Spieleabend
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Patricia Butzke
Patricia Butzke

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0,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2024
Der Film war einfach nicht spannend und man hatte durchgehend fremdscham.
Nicht empfehlenswert
Deswegen am liebsten null Sterne
Rob T.
Rob T.

7 Follower 359 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2024
Wer alle Klischees über den deutschen Film bewiesen haben möchte, dem sei "Spieleabend" auf Netflix empfohlen. Die Komödie ist in weiten Teilen in Wirklichkeit ein Trauerspiel. Nicht, weil irgendwas wirklich traurig ist, sondern weil die Inszenierung so lau wie ein windstiller, trüber Tag ist.

Jan (Dennis Mojen) und Pia (Janina Uhse) lernen sich kennen, weil im Park ihre beiden Hunde miteinander, nun ja, kopulieren. Es ist Liebe - beiden Hunden und auch bei Herrchen und Frauchen.
Ein paar Wochen später will Pia ihren neuen Freund ihren besten Freunden vorstellen - sie machen öfter einen Spieleabend, und der steht wieder auf dem Programm. Jan ist skeptisch, als er seinem besten Freund Alex (Edin Hasanonic) davon erzählt. Leben im Grunewald doch die reichen Leute.
Tatsächlich sind Oliver (Axel Stein), Karo (Anna Maria Mühe), Sheila (Taneshia Abt) und Kurt (Max Bretschneider) irgendwie gewöhnungsbedürftig, und dann taucht auch noch Pia Ex Mathias (Stephan Luca) auf.

Was nach einer guten Idee aussieht, entwickelt sich leider zum Klischeestadl. Marco Petry hat mit "Spieleabend", der seit Freitag bei Netflix läuft, eine Komödie am Reißbrett entworfen. Ziemlich problematisch ist, dass die Leute, die Jan beim Spieleabend trifft, allesamt unglaublich unsympathisch sind. Auf eine Weise, die man sich aber auch nicht ansehen mag. Alle haben sie irgendwelche Klischees, die sie bedienen, Axel Stein spielt wie so oft in solchen Komödien sehr aufgesetzt. Dazu ein böser Ex, der böse Dinge tut, und Beziehungen, die aus irgendwelchen Gründen kriseln.
Das Interesse an diesem Film schwindet nach der ersten halben Stunde leider ziemlich rapide. Schade um Dennis Mojen, der sich diesem Quatsch hingegeben hat.
the_odeon
the_odeon

1 Follower 30 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2024
kann man eher vergessen.
ich mag solche filme nicht so besonders, die (zumindest so ähnlich) wie ein kammerspiel aufgebaut sind. ich habe die ´vorbilder´, also "der vorname" und "das perfekte geheimnis" aber trotzdem bis zum ende durchgehalten und trotz zwei / drei langweiliger szenen es nicht bereut, diese filme gesehen zu haben. die kann man sich sehr gut ansehen.

dieser film kommt an die ´vorbilder´ aber in keiner weise heran. die handlung ist hanebüchen und interessiert eigentlich kaum. und es ist alles künstlich. so viel klischee mit neuer freund und ex-freund in einem raum ist nur nervig. der blöde papagei (kakadu) ist total überflüssig. eine der figuren ist überflüssig, der jäger-nachbar ist überflüssig und der rest der handlung geht einem eigentlich nur am arsch vorbei. was soll das nackte ping-pong spiel? das spielt keine rolle.
mit fortlaufender dauer des films interessiert die handlung des films immer weniger, bzw in der nachbetrachtung so gut wie nicht vorhanden.

ein sonntag und dazu noch monatsende, brieftasche ist leer, kein geld fürs kino oder videothek und der film läuft im fernsehen, dann kann man den schon irgendwie halbwegs gut anschauen. mehr aber auch nicht.

p.s.:
echt schade drum, die schauspieler machen hier und sonst auch eigentlich einen guten job. aber wenn das drehbuch nichts hergibt und nur totaler blödsinn ist, können die schauspieler ja auch nix machen. mit besserem drehbuchschreiber hätte der film eine echte konkurrenz für die ´vorbilder´ (s.o.) werden können.
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