Neueste Kritiken: One Battle After Another - Seite 3
One Battle After Another
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Vollmilch
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1,0
Veröffentlicht am 22. Dezember 2025
Der Film ist eine wirkliche Zumutung, es gibt keine Figur die irgendwie Sympathisch ist. Eigentlich wünscht man sich das jeder Figur schnellstmöglich das zeitliche auf der Leinwand segnet.
„One Bottle After Another“ ist einer dieser Filme, die glauben, allein durch Lärm, unnötige Kamerasp Spielereien und viel pseudo-tiefe Symbolik automatisch „Kunst“ zu sein. Statt einer nachvollziehbaren Geschichte gibt es ein chaotisches Durcheinander aus Szenen, die eher wie lose Ideen aus einer überlangen Brainstorming-Session wirken, aber nie zu etwas Sinnvollem zusammenfinden. Die Laufzeit fühlt sich wie eine Strafe an – jede Minute länger ist eine zusätzliche Figuren sind entweder nervig, überzeichnet oder schlicht egal. Der Film versucht verzweifelt, gleichzeitig witzig, politisch, emotional und „crazy“ zu sein, schafft aber nichts davon wirklich. Statt Spannung gibt es endlose Dialoge, die so tun, als hätten sie etwas Wichtiges zu sagen, aber am Ende nur heißer Luft gleichen. Die wenigen Actionmomente gehen im Dauerchaos unter und wirken eher anstrengend als spektakulä will der Film mit „stylischen“ Bildern punkten, aber nach kurzer Zeit wirkt das nur noch wie Selbstdarstellung eines Regisseurs, der sich selbst viel spannender findet als seine Geschichte. Das Ergebnis ist ein aufgeblähter, selbstverliebter Film, der permanent schreit: „Schau, wie originell ich bin!“, während man im Kinosessel nur noch denkt: „Wann ist das endlich vorbei?“Wenn es darum geht, wie man groß angelegte Filmideen möglichst unkonzentriert, überladen und nervig erzählt, ist „One Bottle After Another“ ein perfektes Negativbeispie
Für mich leider, kein so guter Film. Auch Schauspielerisch, obwohl top besetzt, nicht so gut. Mit Sean Penn seiner gespielten Figur, konnte ich überhaupt nichts anfangen Daher nur Durchschnitt und 2 Sterne wert.
Völlig überbewerteter Film, den wahrscheinlich nur Linksautonome in den Himmel loben! Die Linken sind natürlich die moralisch überlegenen Weltverbesserer, die die Welt von den Rechten als eindimensionale Bösewichte mit verschwörerischem Deepstate-Geheimbund retten wollen. Kein Platz für Zwischentöne, keine echten Charaktere, nur politisch korrekter Holzhammer. Statt Spannung oder Tiefgang gibt’s Klischees und platte Botschaften. Dazu kommt noch ein eintöniges Geklimper, untermalt von gewollt intellektuell-schrägen Klängen. Kein Wunder, dass der Film an den Kinokassen so grandios gefloppt ist! Einzig die Kamerafahrten am Ende mit der Verfolgungsjagd auf den hügeligen Straßen waren beeindruckend. Dies trägt aber noch lange nicht den ganzen Film!
Klar, der Film ist anders. Man kann nie vorhersagen was als nächstes kommt, weil die ganze Handlung schlichtweg keinen Sinn ergibt. Zu den Charakteren wird wenig Bindung aufgebaut. DiCaprio ist wie immer an und für sich schon sehenswert und Sean Penn verkörpert diesen komischen Typen, den er spielen soll, zugegebenermaßen großartig. Gegen Ende hin findet der Film auch ein relativ spannendes Ende, jedoch ist der Weg dahin so sinnentleert (und auch nicht besonders komisch), dass der Film zwar nicht wirklich Zeitverschwendung ist, aber den Abend auch nicht großartig bereichert.
Ich mache es etwas kürzer, denn im Gegensatz zur professionellen Filmkritik polarisiert der Film den "normalen" Kinogänger ja doch deutlich mehr. Also - selbst anschauen, denn langweilig ist er ja nicht, höchstens nervig (ganz vorneweg das wahrlich nicht als FilmMUSIK zu bezeichnende endlose Klaviergeklimper).
Übertrieben sexistisch und vulgär. Fick Dich, Wichser, Scheiss, Schwanz, Pussy usw. in jedem Satz. Das empört oder amüsiert heutzutage nicht mehr, ist einfach nur langweilig und entwertend. Trotzdem hat er sowohl seine schauspielerischen als auch filmischen Momente. Auch der Soundtrack ist erfrischend anders und treibt. Aber die politische Botschaft ist lachhaft links-gebügelt und wird einem zu sehr aufgedrängt. Die mexikanischen Einwanderer sind die netten (Familien mit Kindern) und hübschen (Hauptdarstellerin), Links-Terrorismus wird verherrlicht. Die Ordnungskräfte sind martialisch-militarisiert und nationalsozialistisch. Und Sean Penns Rolle ist entwürdigend, aber das darf und muss man bei Nazis ja. Bisschen geklaut wird auch, beim Big-Lebowski und Tarantino. Am Ende hat man sich aber erstaunlicherweise nicht gelangweilt, es bleibt ein schales "Naja". Den Film wird man schnell wieder vergessen und er wird in der Filmgeschichte auch keine Rolle spielen, dazu ist er zu klein.