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Sajo1911
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2,5
Veröffentlicht am 31. März 2025
Ich hatte große Erwartungen von dem Film und wurde enttäuscht.Sehr einfach gestrickt,primitiv und sehr sehr angeberisch.Mit Deutsch Rap für junge Talahons.Die Szenen sond schon gut gemacht,aber der Film ist zu vorhersehbar und zu einfach gestrickt.Im Nachhinein muss ich sagen,dass ich den Film nicht weiterempfehlen kann
Die Geschichte ist sehr realitätsnah und bringt Menschen aus verschiedenen Lebensumständen zusammen. Er regt zum nachdenken an und sorgt für mehr Verständnis und hilft nachzuvollziehen, wieso Menschen aus diesen Umständen so denken und handeln. Der Regisseur Ekrem Engizek hat zudem viel aus eigenen Erlebnissen mit in den Film eingebracht, was man seelisch spürt. Für mich ein wahres Meisterwerk. Ich werde ihn mir definitiv noch öfter anschauen.
Selten schaffte es ein Film, so viel Emotion, Kreativität und erzählerische Tiefe in ein einzigen Film zu packen. „HAPS“ ist nicht nur ein visuelles Spektakel, sondern eine cineastische Offenbarung, die mich von der ersten bis zur letzten Minute in ihren Bann gezogen hat.
Der Film ballert einfach! Sound, Schauspiel, Inszenierung, alles auf höchstem Level. Genau das hat gefehlt! Hat mich direkt motiviert, wieder öfter ins Kino zu gehen. Muss man gesehen haben!
Haps – Crime Doesn’t Pay” ist ein beeindruckendes deutsches Gefängnisdrama, das durch seine Authentizität besticht. Die intensive Darstellung des Gefängnisalltags und die tiefgründige Charakterentwicklung machen diesen Film zu einem herausragenden Erlebnis im deutschen Kino. Regisseur Ekrem Engizek bringt mit diesem Werk einen der besten deutschen Filme der letzten Jahre auf die Leinwand. Absolut sehenswert!
Ich habe den Film auf der Kinotour in Augsburg gesehen. In Dolby Atmos. Das knallt richtig. Man ist hautnah dabei. Mega Soundtrack. Und Asche spielt so krass gut. Und Constantin erst. Fetter deutscher Film.
"Haps – Crime Doesn't Pay" ist ein beeindruckender Film, der die harte Realität hinter Gittern ungeschönt zeigt. Die Geschichte packt von der ersten Minute an und entfaltet sich mit einer düsteren Intensität, die lange nachwirkt. Constantin von Jascheroff liefert eine herausragende Performance ab und bringt die inneren Kämpfe seines Charakters glaubwürdig auf die Leinwand. Auch die Inszenierung und Kameraführung sind erstklassig und tragen zur bedrückenden Atmosphäre bei. Ein absolut sehenswerter Film, der zeigt, dass Verbrechen keinen Ausweg bietet.