Durchschnitts-Wertung
3,7
227 Wertungen
5
11 Kritiken
4
7 Kritiken
3
9 Kritiken
2
13 Kritiken
1
10 Kritiken
0
8 Kritiken
Sortieren nach:
Filtern nach:
Alle
Bester Film den ich seit langem gesehen habe, endlich mal wieder ein richtiges Epos, echtes Kino. Absolut fantastische Schauspieler, allen voran DiCaprio und Penn, mit einer Story die viele Parallelen zur Gegenwart aufzeigt. 3 Stunden lang aber nicht eine Minute langweilig. Die Autoverfolgungs-Szenen waren Weltklasse. Einfach toll, ich bin wirklich begeistert.
Ich kann die euphorischen Meinungen (5,0) leider nicht teilen. Ich habe den famosen Kritiken (Robert Hofmann etc.) vertraut und wurde, ehrlich, total enttäuscht! Überzeugt hat mich eigentlich nur die wirklich sehr gut gespielte Rolle von Sean Penn.
Auch wenn ich den Hintergrund im Film erkenne, ist dieses (wichtige) Thema mit kiffenden Darstellern diskriminierend und unwürdig dargestellt (Leonardo DiCaprio)!
Eine sinnlos geile Black-Lady... was soll das?
Für mich nie und nimmer der Beste Film des Jahres (2,5 Sterne).
Hätte mir das Geld sparen könenn und kein Kandidat für eine Nominierung!
Gutes Neue Jahr
.
Auch wenn ich den Hintergrund im Film erkenne, ist dieses (wichtige) Thema mit kiffenden Darstellern diskriminierend und unwürdig dargestellt (Leonardo DiCaprio)!
Eine sinnlos geile Black-Lady... was soll das?
Für mich nie und nimmer der Beste Film des Jahres (2,5 Sterne).
Hätte mir das Geld sparen könenn und kein Kandidat für eine Nominierung!
Gutes Neue Jahr
.
Der Film wurde sehr politisch dargestellt, um die linke antifaschistische Seite gut dastehen zu lassen. Die bösen waren mal wieder die weißen Rechten Menschen. Sehr einseitig links dargestellt.
Genau für solche Filme wurde die Technik der bewegten Bilder erfunden; von der ersten bis zur letzten Sekunde ein Genuss
Der Film ist eine wirkliche Zumutung, es gibt keine Figur die irgendwie Sympathisch ist. Eigentlich wünscht man sich das jeder Figur schnellstmöglich das zeitliche auf der Leinwand segnet.
Das absolute Highlight in der Kategorie "Schlechtester Film des Jahres". Was für ein klischeebeladener Müll.
„One Bottle After Another“ ist einer dieser Filme, die glauben, allein durch Lärm, unnötige Kamerasp Spielereien und viel pseudo-tiefe Symbolik automatisch „Kunst“ zu sein. Statt einer nachvollziehbaren Geschichte gibt es ein chaotisches Durcheinander aus Szenen, die eher wie lose Ideen aus einer überlangen Brainstorming-Session wirken, aber nie zu etwas Sinnvollem zusammenfinden. Die Laufzeit fühlt sich wie eine Strafe an – jede Minute länger ist eine zusätzliche Figuren sind entweder nervig, überzeichnet oder schlicht egal. Der Film versucht verzweifelt, gleichzeitig witzig, politisch, emotional und „crazy“ zu sein, schafft aber nichts davon wirklich. Statt Spannung gibt es endlose Dialoge, die so tun, als hätten sie etwas Wichtiges zu sagen, aber am Ende nur heißer Luft gleichen. Die wenigen Actionmomente gehen im Dauerchaos unter und wirken eher anstrengend als spektakulä will der Film mit „stylischen“ Bildern punkten, aber nach kurzer Zeit wirkt das nur noch wie Selbstdarstellung eines Regisseurs, der sich selbst viel spannender findet als seine Geschichte. Das Ergebnis ist ein aufgeblähter, selbstverliebter Film, der permanent schreit: „Schau, wie originell ich bin!“, während man im Kinosessel nur noch denkt: „Wann ist das endlich vorbei?“Wenn es darum geht, wie man groß angelegte Filmideen möglichst unkonzentriert, überladen und nervig erzählt, ist „One Bottle After Another“ ein perfektes Negativbeispie
Für mich leider, kein so guter Film. Auch Schauspielerisch, obwohl top besetzt, nicht so gut. Mit Sean Penn seiner gespielten Figur, konnte ich überhaupt nichts anfangen Daher nur Durchschnitt und 2 Sterne wert.
Lange nicht mehr so ein Schrott geschaut, fürchterliche schlechter Inhalt unterlegt mit einer nervtötenden Musik. Einfach nur schade...
Völlig überbewerteter Film, den wahrscheinlich nur Linksautonome in den Himmel loben! Die Linken sind natürlich die moralisch überlegenen Weltverbesserer, die die Welt von den Rechten als eindimensionale Bösewichte mit verschwörerischem Deepstate-Geheimbund retten wollen. Kein Platz für Zwischentöne, keine echten Charaktere, nur politisch korrekter Holzhammer. Statt Spannung oder Tiefgang gibt’s Klischees und platte Botschaften. Dazu kommt noch ein eintöniges Geklimper, untermalt von gewollt intellektuell-schrägen Klängen. Kein Wunder, dass der Film an den Kinokassen so grandios gefloppt ist! Einzig die Kamerafahrten am Ende mit der Verfolgungsjagd auf den hügeligen Straßen waren beeindruckend. Dies trägt aber noch lange nicht den ganzen Film!
- Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
- Die besten Filme