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Horridus
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4,5
Veröffentlicht am 19. September 2026
Conjuring 4
Wie schon die vorherigen Teile ist auch Conjuring 4 handwerklich sehr hochwertig umgesetzt. Dennoch erreicht der vierte Teil für mich nicht ganz das Niveau seiner Vorgänger. Die Atmosphäre stimmt zwar, und auch die Inszenierung ist gewohnt solide, doch in puncto Spannung und Wirkung fehlt stellenweise das gewisse Etwas.
Bildtechnisch gibt es dagegen kaum etwas auszusetzen. Das Bild ist scharf und detailreich, die Darstellung klar und sauber. Die ruhige, kontrollierte Kameraführung unterstützt die Atmosphäre und sorgt dafür, dass die Szenen jederzeit übersichtlich und hochwertig wirken.
Besonders stark präsentiert sich einmal mehr die Tonspur. Die Vertonung gehört zu den großen Stärken der Conjuring-Reihe und auch der vierte Teil setzt diese Tradition fort. Die Musik ist sehr räumlich abgemischt, während die Surround-Effekte präzise, deutlich und gut direktional eingesetzt werden. Geräusche und Effekte lassen sich dadurch sauber im Raum orten, ohne künstlich oder aufgesetzt zu wirken.
Ein echtes Highlight ist die Kirchenmusik kurz vor dem Ende des Films. Sie entfaltet eine außergewöhnlich breite und atmosphärische Räumlichkeit und nutzt die Surround-Anlage hervorragend aus. Genau so muss guter Surround-Sound klingen: nicht einfach nur laut oder effektreich, sondern räumlich, präzise und mitten im Geschehen.
Fazit: Ein technisch hervorragend produzierter Horrorfilm mit sehr guter Bild- und vor allem Tonqualität. Inhaltlich und atmosphärisch kommt Conjuring 4 für mich allerdings nicht ganz an die vorherigen Teile heran. Für Heimkino-Fans ist die starke und räumliche Tonspur dennoch ein echtes Highlight.
CONJURING 4 - DAS LETZTE KAPITEL Kritik Review (2025): Ed und Lorraine Warren werden aus dem Ruhestand gerissen, als die Familie Smurl einen antiken Spiegel ins Haus bekommt. Übernatürliche Vorfälle häufen sich, ihre Tochter Judy erlebt Visionen, und das Böse beginnt, die Familie zu bedrohen. „The Conjuring 4“ versucht, der Reihe einen würdigen Abschluss zu geben, und das gelingt größtenteils auch. Der Film bringt wieder mehr klassische Horror-Elemente zurück und liefert einige starke, atmosphärische Szenen, die an die besseren Teile der Reihe erinnern. Gleichzeitig wirkt nicht alles ganz so rund wie in den frühen Filmen: Manche Momente ziehen sich etwas, und die Spannung ist nicht durchgehend auf dem gleichen hohen Niveau. Trotzdem funktioniert der emotionale Abschluss rund um die Hauptfiguren überraschend gut. Fazit: Ein solider Abschluss der Reihe mit gelungenen Horror- und Drama-Elementen, auch wenn er nicht ganz die Klasse der besten Teile erreicht. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆
kommt an die ersten Teile nicht ganz heran. man hat das Gefühl alles schon gesehen zu haben. im großen und Ganzen ein solider conjuring Teil ohne wirklich großen Überraschungen
Der Film zog sich wie Kaugummi und war mehr Familiendrama als Gruselfilm. Absolute Enttäuschung. Sehr vorhersehbar und dadurch langweilig. Wenig Handlung, dafür viel zu lang.
spoiler: Kein Fokus auf Geister/Dämonen (wieso, weshalb, warum die Heimsuchung von Judy?)
Da fehlt aber einiges bei diesem Film. Er ist nicht kompakt genug aufgebaut, wirkt etwas zerfahren, ohne genügend innere Kohärenz. Dadurch gelingt kaum ein Spannungsaufbau, und trotz einiger Schreckmomente fällt die Spannung danach zu schnell wieder ab. Und wegen fehlender inhaltlicher Tiefe - nur einmal wird kurz auf die Vorgeschichte rekurriert - ließ mein Interesse an diesem Film ziemlich schnell nach. Ich denke, das wird auch vielen anderen so gehen...
Sehr gelungener Horrorfilm, der fast an den besten Film der Reihe mit Conjuring 2 heranreicht. Gleich vorweg , die Alterseinstufung mit FSK 16 fand ich etwas niedrig. Es waren viele Teenager im Kino, wo ich mir nicht ganz sicher bin, ob der Film wirklich altersgerecht zu empfehlen ist. Der Film insgesamt bietet schon sehr viele Horror und Schockmomente, die aber dann insgesamt doch etwas übertrieben sind, während die Nebengeschichte zu langatmig erzählt wird und das Tempo komplett herausnimmt. Das ist etwas weniger gut gelungen in dem Film, da diese Erzählung einem auch die Figuren nicht wirklich näher bringt, sondern einfach nur gewisse Episoden daraus erzählt. Dafür sind die Schockmomente und die Einfälle dazu wirklich sehr gut gemacht und umgesetzt. Der Film verspricht dann etwas zu viel in dem er sagt es ist alles auf wahren Begebenheiten, wo ich mir denke, diese Puppe Annabell beruht mit Sicherheit nicht auf wahren Begebenheiten. Aber egal, alles andere kommt stimmig rüber.. Der Grusel wird stetig größer eingesetzt und ist wie in einer Achterbahnfahrt gut über die Spielfilmlänge verteilt. Mir hat der Film deswegen sehr gut gefallen
Perfekt Kinoticket nur 5€ und 200 MLeute im Kino. Das ist das große Finale der Conjuring Reihe die bisher 10 Filme verfasst. Regisseur Michael Chaves hat bisher 4 Filme der Reihe gemacht und ich hatte meine bedenken denn er hatte mich noch nie überzeugt. Aber der Film ist zum glück kein rotz. Die Jumpscares sind überraschend gut. Zwar nicht alle aber man merkt eine klare Verbesserung. Dazu hat man wieder coole Dämonen wie erneut Annabelle (aber spielt keine große Rolle) und eine Figur die Leprechaun sehr ähnlich ist. Patrick Wilson und Vera Farmiga sind erneut fantastisch und passen toll zusammen. Sonst ist das, das typische Dämonenzeug wo ich mich echt frage wie viel Sekunden davon echt sind und der Film ist einfach viel zu lang. Hier kommen die Dämonen durch einen verfluchten Spiegel. Also an James Wan kommt der Film keinesweges ran aber es ist ein würdiges Ende was zwar nichts neues ist aber eine klare Verbesseung zu allen Vorgängern ist (außer "Conjuring 2" der für mich beste Film der Reihe).
Insgesamt ist es ein guter Film mit übrraschend guten Jumpscares und tollen Darstellern und man merkt eine klare Verbesserung.
1 und 2 sind natürlich unangefochten. Die besten Conjuring, aber 3 und 4 sind deswegen noch lange nicht schlecht. Dieser Teil 4 ist leider etwas zu sehr durcheinander, was nicht direkt schlimm ist. Ich hätte es sehr gut gefunden, hätte man am Ende noch mal einen Priester dazu geholt, der dabei hilft und das nicht der Spiegel exorziert wird, sondern eine Person, den ein drehender Spiegel. Naja... alles in allem kein schlechter Film, aber was anderes als die letzten Teile.spoiler:
The Conjuring 4 schafft eine tiefe Atmosphäre der Angst, aber seine Geschichte und seine Charaktere sind so oberflächlich, dass es letztendlich eine Erfahrung liefert, die dem Gewicht einer wahren Schlussfolgerung fehlt. Es hat Schrecken, aber nichts Neues zu sagen.
Leider nur noch ein müder Abklatsch der ersten Filme. Teil 4 bietet absolut nichts Neues. Die Geister bzw. Dämonen wurden in den ersten Teilen schon besser präsentiert bzw. hat man in anderen Filmen schon ähnlich gesehen. Die Geschichte ist etwas verworren und hat keinen richtigen Spannungsaufbau. Es wirkt fast so, als ob sich ein paar Leute hingesetzt und überlegt hätten, was man alles in den Film reinpacken sollten. Ein paar Jumpscares hier, ein bischen Familiengeschichte da, ein paar Geister und Dämonen natürlich auch, damit ja für jeden was dabei ist. Herausgekommen ist leider eine unausgereifte Mischung, die einen nie so richtig mitreißt. Auch die betroffene Familie lässt einen relativ kalt, das war in den ersten beiden Teilen nicht so. Klar gibt es auch ein paar gelungene Szenen, aber dazwischen ist einfach viel Leerlauf. Der Film wirkt nicht wie aus einem Guss, da war das Handwerk von James Wan (Regisseur der ersten Teile) um einiges besser. Fazit: Nur der viertbeste Teil der Hauptreihe, mit großem Abstand zu den Teilen 1 und 2.