Weapons - Die Stunde des Verschwindens
Durchschnitts-Wertung
4,0
205 Wertungen

40 User-Kritiken

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Lemmiblog
Lemmiblog

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3,0
Veröffentlicht am 9. August 2026
MACH MIR DEN NARUTO RUN

Eines Tages verschwindet nahezu eine komplette Schulklasse, nur der kleine Alex Lilly ist noch da. Niemand weiss wo die anderen Kinder hin sind oder wer etwas wissen könnte. Doch bei einem sind sich alle sicher, das Lehrerin Justine etwas wissen muss oder sogar selbst verantwortlich ist für das Mysterium.

Weapons - Die Stunde des Verschwindens geht ca. 128 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Horror-Mysterie Streifen, der jedoch stellenweise Comedy Elemente hat, was das ganze schwer macht hier etwas ernst zu nehmen.
Ich mochte überwiegend die Geschichte, denn das Verschwinden der Kinder und wer dahinter steckt ist interessant, über die Auflösung kann man jedoch streiten. Die Story wird uns aus Blickwinkeln der Figuren erzählt wie der Lehrerin, einem Vater, nem Junkie oder einem Schüler. Dies dient vorallem dazu bei einer Figur was passieren zu lassen um dann drei Blickwinkel später das ganze aufzulösen um ein "Oh" oder "Ahja" beim Zuschauer zu erzielen.
Schauspielerisch ist das hier absolut in Ordnung, die Musik ist super eingesetzt und man spielt mit Kameraeinstellungen und Licht um Spannung aufzubauen.
Die größten Mankos sind das der Streifen zu lang geht, ne Weile braucht bis er ins Rollen kommt, die Figuren einem egal sind aufgrund dessen das eh alles mit nem Gag ins lächerlich gezogen wird.
Das Finale mit der Auflösung warum die Kinder verschwinden hat mich persönlich zu keiner Sekunde überzeugt.
Am Ende bleibt ein Werk das mich zwischen ich will einschlafen und kann die Augen nicht abwenden hin und her riss. Der Grundstoff ist höhst interessant, bis auf die Auflösung. Die Schicksale der Figuren sind interessant, jedoch nicht die Umsetzung. Selten erlebt das bei einem Horror-Mysterie Werk soviel gelacht wurde, irgendwie am Thema vorbei das ganze.

Von mir bekommt der Film 6,5/10 Punkten. Ich soll hier eine Situation ernst nehmen wo ein blutverschmierter Erwachsener wie Naruto angerannt kommt, wie soll ich das machen?
Danny
Danny

139 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
WEAPONS - DIE STUNDE DES VERSCHWINDENS Kritik Review (2025):
Der Neue Horrorfilm von Regisseur "Zach Cregger" started ab dem 07. August 2025 in den Deutschen Kinos und trägt den Titel: "Weapons - Die Stunde des Verschwindens". Insgesamt hat dieser Film eine Laufzeit von ca. 129 Minuten und ist ab 16 jahren Freigegeben. Mitten in der Nacht wacht eine ganze Klasse der Maybrook-Grundschule in den Vereinigten Staaten zu einer bestimmten Uhrzeit auf und verschwinden alle Spurlos, bis auf einen Schüler. Nun stellt sich natürlich die Frage, wer steckt hinter dem Verschwinden der Kinder? Und wieso ausgerechnet nur diese eine Klasse? Die besorgten Eltern der Kinder verdächtigen natürlich Sofort die Klassenlehrerin "Justine Gandy". Der Film benutzt das Horror-Genre nicht nur für gnadenlose Jumpscares, sondern auf für die gesamte Atmosphäre. Leider aber konnte mich der Film nicht wirklich überzeugen. Dieser Film ist eingeteilt in die Kapitel verschiedener Personen, was mich wirklich stark an "Ju-On - The Grudge" erinnert und genau das fand ich auch wirklich toll an dem Film, leider hätte ich mir bei solchen guten Produktionsfirmen wie "New Line Cinema" oder "Warner Bros. Pictures" deutlich mehr erwartet. Daher fällt meine Bewertung für "Weapons - Die Stunde des Verschwindens" auf insgesamt 6/10 möglichen Punkten. Etwas schade, aber keine ganz so große enttäuschung...
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆
Kirsten Schuhmann
Kirsten Schuhmann

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5,0
Veröffentlicht am 7. Mai 2026
Unfassbar guter Horrofilm! Allein der Cast mit hochkarätigen Schauspielern, wie Josh Brolin, Oscar-Gewinnerin Amy Madigan, Benedict Wong, etc. besetzt und eine düster lodernde Atmosphäre, die hier und da ironisch destabilisiert wird. Auch die Story weiß zu irritieren und überzeugt, was wenige Horrorfilme schaffen, ebenso in ihrer Auflösung. Ich empfehle den Film ebenso ein zweites Mal zu schauen und mit der Anekdote, dass Regisseur Zach Cregger seine persönliche Geschichte in eben dieser Horrorgeschichte verwoben hat, wie Alkoholsucht, destabile Familienverhältnisse und der Tod seines Freundes und Film-Partners. Psychologisch spannend, überraschend und sogar ein leises Aufatmen am Ende.
Stefan Bach
Stefan Bach

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3,0
Veröffentlicht am 12. März 2026
Also es gibt Leute die den Film nicht mögen und es gibt Leute die den Film mögen. Dafür habe ich Verständnis. Ich gehöre zu den Leuten die den Film nicht so richtig mögen und auch mögen. Im Moment jedenfalls. Der Grusel breitet sich für mich nur langsam aus doch damit habe ich auch kein wirkliches Problem. Auch die Verzahnung zwischen Ernsthaftigkeit und Albernheiten ist erträglich gestaltet. Wenn ich mir aber überlege wie viele Grusler ich in letzter Zeit gesehen habe und diese Filme auch nicht noch einmal im nächsten Leben sehen möchte dann ist es bei Weapons anders. Den will ich in ein paar Jahren noch einmal sehen. Erst dann werde ich so richtig zu einem Urteil kommen. Bleibe ich stehen oder renne ich davon.
Das_Horn
Das_Horn

41 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 27. Februar 2026
(Ein paar mittlere bis größere Spoiler sind enthalten) Weapons ist ein sehr atmosphärischer, spannender Film, der nicht nur Fans von Filmen wie Hereditary, The Babadok oder Longlegs gefallen wird, sondern auch Nicht-Horrorfans. Die von Sekunde 1 an stetig wachsende Spannung und der stark aufgebaute Horror bezieht sich größtenteils nur auf pure Atmosphäre und der Film versucht nur selten wie andere 0815 Horror-Filme mit Jumpscares zu erschrecken. Hinzu kommt noch die eigentliche Handlung des Films, die nicht nur auf eine interessante Art und Weise erzählt ist ( spoiler: Verschiedene Perspektiven der einzelnen Charaktere, wodurch der Film sich langsam zusammensetzt und aufklärt, was hinter dem im Film thematisierten Mysterium steckt
), sondern durch das andauernde Gefühl der Unsicherheit und Unwohlseins, sowie das man „am besten nicht hier sein sollte“ einen in den Bann nimmt. Das auch verstörende Dinge im Tageslicht passieren und man sich nicht mal zur Tageszeit oder zumindest in sicher erscheinenden Momenten vorm Bösen das in der Stadt zu lauernd scheint, Ruhe bewahren kann, ist eine meiner Lieblings-Aspekte am Film ( spoiler: siehe die Szenen an der Tankstelle, selbst in denen ohne übernatürliche Momente fühlt man sich verfolgt oder unsicher
). spoiler: Mein anderer Lieblings-Aspekt ist das Laufen und Verhalten der Kinder bzw. der von der „Hexe“ kontrollierten Personen“. Die sind so creepy“.
Dies ist auch der guten Kameraarbeit geschuldet, die hier auf einen wirklichen A24-Horror-Niveau ist. Die Charaktere haben mich zwar nicht wirklich interessiert, ist aber nur ein persönliches Ding, ich fand sie aber auch definitiv nicht schlecht. Einer der besseren Filme der letzten paar Jahre mit einem recht befriedigenden Ende (verwunderlich für eine. Horrorfilm) und der definitiv für die oben genannten Personen empfehlenswert ist.
Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 13. Januar 2026
Ein Film, auf den die Welt gewartet hat.
Subtil, intelligent, verstörend und in allen Belangen auf höchstem Niveau unterhaltend - und das im Horror-Mystery-Genre.
Zack Cregger, der bereits mit "Barbarian" sein großes Talent zeigen konnte, hat hier ein Werk geschaffen, das er mit Fug und Recht sein Baby nennen darf. Neben seiner Regiearbeit, zeichnet er auch für das Drehbuch verantwortlich und hat darüber hinaus einen Großteil des Scores selbst geschrieben. Das verdient angesichts der Qualität in allen drei Rubriken höchsten Respekt.
Cregger hat eine Geschichte zu erzählen. 17 Kinder einer Schulklasse verschwinden eines Nachts um 02:17 in der Dunkelheit, alles gut dokumentiert von den Überwachungskameras der erschütterten Eltern. Nur einer verschwindet nicht, Alex Lilly (Cary Christopher) und sitzt demnach am gleichen Tag alleine im Klassenzimmer der quirligen Lehrerin Justine Gandy (Julia Garner).
Wo sind die übrigen Kinder hin? Hat die Lehererin was damit zu tun, schließlich waren alle Kinder aus ihrer Klasse?
Und somit beginnt die sehr raffinierte Kapitelstruktur folgerichtig mit Kapitel 1: Justine.
Mehr möchte ich inhaltlich nicht verraten, es ist im Grunde weniger, als der Trailer verrät.
"Weapons" entwickelt nach verhaltenem Beginn eine unglaubliche Eigendynamik, was nicht zuletzt auch dieser Erzählstruktur zuzuschreiben ist. Schauspielerisch gibt rein gar nichts auszusrtzen, im Gegenteil: Josh Brolin aber insbesondere Julia Garner und Amy Madigan setzen hier Highlights.
Dass Paul Thomas Andersons' "Magnolia" aus 2000 für Cregger eine Inspiration war, merkt man "Weapons" an. Viele versteckte Hinweise, die häufig erst bei späteren Sichtungen entdeckt werden, machen für mich das grandiose Puzzle perfekt. Schade, dass das Kapitel "Gladys", wohl aus Zeitgründen, der Schere zum Opfer gefallen ist. Aber angeblich soll es ja ein Prequel geben, wo die schräge Tante im Mittelpunkt steht. Ich freue mich darauf!!!
Höchstwertung: ☆☆☆☆☆
Ren X
Ren X

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 5. Dezember 2025
Was soll das ?????? ??????? Ich bleibe sprachlos zurück weil ich selten etwas schlechteres gesehen habe. Wo kommen all die positiven Kritiken her ? Ich kann es nicht nachvollziehen denn dieser Film ist grottenschlecht.
Daniel Spycher
Daniel Spycher

2 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 14. November 2025
Es mag sein, dass ich den Film nicht verstehe. Das stört mich insofern nicht besonders als dass ich ihn so oder so als sinnlos, lächerlich und schwachsinnig einstufe. Was genau soll der Reiz an dieser bizarren Story sein? Habe ich etwas Bedeutendes übersehen? Gibt es einen tieferen Sinn? Ich bin ratlos.
pussy cat 2612
pussy cat 2612

2 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 27. Oktober 2025
Ich liebe Horrorfilme .......... also gute aber Weapons zählt da überhaupt nicht dazu. So schlecht. Langweilig gedrehte Geschichte, Gewalt die aucj´h Teenies sehen lassen würde lol.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 27. Oktober 2025
ich möchte gerne wissen wer diesen film bewertet. 8-7 jährige die bekommen vielleicht angst. ich bin voll die horrorfilm fan tussi aber ey Weapons lol. der gehört in die top 5 der schlechtesten horrorfilme aller zeiten. er hat NIX keine spannung keine story die dich fesselt und ey die gewalt können auch 12 jährige ansehen.
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