Eden
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3,5
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challengesbya.d.2k
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24 Follower 336 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 6. April 2025
Der Film ist ganz stark. Im Allgemeinen hat der Film eine spannende Handlung, die sich allerdings nicht wirklich so richtig im Verlaufe des Films halten kann. Einige Szenarien sind etwas langatmig, aber das ist nicht all zu schlimm. Die Besetzung ist richtig gut und passt demnach perfekt. Im Gesamtpacket bietet der Film reinste Psychose, einen guten gewissen Thriller Faktor und schneidet, meinerseits, im starken Bereich ab.
beco
beco

83 Follower 435 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 8. April 2025
Ein eigenartiger Film, mit eigenartigen Charakteren, deren Motive für das Leben auf dieser unwirtliche Insel auch ziemlich eigenartig erscheinen.
Ereignisse überschlagen sich, Langeweile kommt nicht auf und trotzdem springt der Funke nicht über, zu unausgegoren erscheint die Konstellation zwischen Mensch, Umwelt und Tier.
Annehmbar
Davki90
Davki90

49 Follower 340 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. Oktober 2025
Basierend auf einer wahren Begebenheit, inzensierte hier Ron Howard (A Beautiful Mind), einen sehr spannenden und harten Survival-Thriller. Ana de Armas, ist hier angenehm unausstehlich und bisher Ihre beste Rolle. Der Cast, kann sich generell sehen lassen. Man sieht, je mehr der Wahnsinn, mit der zeit zunimmt. Wie nahe es an der Vorlage ist, kann ich nicht beurteilen, aber ich schaute gebannt bis zum Ende zu, auch wenn der Streifen am Ende etwas zu stark gestreckt wurde.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 360 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 6. April 2025
1932 auf der Insel Floreana. Sie gehört zu Ecuador, das Festland ist allerdings 1000 Kilometer entfernt, und zum Galapagos-Archipel.
Der aus Köln stammende Heinz Wittmer (Daniel Brühl) kommt mit seiner Frau Margret (Sydney Sweeney) und seinem Sohn Harry (Jonathan Tittel) auf die Insel. Sie entfliehen der Weltwirtschaftskrise und den aufstrebenden Nazis, um fernab der Zivilisation ein neues Leben zu beginnen.
Der deutsche Arzt und Philosoph Friedrich Ritter (Jude Law) und seine Partnerin Dore Strauch (Vanessa Kirby) sind schon dort. Sie tun so, als würden sie sich freuen – in Wirklichkeit legen sie den Neuen Steine in den Weg.
Die Neuen schaffen es aber trotzdem, sich einzurichten. Es bleibt aber bei einer gewissen Distanz.
Und noch jemand kommt dazu: Die selbsternannte Baronin Eloise Wehrborn de Wagner-Bosquet (Ana de Armas) taucht mit zwei Liebhabern (Felix Kammerer / Toby Wallace) auf der Insel auf. Sie will dort ein Hotel bauen. Und scheinbar will sie die anderen loswerden – denn durch diverse Intrigen hetzt sie die Ritters und Wittmers gegeneinander auf.

Diese Galapagos-Insel, fernab jeglicher Zivilisation, nur selten kommt ein Schiff vorbei, ist gewissermaßen der Garten „Eden“. Ron Howard erzählt von einer wahren Begebenheit.
Diese Insel, diese Leute und das, was dort erzählt wird, das ist wirklich passiert. Das heißt: Das ist das, was man glaubt, was passiert ist. Was wirklich geschehen ist, wissen nur die, die dabei waren.
Der Film hat extrem aufwühlende Momente, und vermutlich zeigt er die spannendste und nervenzehrendste Geburt der Filmgeschichte.
Aber er zeigt noch etwas, und das ist gesellschaftlich spannend zu beobachten: Wer gegeneinander spielt, kommt nicht weit. Und es kommt immer jemand, der meint, nur weil er/sie reich ist, könne er/sie sich alles leisten und bestimmen, was passiert.
Leider ist die Figur der Möchtegern-Baronin sehr klischeehaft und schablonenmäßig dargestellt, fast wie eine Karikatur. Auch erscheint vollkommen unklar, wie sie sich eigentlich vorstellt, auf der einsamen Insel ein Hotel zu bauen – immerhin hat sie ja nichts, und ihre beiden Männer können ihr kaum eine Hilfe sein.
Somit hat der Film zwar immer wieder sehr spannende Momente, und er löst an einigen Stellen Gefühle der Empörung und Ablehnung aus – aber so wirklich rund ist der Film am Ende trotzdem nicht geworden. Es gibt Längen, ohne dass Langeweile herrscht, vielleicht auch, weil man den Leuten nicht sow wirklich nah kommt.
Mimesia
Mimesia

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3,5
Veröffentlicht am 9. April 2025
Spannender Film mit überzeugender Besetzung. Sydney Sweeney hat mir am besten gefallen. Sie ist unglaublich vielseitig.
Interessant ist, dass der Stoff von den deutschen Aussiedlern noch nie in einem Spielfilm verarbeitet wurde. Dokumentarisches gibt's einiges, Bücher auch.
Das Farbschema lädt nicht gerade zum Galapagos-Urlaub ein. Es wirkt irgendwie düster, passt aber zur angespannten und schwankenden Stimmung zwischen den Leuten. Dass der Drehbuchautor sich auf eine Lösung für eigentlich nicht geklärte Fakten eingelassen hat, ist mutig. Einige Szenen (z.B. Hundeangriff) wirken konstruiert. Packende Musik von Hans Zimmer. Gutes Kinoerlebnis!
Philemon 85
Philemon 85

2 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. April 2025
Zur Filmstarts-Kritik: Ron Howard hat das Pech, Ron Howard zu sein, dessen Filme man gelangweilt als „Handwerk“ kennt und schon eingangs hoheitsvoll als „kompetent“ einstuft - was dem ahnungslosen Leser als Code für ultimativ „nicht schmeichelhaft“ übersetzt wird. Wenn man dieser Abgehobenheit folgt und zuhause bleibt, verpasst man aber etwas.

Zum Film: Ihm liegen historische Ereignisse zugrunde, die aber nur lückenhaft und zudem widersprüchlich dokumentiert sind. Das lässt dem Film Raum für eigene Interpretationen, die ebenso schlüssig wie spannend und auch noch schwer vorhersehbar eingesetzt werden. Getragen wird der Film auch von einer latenten Bedrohlichkeit der Bildsprache.

Die Charaktere durchlaufen sehr unterschiedliche und zum Teil unerwartete Entwicklungen. Strahlendes Heldentum findet dabei nicht statt. Das hervorragende Ensemble setzt seine Rollen überzeugend um.

Auf jeden Fall hat man hinterher Stoff zum Nachdenken über „Aussteigen“ und dessen möglicherweise unkalkulierbaren, vor allem auch zwischenmenschlichen Konsequenzen.
ANETT Seidel
ANETT Seidel

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 5. April 2025
Hervorragender spannender Thriller!
Die Schauspieler, Ana de Armas, Sydney Sweeney und Daniel Brühl übertreffen sich.
Rocky
Rocky

6 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 22. Juli 2025
Gute Story.
Leider fehlt mir die Tiefe der Charakter.
Alles oberflächlich behandelt.

Ron Howard hätte den Film in die Länge ziehen müssen dann wäre es ein Epos geworden.

Ich fand die Story und die Schauspieler Mega gut und bin begeistert.

Bin mir sicher das hätte ein Oscarfilm werden können mit mehr Tiefe.

Trotzdem sehenswert und gelungen.

Mfg
Ralph Meier
Ralph Meier

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. Juli 2025
Zum Glück habe ich keine Filmkritiken gelesen, bevor ich den Film sah. Der Film hat mich bewegt und bestens unterhalten, . die Geburtsszene mit Sydney Sweeney ist an Intensität kaum zu übertreffen.Überhaupt gehen die überragenden Schauspieler oft an ihre Grenzen und treffen uns in unserem tiefen menschlichem Kern. Man kann immer etwas kritisieren an einem Film, vor allem wenn man geneigt ist, Schwächen zu suchen. Dieser Film hat keine, man muss sich nur auf diese wilde, animalische Reise einlassen
Eva Og
Eva Og

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. Oktober 2025
Interessante Handlung, Philosophie, Action, großartiges Schauspiel. Ein Film über das Überleben – körperlich und psychisch. Ich würde es empfehlen!
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