auf der Station lauert, ist man allerdings bereits früh angespannt, da man die Motive der Figuren nachvollziehen kann. So erzeugt sich aber schnell eine Spannung, die bis zum Ende erhalten bleibt, auch weil wir selbst auf der Station einen immensen Druck bekommen, da stetig Zeit ein Faktor ist und wir diese auch verbal mehrfach angesagt bekommen. Die führt zu einer Vielzahl an Bedrohungen, die sich im Laufe der Zeit aufbauen. Wenn die Hölle dann losbricht macht Alvarez keine halben Sachen. Es gibt Gewalt, Blut und Ekel. Menschen werden durchbohrt, verätzt, Brustkörbe aufgerissen und Tentakel aus Hälsen gezogen. In weiten Teilen fühlt sich vieles nach den alten Teilen an, aber auch eigenen Ideen sind hier schön eingebaut. Eine Szene in der Schwerelosigkeit, die mit Säure erfüllt ist, ist ebenso genial wie das kontroverse Ende, das man erahnen kann und eine neue Form der Grausamkeit hat, die selbst für die Reihe an die Grenze geht.
Das Ende wird wohl auch spalten, ich fand es aber genial und erfrischend gut.
Natürlich zeichnen sich die Filme der Reihe aber auch immer durch ihre Themen aus. Alvarez setzt auf einen jungen Cast, der ins All geschickt wird. Diese arbeiten zwar, haben aber ein schreckliches Erbe hinterlassen bekommen, ihre Einkünfte bieten keine Ausweg, sie werden ausgebeutet und haben keine Zukunftsperspektive. Damit zieht sich eine erschreckende Parallele zur Realität. Ihre Mühe und Arbeit wird nicht entlohnt und so beschließen sie, in ihrer Verzweiflung und im Sinne ihrer eigenen Hölle, einer konzernregierten Gesellschaft zu entkommen, indem sie kriminell werden, stehlen und sogar mit ihrem Leben dafür bezahlen. Die Figuren sind dabei zwar recht simpel, aber dies war in den anderen Filmen nicht anders, mit Ausnahme von Teil 1. Dennoch fiebert man mit ihnen mit und wirken organisch. Auch sie machen Fehler, handeln aber in vielen Situationen auch besser als in den anderen Teilen. Zwar ergibt nicht immer alles Sinn, bzw. man muss hinterfragen ob gewisse Dinge so machbar währen, aber reißt nicht raus. Herzstück sind Cailee Spaeney als Rain und David Jonsson als Andy. Rains Motivation ist nachvollziehbar und ihr Wandel auch greifbar. Sie erinnert damit stark an Sigourney Weavers Ripley, kann aber auf eigenen Beinen stehen. Jonsson liefert in all seinen Facetten das beste Schauspiel ab und einen komplexen, aber nachvollziehbaren Charakter, der immer am schwanken in seinem Verhalten ist. Aber auch Archie Renaux, als Anführer Tyler ist durchaus passend und erzeugt Sympathien. Isabela Merced als Kay bekommt eine Sache in die Figur geschrieben, die ihre Geschichte ebenfalls aufwertet und man ihr am wenigsten die Begegnung wünscht, während Spike Fearn als Bjorn herrlich unsympathisch ist, ein Kotzbrocken und sich an die Marines aus „Aliens“ erinnert fühlt. Dennoch ist auch er greifbar und sichtlich mit viel Freude gespielt. Einzig Aileen Wu als Pilotin Navarro bleibt auf der Strecke.
Zudem ist natürlich auch dieser Film wieder voller Motive. Vom Akt der Schöpfung, über die sexuelle Komponente, die sich in allen Teilen findet, dem Gedanken einer feministischen Heldin, bis hin zum Tod der Figuren, deren Reihenfolge auch stets in einem gewissen Muster passieren. Hinzu kommt die aktuelle Perspektive der Jugend, ihrer Existenzangst und der miserablen Aussicht, die sie für eine erfüllte und positive Zukunft, abseits davon nur als rohes Arbeitsmaterial betrachtet zu werden.
Kurz: „Alien Romulus“ hält für mich was versprochen wurde. Einer der visuell besten Filme seit Jahren, mit Blut und Horror, viel Spannung und komplexen Themen, die aus vergangenen greifen, aber auch moderne Probleme einstreut. Alvarez geht zu den Wurzeln zurück, verbeugt sich vor diesen, geht aber auch eigene Wege und schockiert mit diesen. Das ist „Alien“ wie ich es seit Ewigkeiten haben wollte und der beste Teil der Reihe, nach dem Meisterwerk „Alien“ und dessen Nachfolger „Aliens“!
Wolfgang Pettay
Wolfgang Pettay

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2,0
Veröffentlicht am 19. August 2024
Ich bin Alienfan, aber Romulus fand ich richtig schlecht. Das Setdesign ist super, aber der Film konnte mich überhaupt nicht fesseln. Es wurden eigentlich nur alte Szenen neu verpackt, die Darsteller konnten dabei überhaupt nicht überzeugen.
23 To
23 To

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 18. August 2024
Es war sehr unvorteilhaft die gehassten prequels mit einzubauen. Der Film startet so stark. Da wird richtig was fürs Auge geboten speziell für Alien Veterane und dann passiert es. Der undurchdachte nervige schwarze glibber kommt mit ins Spiel. Ab da ist der Film nur noch schlecht. Prometheus hat die alien Reihe komplett zerstört. Ridley Scott selbst fand die prequels schlecht. Bitte kehrt um schreibt alien Romulus um und vernichtet alle Prometheus Spuren restlos
Annivy
Annivy

20 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 18. August 2024
Die Optik und Atmosphäre des Films ist super aber die Story hat mir garnicht gefallen. Vor allem das Ende fand ich schrecklich. Bin leider enttäuscht 
Rob T.
Rob T.

7 Follower 357 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 18. August 2024
Der Weltraum. Unendliche Weiten. Dort unterwegs ist eine Truppe von Weltraumkolonialisten. Sie durchsuchen den Weltraum nach allem, was sie zu Geld machen können.
Sie finden eine scheinbar verlassene Weltreaumstation. Rain (Cailee Spaeny), Andy (David Jonsson), Tyler (Archie Renaux), Kay (Isabela Merced), Bjorn (Spike Fearn) und Navarro (Aileen Wu) gehen davon aus, dass sich dort einige Schätze finden lassen.
Warum aber die Station vollkommen verlassen ist, hätte sie stutzig machen müssen. Und schon bald erfahren sie es. An Bord sind regelrechte Monster, Aliens, die der Crew sehr gefährlich werden.

Zeitlich liegt "Alien: Romulus" zwischen dem allerersten und dem zweiten "Alien"-Teil, damals noch mit Sigourney Weaver. Sie ist inzwischen nicht mehr dabei, ebenso wie Ridley Scott, der hier auch nicht mehr Regie führt. Stattdessen übernimmt hier Fede Alvarez.
Irgendwie ist das auch zu merken, denn der ganz große Kracher ist "Alien" nicht mehr, er schrammt sogar knapp am Trash vorbei.
Das sehr junge Team wirkt manchmal wie in einer Teenie-Soap, bleibt ziemlich blass, interessant ist nur die Rolle des Androiden Andy, der immer ein bisschen außenstehend zu sein scheint - und durch ein Update plötzlich noch schlauer als sowieso schon erscheint.
Ansonsten zieht sich die Handlung, gerade am Anfang. Am Ende gibt es immerhin eine Wendung, bei der zarte Gemüter ab und zu mal weggucken werden.
Der Christian
Der Christian

10 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 17. August 2024
Insgesamt ein guter SciFi Horror Actioner. Viel Licht, viel Schatten. Für Fans der Alien-Reihe aber sehenswert.

Wirklich gut gefallen haben mir die Atmosphäre, Sets, die Optik. Visuell atmet der Film wirklich den Geist von Alien und Aliens, großartig, regelrecht überbordend. In praktisch jeder Einstellung gibt es Anspielungen zu entdecken. Hinzu kommt ein super Soundtrack inklusive Sound FX. Daneben punktet der Film mit einem hohen Tempo und gutem Timing, gerade in der Mitte steigt die Spannung dadurch enorm. Zum Ende lässt das leider etwas nach. Was die Schauspieler angeht, so sind die Leistungen solide. Die Charaktere geben, abseits der beiden Hauptfiguren Rain und Andy, nicht viel Spielraum für die Darsteller. Insgesamt wirkt der Cast auch ein wenig zu jung. Damit zu den Schattenseiten: Neben ein paar Logiklöchern stört vor allem die Zitierfreude des Regissers - es ist schön, den Look der alten Filme zu sehen und Easter Eggs zu entdecken, aber wenn ganze Dialoge, Szenen und sogar einzelne Kameraeinstellungen nahezu unverändert übernommen werden, ist das zu viel. Und das passiert hier leider etwa ab der Hälfte laufend. Hinzu kommt, dass die guten Ideen ab etwa der Hälfte fallen gelassen werden zugunsten von mehr Splatter und Action. Das Ende empfand ich nicht so schlimm wie manche Kritiken schreiben, aber es ist eben auch nicht besonders gut und vor allem auch abgekupfert.
Mike R.
Mike R.

28 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 17. August 2024
Goonies für Erwachsene!
Oh neee - halt. Das waren ja auch noch Teenies.
Also - ein paar Teenies fliegen auf eine einsamen Station...
Haben die nicht noch was vergessen? Mir fehlt bei den Darstellern die Autorität. Das sind Blagen, die zur Schlachtbank geführt werden. Mehr is der Film nicht.
Der Film kommt keinem an die anderen ran. Der vierte war auch schon so kacke.

Spart euch das Kino-Geld.
daniel jahn
daniel jahn

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 17. August 2024
Ganz schlecht!!
War gestern zur Vorpremiere in Alien: Romulus. Mega Film war sehr begeistert 朗 aber Cinestar Organisation mega schlecht. Von Vorpremieren Atmosphäre keine Chance! Nicht mal die berühmten Becher gab es ! kein großes Plakat! Sowie Keine Figuren ausgestellt wie es sich gehört zu einer großen Vorpremiere, Keine ALIEN: ROMULUS ACCESSORY. Nichts ! absolut traurig als Alien Fan zu einer Vorpremieren da hin zugehen. man wurde einfach wie im Regen stehen gelassen! . Der Film war wie gesagt überraschend sehr gut. Alien ist Film Geschichte! Warum spielt man einfach den Film in einer Vorpremiere ab ohne welche Überraschungen?
Das Foto war die einzige Überraschung  0 Überraschung. Sehr schlecht!!
Sehr einfallslos!
Eher Kritik an die Kinos in Deutschland.
Der Film war klasse 
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