Neueste Kritiken: Weapons - Die Stunde des Verschwindens - Seite 3
Weapons - Die Stunde des Verschwindens
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Mike Spolders
1 Kritiken
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2,0
Veröffentlicht am 16. August 2025
Der Film will zu viel und biete zu wenig. Manchmal wäre es besser, sich auf eine Sarah zu konzentrieren. Weapons hat viele gute Ansätze, hängt aber irgendwie spätestens ab Mitte des Films durch. Leider eine unausgewogene Mischung.
Das ist wirklich das schlechteste was ich jemals gesehen habe!
Also wer hier mehr als einem Stern gibt, oder gar 5, der arbeitet für das Kino oder wurde dafür bezahlt
Wirklich, alleine die Handlung ist sowas von Sinnfrei und dumm. Der Film fängt erstmal interessant an und flacht immer weiter ab. Der zieht sich nicht nur wie Kaugummi, sondern ist wirklich eine Frechheit! Der wird definitiv nicht lange laufen , was auch gut so ist. Weil der Film gehört wirklich auf keine Kinoleinwand. Bitte spart euch die Zeit und das Geld. Und wenn ihr es doch rausgeworfen habt, dann hinterlasst hier bitte einen Kommentar, damit andere davor gewarnt sind!! Es ist frech wie uns das Geld aus der Tasche gezogen wird. Denn das hat wirklich gar nichts mehr mit Entertainment zu tun!
Als die Lehrerin Justine Gandy (Julia Garner) den Klassenraum betritt, ist sie schockiert. Es ist nur ein einziges Kind da. Ganz hinten, in der letzten Reihe, sitzt Alex (Cary Christopher). Alle anderen Kinder sind weg, sie werden vermisst. Was ist da passiert? Wurden sie entführt? Und was hat die Lehrerin damit eventuell zu tun? In der Kleinstadt Maybrook herrscht Aufruhr. Was später klar wird: Es ist Punkt Uhr in der Nacht, als genau 17 Kinder spurlos verschwinden - sie rennen aus dem Haus, rennen in die Dunkelheit. Archer Graff (Josh Brolin), Vater einer der vermissten Kinder, will rausfinden, was passiert ist. Irgendwas stimmt doch da nicht.
"Weapons – Die Stunde des Verschwindens" versucht im Folgenden zu erklären, was in den vergangenen Stunden und Tagen in der Stadt geschehen ist. Aus der Sicht verschiedener Mensch setzt sich nach und nach ein Puzzle zusammen. Wir erleben das Geschehen aus Sicht der Lehrerin, des Vaters Archer, eines Obdachlosen, des Schulleiters - und auch aus Alex' Sicht. Das ist durchaus interessant und spannend, weil es immer etwas zu entdecken gibt, weil jeder von ihnen irgendein Puzzleteil beiträgt. Zach Cregger, Regie und Drehbuch, hat eigentlich einen richtig guten Film abgeliefert. Aber es gibt am Ende ein Problem: Die Frage nach dem Warum wird aus unbekannten Gründen schlicht ausgelassen. Es fehlt komplett ein Motiv, und das ist mindestens irritierend. Sehenswert ist der Film dennoch.
Sehr gut balancierte Horror Perle. Der Hype ist völlig gerechtfertigt. Hier stimmt einfach alles. Erzählweise, Sound Design, Schauspieler, Mischung zwischen Geschichte und Horrorelementen, es ist einfach stimmig. Man kann nur hoffen, dass die Studios dem Regisseur weiterhin alle künstlerische Freiheit geben. Das hat sich gelohnt.
In der Tat passt zu diesem Film die Bezeichnung "Hype" ganz gut. Die Grundidee und die Trailer versorechen einiges, aber die spoiler: in Wahrheit mehr als dünne Story und die fehlende Dramaturgie lösten bei mir schon während des Films ernste Zweifel aus. Gute Thriller oder Horrorfilme gehen meines Erachtens anders, und nur einige gelungene Jump Scares und eine teilweise stimmungsvolle (aber nicht wirklich spannende) Szenerie verhindern für mich eine Bewertung wie der . gnadenlos überschätzte "Hereditary". Das Ende spoiler: ist wirklich geradezu läppisch und wirkt wie sinnlos aus dem Klischeebaukasten zusammengeschustert . Auch technisch wirkt dieser Film erstaunlich unausgereift, vor allem gemessen am Genre.
Ich habe selten zuvor eine so schlechten Film gesehen! Die Idee mit den spoiler: unterschiedlichen Kapiteln und jeweils in den Vordergrund gestellten Figuren ist grundsätzlich ganz nett, aber nichts neues. Der Film ist so unerträglich in die Länge gezogen, schafft dabei aber kaum biete keine Atmosphäre. Die Story ist weitestgehend inhaltleer und streckenweise unerträglich langatmig und öde. Die wenigen Scares sind zudem unbeschreiblich durchschaubar und billig. Das einzig gute an dem Film ist die Musik. Ich war selten so enttäuscht von einem Film und für mich ist Weapons einer der schlechtesten (Horror/Thriller)Filme des Jahrzehnt.
Bin leider enttäuscht gewesen, da der Film nicht so gut war, wie erhofft. Kann den Hype nicht verstehen .... und von mir bei weitem keine 4,5 Sterne (obwohl Filmstarts eigentlich immer eine angemessene Bewertung liefert).
War mir von allem (Gruselfaktor, Idee, Logik, Umsetzung) zu wenig und teilweise zu langwierig/-weilig.
Nun, spannend war der Horror, Türen, Türen , Türen. Sie gehen auf, sind verschlossen, öffnen sich, was verbirgt sich dahinter? So bekannt, so gut. Auch die Darsteller wissen zu überzeugen, Julia Garner als Lehrerin Justine Gandy, aber auch Austin Abrams als Antony, der mit allem und allen in Konflikt gerät und als Junkie eine erstaunliche Kondition zeigt. Viele schöne Szenen mit einem guten Schuss schwarzen Humors. Die Auflösung kommt ein wenig unvorbereitet, ist aber schlüssig, wenn ich sie richtig verstanden haben, ist halt "family". durchaus sehenwert für Freunde des Genres
Ich als begeisterter Horror Thriller Mystery Fan musste den Film ansehen. Wie erwähnt sind 17 Kinder verschwunden. Naja ich weiss immer noch nicht wie die verschwunden sind. Im Film selbst sieht man in den 2 Stunden 1 stunde lang wie jemand rumrennt. 30minuten lang rumgeschreie und der Rest nur gequatsche. In vielen Rezensionen steht das es der Knaller des Jahres ist. Entweder sind diese Personen zum ersten mal im Kino oder schauen sich zum ersten mal ein Horror Mystery an. Es gibt kein Film den ich verpasst habe im Leben aber dieser hier gehört definitiv zu meinen Top 3 der schlechtesten Filme ever. Was soll ich sagen das waren für mich verschwendete 2 Stunden in meinem Leben
bin auch mit ziemlicher Vorfreude in den Film gegangen, da es vorher doch viele überzeugte Kommentare gab.
Gerade dann angeschaut und doch rechts enttäuscht rausgekommen. Da fallen mir echt bessere Dinge ein, die ich 2 Std. lang tun kann. Er ist wirklich toll gedreht, mit paar schönen Aufnahmen und Perspektiven. Auch die Erzählweise mit den unterschiedlichen Perspektiven ist was Ungewöhnliches, aber das alleine reicht nicht aus, um ihn gut zu machen.
Da tauchen doch ein paar Fragen auf, die einen jucken. Warum hat die Tante die Protagonisten nicht gleich umgebracht? Sie kann es ja. Was soll diese Waffe über dem Haus? Warum haben ausgerechnet die Protagonisten die Träume? Was ist die Intention der Tante? Da kann vielleicht drüber hinweg geschaut werden, aber die Spannung kann auch einfach nicht über die Laufzeit aufrechterhalten werden. Zu viele Dinge werden gezeigt, die nicht relevant sind. Die Dialoge waren ein Albtraum! Rundum langweilig. Nichts Interessantes, nichts Neues, nichts Gewagtes.