Im spanischen Granada von 1932 zieht das Gerücht, dass der 20 Jahre alte Carlos (Milo Quifes) schwul ist, immer größere Kreise. Alleine dieses Tatsache reicht, um vom Elite-Club namens „Casino“ abgelehnt zu werden, in dem ihn sein Vater gerne gesehen hätte. Daraufhin stürzt Carlos in eine tiefe Identitätskrise. Fünf Jahre später verliert Sebastián (Guitarricadelafuente) während des Spanischen Bürgerkrieges seine gesamte Familie und wird schließlich selbst zur Armee gezwungen, wo er sich schließlich in den Kriegsgefangen Rafael (Miguel Bernardeau) verliebt. 2017 forscht Alberto (Carlos González) zu queerer Musik der 1920er Jahre des heute als Istanbul bekannten Konstantinopel. Die Nachricht vom Tod seines ihm unbekannten faschistischen Großvaters zieht ihn schließlich in dessen Heimat im nordspanischen Kantabrien, weil der dort Carlos etwas hinterlassen haben soll...
Pure epische Wucht!
Von Björn Becher
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