One Battle After Another
Durchschnitts-Wertung
3,8
185 Wertungen

50 User-Kritiken

5
11 Kritiken
4
6 Kritiken
3
6 Kritiken
2
13 Kritiken
1
8 Kritiken
0
6 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Okan1905
Okan1905

5 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 12. Oktober 2025
Einer der besten filme des Jahres. Die Kameraführung,Story,das Schauspiel,die Atmosphäre ist einfach nur unglaublich und hab mich nicht einmal im KIno ßerdem ist der Film auch relativ witzig was ich nicht erwartet habe. Geht den Film gucken. Ihr werdet es nicht
Keyser
Keyser

User folgen

2,5
Veröffentlicht am 9. Oktober 2025
Das ist ein enttäuschender Film.

Er erinnert an eine misglückte Comic- Verfilmung.
In dem Film ist nichts stimmig. Die wichtigsten Charaktere sind vollkommen überzeichnet, andere wirken dagegen absurderweise vollkommen normal. Eindimensional sind sie aber durchweg alle.

Tiefe hat kein einziger Charakter, die Handlung ist sehr dünn, ist teilweise unverständlich und es wird deutlich, dass da eine große Diskrepanz zwischen dem Wissen des Regisseurs und dem Wissen des Zuschauers ist.

Der Regisseur schafft es einfach nicht, dass man den Dialogen und der Handlung stringent folgen kann.

Da bleiben immer Fragezeichen offen.
Warum wird jetzt das gesagt und das getan? Und das ist immer ein Zeichen für schlechtes Handwerk.

Man mag krampfhaft intellektuell zwar aktuelle politische Bezüge zur Trump- Politik und das Slapstick-artige Spiel von di Caprio feiern, die offensichtlich vorhanden sind.

Das alleine macht allerdings aus einem ansonsten dünnen Filmchen, leider keinen guten Film.

Das reicht für "gut" einfach nicht aus und mehr ist halt auch nicht vorhanden, was gut wäre

Von Meisterwerk können nur Menschen reden, die keine 100 Filme im ihrem Leben gesehen haben, das ist einfach lächerlich und unwahr.

Der gefeierte Score ist aber das i- Tüpfelchen

In mehreren Szenen werden 15 Minuten lang vollkommen unpassende dissonante Tonfolgen und falsch gestimmte Gitarren abwechselnd leise und auf voller Lautstärke gespielt, die einfach nur nerven.

Man möchte sich am liebsten die Ohren zuhalten. Das macht aus einer Slapstick Komödie, was der Film zu großen Teilen ist, leider kein intellektuelles Arte- Drama. Das ist einfach vollkommen unpassend. Ganz Selten sticht ein Score negativ heraus, bei diesem Film ist das leider eindeutig der Fall.

Einzig bei der Verfolgungsjagd trägt die Stakkatohafte Musik sehr zur Spannung bei. Und der Abschlusssong ist ganz passend.

Das der Score zur Handlung passt, ist in dem Film aber definitiv die Ausnahme und nicht die Regel.

Der Film ist lediglich einfach ungewöhnlich gemacht, das führt bei einigen oder vielleicht sogar vielen dazu, ihn als guten Film zu sehen, weil es halt nichts vergleichbares gibt.

Da wird sehr viel mehr Meisterhandwerk seitens des Regisseurs aus Staunen über den Mut zum Ungewöhnlichen hinein interpretiert, als tatsächlich an handwerklicher Substanz zu sehen wäre.

Man muss arg intellektualisieren, um darin ein Meisterwerk zu sehen.
Dafür sind einfach zu viele Schwächen vorhanden.
beco
beco

83 Follower 433 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 7. Oktober 2025
Leider eine Enttäuschung. Bei Filmen aus den USA, die ja die Hauptproduzenten und wahrscheinlich auch Hauptkonsumenten für diese Art von Filmen stellen, erwartet man keine feine Klinge, keinen subtilen Humor, aber so schlicht und vulgär, das ist denn doch zu viel für den geneigten Kinogänger.
Sean Penn als Lockjaw, ist nur eine hölzerne, Grimassen schneidende Karikatur und DiCaprio enttäuscht als Lebowski-Verschnitt, dem das Drehbuch nur ein immer wiederkehrendes „fuck, fuck, fuck“ gönnt.
Nicht das die Zeit lang wird, trotz drei Stunden, aber der Film ist die Zeit leider nicht wert.
Enttäuschend
Ben S
Ben S

19 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 7. Oktober 2025
Wahnsinnig aufregender und gut gemachter Film. Es ist kein purer Actionfilm, aber trotzdem geht die Post ab, weil der Plot es benötigt. Die treibende Musik mit einem schnellen Herzschlag gibt dem Ganzen noch mehr Spannung. Die Zeit ist wie verflogen.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 507 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 4. Januar 2026
"One Battle After Another" von Paul Thomas Anderson ist ein merkwürdiger Film, von dem ich nicht so genau sagen kann, was ich von ihm halten soll. Leonardo Di Caprio, Sean Penn und die anderen Schauspieler*innen spielen super, keine Frage. Vor allem Di Caprio sorgt mit seinen Slapstick-Einlagen und bei der Verkörperung des verpeilten, ständig breiten Bob Ferguson immer wieder auch für komische Momente. Und die Vater-Tochter-Beziehung in dem Film ist ebenfalls durchaus liebenswert und anrührend. Auch Benicio Del Toro als tiefenentspannter Sensei, der seinem Freund aus der Klemme hilft, ist großartig. Sean Penn spielt ebenfalls gut, erschreckend gut. Seine Figur ist so widerwärtig, bösartig, von Hass besessen und gewalttätig, dass es nicht auszuhalten ist.

Die Story und die Handlung hingegen ist bei genauerem Blick recht dünn geraten. Die Motivationen der Figuren bleiben über weite Strecken undurchsichtig. Klar ist sie eigentlich nur bei Bob, der seine Tochter retten will. Und bei Willa, die überleben und die Wahrheit über ihre Eltern erfahren will. Aber sonst? Was wollte die Gruppe "French 75" eigentlich genau? Was war ihre politische Agenda, was wollten sie erreichen? Das wird nicht wirklich klar und scheint für die Geschichte, die Anderson erzählen will, auch nicht von Belang. Warum ist Lockjaw so besessen von Willis Mutter? Warum will er unbedingt zu diesen Weihnachts-Nazis gehören? Wer sind die überhaupt und wo kommen sie her? Insgesamt wirkt das alles nicht wirklich rund. Außerdem scheint sich Anderson nicht so recht entscheiden zu können, was das für ein Film sein soll. Eine schwarze Komödie? Zu grausam und brutal. Eine Satire? Zu konfus. Ein Thriller? Zu langatmig, vor allem am Anfang. Ein Drama? Zu lächerlich.

Fazit: Na ja, nicht schlecht, aber so ganz nachvollziehen kann ich die guten Kritiken nicht. Man kann ihn sich schon anschauen, um sich ein eigenes Bild zu machen.
nick
nick

2 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Oktober 2025
Was ist mit Leo passiert?! Schauspielerische Leistung mangelhaft. Dieses alberne overacting steht ihm gar nicht und ist einfach nur nervtötend. In den 2,5 Stunden wünscht man sich die ganze Zeit dass er hops geht, damit er endlich sein Maul hält. Ansonsten ist der Film okay
Rob T.
Rob T.

7 Follower 350 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 4. Oktober 2025
Dieser Film ist besonders, weil er auf so seltsame Weise aktuell wirkt. Weil er im Kern den großen Kampf zwischen links(extrem) und einer rechtsextremen Herrschaft erzählt. In einem Land, das zu einem autoritären Staat mutiert ist, in dem eine Art Nazi-Sekte für regelrechte Säuberungen sorgt.
Schon allein dieses ganze Szenario, das zeigt, wie sich die Extreme gegenseitig aufschaukeln ist auf eine gruselige Weise faszinierend, weil man den Eindruck hat, dass man ein wenig in die Zukunft der USA schaut. Und das alles nicht mal weit hergeholt ist, wenn man sieht, was dort 2025 inzwischen alles möglich ist.

Die Widerstandsgruppe „French 75“ befreit an der Grenze zwischen Mexico und den USA Hunderte Häftlinge aus einem Gefängnis der Einwanderungs- und Zollbehörde (United States Immigration and Customs Enforcement, ICE). Zur Gruppe gehören auch Bon "Ghetto Pat" Ferguson (Leonardo DiCaprio) und Perfidia (Teyana Taylor). Sie werden ein Paar, und sie wird schwanger.
Perfidia bleibt militant, legt sich auch ICE-Colonel Steven J. Lockjaw (Sean Penn) an.
16 Jahre später lebt Bob Ferguson mehr oder weniger im Untergrund. Perfidia ist kurz nach der Niederkunfgt gestorben, die Tochter Willa (Chase Infiniti) st schon eine Jugendliche.
Bon glaubt, dass der ICE-Colonel Lockjaw ihm weiter auf den Fersen ist - und damit hat er auch nicht unrecht. Lockjaw gehört inzwischen zur rassistischen „Christian Adventurer Club“-Miliz. Er hat es auf Willa, ein Mischling, abgesehen. Ist es möglich, dass er ihr Vater ist? Das wäre ihr wirkliches Todesurteil.

"One Battle after another", einen Kampf nach dem anderen. Das klingt atemlos, und so ist auch dieser Film von Thomas Paul Anderson. Im ersten Drittel, vor dem Zeitsprung, werden wir in die Handlung, in die Zeit eingeführt. Wir wissen nicht ganz genau, ob wir in der Gegenwart sind, oder ob die 16 Jahre danach die Gegenwart oder die Zukunft sind. Erschreckend sind jedenfalls die aktuellen Bezüge, der Film stellenweise ganz eklatant aufweist.
Die Atemlosigkeit, das "One Battle after another", das "immer weiter" wird durch einen einerseits einfachen, aber auch aufwühlenden Soundtrack verdeutlicht. Ein simpler Klaviersound ist es, der das alles im Hintergrund immer am Laufen, am Rattern hält.
Später, wenn Bob durch die Gegend hetzt, erleben wir spannende Jagden. Wenn Lockjaw und seine Kollegen, die christlich-faschistischen Fundamentalisten auf teilweise nüchterne Art ungeheuerliche Dinge beschließen, kann einem nur mulmig werden - denn gerade hier gibt es scheinbar aktuelle Bezüge zur Lage in den USA.
Der Film dauert mehr als zweieinhalb Stunden, aber wirklich langweilig wird er nie. DiCaprio spielt den Wahnsinn wahnsinnig gut, auch Sean Penn ist als Bösewicht sehenswert.
"One Battler after another" erzählt von einem Land voller Hass und von den Menschen, die darunter leiden. Es ist eine Vater-Tochter-Geschichte. Und ein rasanter Actionfilm.
Kay L
Kay L

2 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2025
Ich habe den film nach einer Stunde verlassen, da die Inszenierung meiner Ansicht nach vollkommen daneben war. Die Film"musik", wenn man sie so nennen möchte, treibt zwar den puls nach oben, aber nur weil sie nervt. Ein sich ständig wiederholendes schiefes geklimmper. Die Story Dialoge sind gerade am Anfang hirnverbrannt und unnötig sexualisiert, ohne das dadurch merklich etwas erreicht werden würde. Einfach nur Zeug für Leute die sich gern künstlerisch berufen und avantgardistisch fühlen wollen, aber an sich ein schlechter Film.
Dougi10
Dougi10

2 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2025
Der Film war für mich eine absolute Enttäuschung. Viel zu lang, keine besondere Story, null Spannung. Zwei, drei kleine Schmunzler, das war’s. DiCaprio, eigentlich einer meiner Lieblingsschauspieler, hier aber nur eine schwache Kopie vom Big Lebowski, gemischt mit seiner Rolle Rick Dalton aus Once Upon a Time in Hollywood. Die Dialoge sind durchweg strange und machen stellenweise fast wütend.

Das größte Problem: Alle Charaktere sind einem komplett egal. Dadurch entsteht keinerlei Bindung und folglich auch keine Spannung. Manche Szenen sind so absurd „komödiantisch“ inszeniert, dass man das Genre Thriller oder Abenteuer überhaupt nicht ernst nehmen kann. Und genau da liegt der Knackpunkt: Der Regisseur konnte sich gefühlt nicht entscheiden, was er eigentlich machen wollte. Abenteuer, Drama, Komödie, Thriller, alles wird irgendwie reingepackt, bis nur noch ein wirres Durcheinander bleibt. Das Ergebnis: In keinem Genre entsteht irgendeine Wirkung und lässt die Zuschauenden komplett kalt.

Der Film will unbedingt „etwas Besonderes“ sein und viele feiern das dann als „anders“, "große Kunst" und „ganz speziell inszeniert“. Für mich ist das schlicht uninspirierte, langatmige Durchschnittskost. Die Story hat rein gar nichts Neues zu bieten, das Leben der Charaktere läuft wie in doppelter Geschwindigkeit durchs Bild, ohne dass man auch nur ansatzweise eine Verbindung zu irgendwem aufbauen kann. Selbst DiCaprio den ich eigentlich sehr schätze, bleibt völlig blass, ein paar ganz lustige Gags wegen seines dauerbekifften Zustands, und das war’s. Es ist einem komplett egal, was mit ihm oder irgendwem passiert.

Ja, der Film hebt sich vom Mainstream ab. Aber der Hype, den viele drumherum machen, ist für mich 0,0 nachvollziehbar. Ich liebe Filme wie Big Lebowski, Inception, Pulp Fiction, Fight Club, usw. aber P. T. Anderson ist für mich komplett raus. Magnolia war für mich schon ein Reinfall, und mit diesem Film hat er mir endgültig bestätigt, dass sein Stil absolut nicht meins ist.
Der eine Stern ist für die Kameraarbeit. Ein paar tolle Schnitte und Bilder gab es. Ansonsten ein Film zum Vergessen...
Nikkels
Nikkels

3 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 1. Oktober 2025
…überragender Film! Mal was ganz anderes. Die schauspielerische Leistung- vor allem von Sean Penn sei mal hervorzuheben. Lohnt sich!
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme