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Mina H.
1 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 25. Oktober 2025
Ich fand den Film sehr lustig. Die Charaktere sind zwar teilweise überspitzt dargestellt, aber amüsant. Es ist natürlich kein Hollywood Film , aber gut anzusehen. Es ist Lustig, was für s Auge auf die Männlichen Darsteller bezogen. (Teilweise viel Haut zu sehen).Spiegelt gut unsere Gesellschaft. Der Film zeigt teilweise wie Oberflächlich Menschen sein können.
Inhaltlich völlig irrelevant und die Charaktere sind lächerlich überzogen und wenig überzeugend. Der Vorname hat mich dazu gebracht auch mal wieder deutschen Filmen eine Chance zu geben, Spieleabend hat mich wieder davon abgebracht.
Dieser Film ist der Grund, warum deutsche Filme belächelt werden. Spart euch die Zeit, spart euch die Nerven. Nicht lustig, nicht spannend, nicht überraschend, einfach nur peinlich.
Als Tom endlich die Gelegenheit bekommt, Annas Freunde bei ihrem wöchentlichen Spieleabend kennenzulernen, ist er fest entschlossen, sich von seiner besten Seite zu überprüfen. Der Abend verläuft zunächst vielversprechend und Tom scheint gut anzukommen, bis plötzlich und unerwartet Annas Ex-Freund vor der Tür steht. Zwischen dem Fahrradladenbesitzer und dem Zahnarzt entsteht ein unterschwelliger Konkurrenzkampf um Annas Gunst! Spieleabend ist eine Mischung aus "Das perfekte Geheimnis und der Vorname", mehr aber auch nicht. Die Protagonisten bleiben durchweg im Dunkeln und versuchen durch plumpe Witze den Film ansprechend und unterhaltsam zu machen. Leider gelingt dies nicht, durch die dennoch teils gute Besetzung. Ein Film der von Anfang bis Ende irgendwie im ersten Gang stecken bleibt.
Vorhersehbar und einfach nur schlecht. Wer auch immer diese Grütze schreibt sollte echt über einen Berufswechsel nachdenken. Schauspielerisch mal wieder auf unterstem Niveau
Ein absoluter Witz mal wieder aus Deutschland. Die Deutschen können es einfach nicht! Das ist so peinlich. Wie kann man sowas veröffentlichen und dann noch auf Netflix. Das ist wirklich nur noch lächerlich.
Eigentlich wollte ich mal wieder einer deutschen Komödie eine Chance geben, aber leider wurden alle meine schlimmsten Befürchtungen auf ganzer Linie bestätigt.
Leider totaler Klamauk und sehr unrealistisch. Zeitverschwendung. Dabei sind es eigentlich alles tolle Schauspieler. Schade. Hätte ein spannendes Thema sein können.
Das Grundprinzip ist völlig ok: ein Haufen Leute kommt zu einem Spieleabend zusammen und aus der harmlosen, gängigen Zusammenkunft wird mehr und mehr ein unangenehmer und problematischer Zustand. Hier sehen wir die Geschichte aus Sicht eines Mannes, der neu zu der Gruppe dazustößt und alle Leiden ertragen muß: er kann die Spiele nicht, er ist im Gegensatz zu den Anwesenden aus einfachen Verhältnissen und hat obendrein den Ex seiner neuen Freundin am Tisch sitzen, der eifrig an der Verflossenen herumbaggert. Bei der Umsetzung fällt der Film aber mächtig aufs Gesicht. Die Figuren sind durchweg unsympathisch, es macht keinen Spaß Zeit mit ihnen zu verbringen und die arroganten Gestaslten machen einen mitunter richtig wütend. Die Konflikte sind nett ausgedacht, aber führen zu keinen guten Gagfs und wenn es dann emotiuonal wird, bleibt es auch borrangig flach. Lediglich Axel Stein macht das Beste aus einer Rolle, auch wenn es später mit ihm eher anstrengend ist.
Fazit: Arrogante Figuren und viele Gags die ihr Ziel verfehlen!
In ganz Berlin gibt`s scheinbar nur eine Villa, oder die gehört einem der Produzenten, lohnt sich ja Film-Sets zu vermieten. Auf alle Fälle kennt man „die Villa im Grunewald“ mittlerweile aus zahlreichen anderen deutschen (Berliner) Produktionen („Betonrausch“ usw.), und genau so, geht es mir auch mit dem Film. Ob Geburtstage, Familienfeiern, Spieleabende, was auch immer…, irgendwann- natürlich nur nach ein, zwei Gläsern Wein, eine falsche Bemerkung, eine falsche Geste, ein vermeintlich falscher neuer Partner- und schon treten nach und nach lange schwelende Konflikte an die Oberfläche, und dann…, dann kann die gestandene deutsche Schauspiel-Elite zeigen, was sie auf den Kasten hat und was an den meist mittelklassigen Drehbüchern noch zu retten ist. Auch bei „Spieleabend“ gelingt das so gut wie gar nicht. Der Film versinkt kontinuierlich in Belanglosigkeiten und Klischees. Edin Hasanovic (Kumpel Alex) muss mal wieder einen Vogel fangen, hat ja schon in „Trauzeugen“ nicht geklappt, allerdings bringt er mit nur zwei Sätzen auf`n Punkt, was viele (Männer) denken: „dann hau ihn aber aufs Maul…, dann hau ihn aber sehr bald aufs Maul!“ Die Einfallslosigkeit des Drehbuchautors mündet dann in einem „Ugandor-Kostüm“ und in einem Tischtennisball, der zwischen den Arschbacken von Stephan Luca (Mat) stecken bleibt. Am Ende ist überall (!) wieder Friede, Freude, Eierkuchen, weil die Welt ja so ist. Das ist natürlich Quatsch, die Welt ist nicht so und Berlins Straßen (schon gar nicht um den Zoo herum) sind nachts auch nicht so menschenleer. Fazit. Nein, totaler Flop würde ich jetzt nicht sagen, dafür sind die Schauspieler einfach zu gut, aber ich bedanke mich mal wieder bei Netflix, dem Kinogeld hätte ich nachgeweint!