Neueste Kritiken: Weapons - Die Stunde des Verschwindens - Seite 2
Weapons - Die Stunde des Verschwindens
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Veröffentlicht am 31. August 2025
Der Film startete spannend, indem plötzlich Kinder aus einer Schulklasse alle zusammen gleichzeitig ihr Haus um exakt 2:17 Uhr verlassen. Ein Punkt der mir im Film sehr gefällt ist der Übergang von den Perspektiven der Charaktere, um ihre Perspektive aus der Geschichte zu sehen. Was mir persönlich außerdem gefallen hat, war diese gruselige Spannung ohne jegliche Brutalität bis zu einem gewissen Zeitpunkt. Denn ca. eine halbe Stunde vor Filmschluss beginnt diese meiner Meinung nach unnötige Brutalität. Alles zusammen kann man sagen, dass es schlußendlich ein solider FIlm war, der Potenzial nach oben gehabt hat.
Ich bin kein Horrorfilm Fan jedoch ist dieser wirklich sehr gut. Sehr spannend bis zum Schluss und mit etwas Witz. Die 2 Stunden waren auf keinen Fall langweilig. Jedoch denke ich dass die Altersfreigabe nicht korrekt ist. Sollte nach meiner Meinung 18 sein. Der Film ist schon recht brutal.
Dieses Jahr scheint das Jahr der guten Horror - und Gruselschocker. Wieder so einer :-) Coole Story, sehr gut erzählt und überraschender Plot. Nur das Ende war fast ein bisschen zu kurios und das Kino musste lachen ( kann leider nicht mehr schreiben sonst verrate ich die Auflösung des Films.)
Weapons wirkt wie ein Puzzle, welches nach & nach zusammengesetzt wird, bei dem jeder Charakter seine eigene Geschichte bekommt, die dann zu einem unvorhersehbaren & absolut spektakulären Finale führen. Dabei erzeugt der Film eine ganz eigene Atmosphäre, setzt weniger auf Jumpscares & erfüllt keine Erwartung, die im Trailer aufkam, was den Film zu einer riesengroßen Überraschung macht. Tolle Darsteller, ein grandioser Soundtrack & eine dichte, düstere Stimmung, welche ab & zu mit passenden humorvollen Momenten aufgelockert wird, machen Weapons zu einem der besten Horrorfilme seid langem.
Vielversprechender Start und man wird neugierig. Im laufe der weiteren Handlung kommt erst "etwas" ....... naja, Langeweile auf was aber im Nachhinein wichtig und erklärend für die Handlung ist. Horrorstreifen? Psychothriller ? Von beidem etwas und der Film entwickelte sich dann doch zu einem guten spannenden ................... na ok, HORRORFILM
Kein schlechter Film, hat mich aber nicht so krass überzeugt wie ich erwartet hätte. Fand ihn teileweise zu albern und den Horror auch nicht so stark (zB in der 1. Hälfte nur durch gruselige Träume).
This film is an absolute masterpiece, combining classic horror elements with a gripping story without feeling clichéd. There wasn't a single second in the film where I was bored or felt that something wasn't contributing to the mood or plot. While horror elements add to the atmosphere, you are still primarily watching a mystery thriller with twists and turns that keep you guessing. The change of perspective as a stylistic device is convincingly successful, and the connection between the various plot lines remains coherent. I can recommend this film to anyone who appreciates good horror and is not averse to the thriller genre.
Kommt in die Auswahl der schlechtesten Filme aller Zeiten Der Film nimmt sich sehr viel Zeit um überhaupt in die Gänge zu kommen, was ja an und für sich gut sein kann. Dies funktioniert bei einem Horrorfilm natürlich nur, wenn die Spannungskurve nach oben geht und es dann idealerweise irgendwann einen Knall gibt. Weapons überzeugt in der ersten Stunde mit grandioser Langeweile. Wirklich schlechte Schauspieler spielen einen schlechten und seichten Plot herunter. Das Nichtgeschehen wird sequenziell aus der Sicht verschiedener Personen gezeigt. Alt bekanntes Muster, der Film hat hier keinerlei eigene Ideen. In der nächsten halben Stunde versucht der Film dann Fahrt aufzunehmen, es gibt 2-3 Jump-Scares.....für die, die seit 60 min vergessen haben, daß sie ja eigentlich einen Horrorfilm sehen wollten...gefolgt von 3-4 völlig unnötig brutalen Gore-Szenen. Man kann zeigen, wie ein Schädel eingeschlagen wird...und man kann dies auch 3 min lang zeigen....wir haben es verstanden. In den letzten 30 min des 2-Stunden-Films erhofft man dann eine Auflösung....doch der Film schwenkt plötzlich in Slapstick um und das erste mal höre ich im Kino nicht nur gelangweiltes Gähnen, sondern immerhin ein paar Lacher. An diesem Machwerk ist wirklich gar nichts gut: Warum die Kinder entführt werden, verrät bereits der Filmtitel und die verzweifelt stümperhaft nachgespielte Szene aus Shining ist wirklich nur zum Heulen. 2 Stunden verschwendete Lebenszeit.
Ich war anfangs skeptisch weil er wirklich überall hoch gelobt wird bis in den Himmel, die Presse hat sich ja wahrlich überschlagen mit Lob. Und was soll ich sagen der Film war mega er hat mich die ganze Laufzeit über gefesselt und mit den einzeln gesichten die dan zu einem werden hat mir richtig gefallen, für mich bisher der beste Film diesen Jahres
"Weapons" von Zach Cregger ist ein spannender Horrorfilm mit bitterbösem Humor, der aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Die mysteriöse Handlung dreht sich um das Verschwinden von 17 Kindern aus derselben Schulklasse, nur ein kleiner Junge aus der Klasse ist übriggeblieben - und seine Lehrerin. Mehr will ich aber nicht verraten. Ich selbst wusste auch nicht mehr, als ich in den Film reingegangen bin, und das war genau richtig so. Auf diese Weise kann man die schräge Story voll auf sich wirken lassen, während ein Puzzlestück nach dem Nächsten ergänzt wird. Kurz hatte ich zwischendurch die Befürchtung, dass der Film in irgendeinen albern-bescheuert-peinlichen Satansmumpitz ausartet, der dann auf den letzten Meter noch einen ansonsten richtig guten Film ruiniert (looking at you, "spoiler: Hereditary "), aber hier hat schließlich alles gut zusammengepasst.