Neueste Kritiken: One Battle After Another - Seite 5
One Battle After Another
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Lew N
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3,5
Veröffentlicht am 29. September 2025
@overflocker: mittlerweile darf man sich zu dem Thema Migration äußern und das Thema ist sehr polarisierend; das merkt man an Ihrer Reaktion auf den Post von PS (Zebrerius). Viele sehen die Statistiken und den überproportionalen Anteil der Miganten unter den Straftätern; vielen ist es egal, warum sie hier sind, wenn sie kriminell werden. Der Film zeigt leider nur die Extreme, weniger die Diskussion der Mitte.
PS (Zerberus) tatsächlich sind die meisten flüchtlinge keine kriminellen sondern sahen sich schlicht und einfach zur flucht gezwungen. ich denke der film übersteigt ihr auffassungsvermögen bezüglich kunst/politik/musik etc. grüsse aus der schweiz
Ich kann der Kritik von Filmstarts 100% zu stimmen. Leider hatten wir keine sehr große Leinwand zur Verfügung. In unserem Kino hatten andere Filme den Vorzug bekommen.
Der neue Film von Leonardo DiCaprio unter der Regie von Paul Thomas Anderson ist für mich leider eine Enttäuschung. Trotz der vielen positiven Kritiken finde ich ihn viel zu lang und überfrachtet. Es gibt zu viele Handlungsstränge, die ins Leere laufen oder sich wiederholen, was spätestens beim Drehbuch hätte auffallen müssen. Handwerklich ist das erstaunlich schwach.
Den Schauspielern kann man keinen Vorwurf machen, sie spielen überzeugend, doch die Figuren bleiben unspannend und oft unlogisch. Viele Charaktere verhalten sich völlig merkwürdig und gegen jede innere Logik, was die Geschichte schwer nachvollziehbar macht. Auch der Ton ist nicht klar. Mal wirkt es wie eine Actionkomödie, dann wieder wie ein Drama. Der Film wechselt dauernd zwischen den Genres und bleibt letztlich in der Schwebe, ohne sich für eine klare Richtung zu entscheiden.
So bleibt am Ende der Eindruck, dass der Film irgendwo zwischen The Big Lebowski, einer GTA Story und einem schweren Gerichtsdrama stecken geblieben ist. Alles in allem ist das sehr schwierig anzuschauen und leider keine Empfehlung von mir.
Die gute Kritik zu One Battle After Another kann ich absolut nicht nachvollziehen, ich habe den Film gestern im Kino gesehen. Es ist voll billigster Klischees: Jede Menge Flüchtlinge (alles arme Opfer, keiner kriminell), einem trottelligen Protagonisten (kifft und säuft wenn er gerade nicht etwas Unverständliches stammelt), einem rassistischen Geheimbund (alles alte weiße Männer) und dem Soldaten als Bösewicht (mit massivem Minderwertigkeitskomplex). Die Musik ist anscheinend vom Praktikanten, ein hilfloses sich ständig wiederholendes Geklimper. Die Handlung ist so spannend wie die flachen Dialoge und einzige Verfolgungsjagd des Films, eine kilometerlange gerade Strecke mit ein paar kleinen Hügeln ohne Kurven. Und klar, die Rassisten verwenden am Ende was zum töten? Natürlich spoiler: Gas . Oh bitte...
"One Battle After Another" ist ein moralisch einseitiger Film mit eindimensionalen Charakteren, die Sie immer mehr mögen werden, einer nervigen und verwirrenden Filmmusik und einem schlechten, nachsichtigen Schnitt, die dieses ansonsten unterhaltsame und spannungsgeladene Drehbuch zu einem Ärgernis machen. Zwar mit gute Kinematographie, aber insgesamt nicht als zu Empfehlenswert, es sei denn, Sie haben wirklich fast 3 Stunden nichts Besseres zu tun.
absoluter knaller, genau der film den die ganzen massen die schreien, dass es keine orginellen filme mehr gebe haben wollen. Schade nur, dass sie das wahrscheinlich nie wissen werden...
✊✊✊✊✊ Der richtige Film zur richtigen Zeit: Ein Antihelden-Epos gegen eine fiktive, rassistische, erratische, teils elitäre, Staatlichkeit zu einer Zeit, in welcher in der uns umgebenden Welt ein faschistoider, xenophober, größenwahnsinniger, Vollidiot mit dem Prinzip von Checks and Balances auf Kriegsfuß stehend auch die vierte Gewalt zu unterwerfen gedenkt, darf dies auch wenn es sich zum Ende hin phasenweise ein wenig in rasantem Katz-und-Maus-Spiel verliert mit einer äußerst gelungener Kritik an ICE und Co. als ein mutiges erstes filmisches Aufbegehren nach so langem Schweigen begriffen werden.
Toller Film - Story, Sound und Bild stark. Story schwankt zwischen Wirklichkeit und Wahnsinn - Sicht an der aktuellen Realität. Schauspieler/ Cast grandios.