Die junge Schauspielerin Laura (Melissa Barrera) kehrt nach einer gescheiterten Beziehung in ihr früheres Kinderzimmer zurück, um Abstand zu gewinnen und neue Kraft zu finden. Dort stößt sie auf eine unerwartete Entdeckung: In ihrem Kleiderschrank lebt ein echtes Monster (Tommy Dewey). Statt Furcht entwickelt sich zwischen den beiden eine ungewöhnliche Beziehung. Denn der streitlustige Mitbewohner mischt Lauras Alltag gehörig auf, schenkt ihr Selbstvertrauen und zeigt dabei überraschend sympathische Züge.
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
3,5
gut
Mein Monster - Ungeheuer verliebt
So habt ihr "Die Schöne und das Biest" noch nie gesehen
Von Lutz Granert
Über 20 Mal wurde das aus dem 18. Jahrhundert stammende französische Volksmärchen „Die Schöne und das Tier“ inzwischen verfilmt, wobei eine Adaption alle anderen deutlich in den Schatten stellt. Nicht zuletzt die oscarprämierte Musik und die liebevollen Animationen rund um ein verwunschenes Schloss und belebtes Geschirr bescherten der romantisch-fantasievollen Disney-Liebesgeschichte „Die Schöne und das Biest“ (1991) den Status eines (modernen) Zeichentrick-Klassikers, der weltweit das Dreizehnfache seiner Produktionskosten von etwa 25 Millionen US-Dollar an den Kinokassen wieder einspielte.In vollkommen anderen finanziellen Dimensionen bewegt sich nun das mit gerade einmal 300.000 US-Dollar äußerst schmal budgetierte und auf einem eigenen Kurzfilm basierende Regiedebüt von Caroline Lindy, das sich zwar einiger Elemente der altbekannten Geschichte bedient, diese aber erfrischend auf link