Neueste Kritiken: One Battle After Another - Seite 2
One Battle After Another
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3,8
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Chris Pancho
1 Kritiken
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2,0
Veröffentlicht am 13. Januar 2026
Ein Film der das Potential zu einem AA Titel gehabt hätte..
Die Schauspieler sind hochkarätig, die Kameraführung ebenfalls.
Der Film trägt berechtigt das Prädikat politisch und verstärkt das klassische Schwarz/ Weiß Denken.
Im Grunde kam mir der Film vor wie eine Glorifizierung der Antifa/ vermeintlichen Revolutionären Kräfte und geht mir etwas zu unkritisch mit diesem hochkomplexen Themenbereich um. Teilweise wird diese revolutionäre /Antifa Terrororganisation wie eine pseudo CIA dargestellt.
Mh.. fand den Streifen teils doch etwas langatmig und mitunter belanglos. DiCaprio mit gewohnt grandiosem Spiel und auch der übrige Cast sehr gut, aber das Drehbuch und die Story.. naja. Hatte ich mir aufgrund des Hypes doch deutlich mehr erwartet. Guter Film, aber werde ihn mir nicht so schnell nochmal anschauen müssen..
Bester Film den ich seit langem gesehen habe, endlich mal wieder ein richtiges Epos, echtes Kino. Absolut fantastische Schauspieler, allen voran DiCaprio und Penn, mit einer Story die viele Parallelen zur Gegenwart aufzeigt. 3 Stunden lang aber nicht eine Minute langweilig. Die Autoverfolgungs-Szenen waren Weltklasse. Einfach toll, ich bin wirklich begeistert.
Ich kann die euphorischen Meinungen (5,0) leider nicht teilen. Ich habe den famosen Kritiken (Robert Hofmann etc.) vertraut und wurde, ehrlich, total enttäuscht! Überzeugt hat mich eigentlich nur die wirklich sehr gut gespielte Rolle von Sean Penn. Auch wenn ich den Hintergrund im Film erkenne, ist dieses (wichtige) Thema mit kiffenden Darstellern diskriminierend und unwürdig dargestellt (Leonardo DiCaprio)! Eine sinnlos geile Black-Lady... was soll das? Für mich nie und nimmer der Beste Film des Jahres (2,5 Sterne). Hätte mir das Geld sparen könenn und kein Kandidat für eine Nominierung! Gutes Neue Jahr .
Der Film wurde sehr politisch dargestellt, um die linke antifaschistische Seite gut dastehen zu lassen. Die bösen waren mal wieder die weißen Rechten Menschen. Sehr einseitig links dargestellt.
Der Film ist eine wirkliche Zumutung, es gibt keine Figur die irgendwie Sympathisch ist. Eigentlich wünscht man sich das jeder Figur schnellstmöglich das zeitliche auf der Leinwand segnet.
„One Bottle After Another“ ist einer dieser Filme, die glauben, allein durch Lärm, unnötige Kamerasp Spielereien und viel pseudo-tiefe Symbolik automatisch „Kunst“ zu sein. Statt einer nachvollziehbaren Geschichte gibt es ein chaotisches Durcheinander aus Szenen, die eher wie lose Ideen aus einer überlangen Brainstorming-Session wirken, aber nie zu etwas Sinnvollem zusammenfinden. Die Laufzeit fühlt sich wie eine Strafe an – jede Minute länger ist eine zusätzliche Figuren sind entweder nervig, überzeichnet oder schlicht egal. Der Film versucht verzweifelt, gleichzeitig witzig, politisch, emotional und „crazy“ zu sein, schafft aber nichts davon wirklich. Statt Spannung gibt es endlose Dialoge, die so tun, als hätten sie etwas Wichtiges zu sagen, aber am Ende nur heißer Luft gleichen. Die wenigen Actionmomente gehen im Dauerchaos unter und wirken eher anstrengend als spektakulä will der Film mit „stylischen“ Bildern punkten, aber nach kurzer Zeit wirkt das nur noch wie Selbstdarstellung eines Regisseurs, der sich selbst viel spannender findet als seine Geschichte. Das Ergebnis ist ein aufgeblähter, selbstverliebter Film, der permanent schreit: „Schau, wie originell ich bin!“, während man im Kinosessel nur noch denkt: „Wann ist das endlich vorbei?“Wenn es darum geht, wie man groß angelegte Filmideen möglichst unkonzentriert, überladen und nervig erzählt, ist „One Bottle After Another“ ein perfektes Negativbeispie
Für mich leider, kein so guter Film. Auch Schauspielerisch, obwohl top besetzt, nicht so gut. Mit Sean Penn seiner gespielten Figur, konnte ich überhaupt nichts anfangen Daher nur Durchschnitt und 2 Sterne wert.