The End Of Oak Street
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FILMGENUSS
FILMGENUSS

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3,0
Veröffentlicht am 22. August 2026
DIE NACHT DER LEBENDEN DINOS
von Michael Grünwald /

Alle Vöglein waren schon da…

All die Piepmätze um uns herum, das Huhn im Stall oder der Schwan am Wasser – letztendlich stammen sie alle von den Dinosauriern ab – unseren geliebten Urzeitgiganten, die wir als Kind vergöttert und bewundert haben und die seit Steven Spielbergs Jurassic Park in die Popkultur eingegangen sind wie keine andere Tierart, außer vielleicht der Weiße Hai.

Damals hatte der Traumfabrik-Virtuose mit Faible für Aliens zwar am Schirm gehabt, dass die Dinos durchaus Federn gehabt haben könnten, doch er verzichtete darauf. Bei ihm, im genetisch-utopischen Erlebnispark, erinnerten seine Viecher an das Plastikspielzeug im Wandschrank oder am Regal. So, wie wir sie hatten: reptiloid, anmutig, pfeilschnell oder elefantenartig monströs.

Jurassic ohne Park

An diesem Punkt und von diesem Bild im Kopf vom Tyrannosaurus rex, der die Krone des Königs der Raubsaurier immer noch trägt, müssen wir uns bei David Robert Mitchell leider (oder Gott sei Dank?) verabschieden. Denn seine Urzeitmonster sind die Grunge-Version jedes Parks, jeder Wie-Weshalb-Warum-Enzyklopädie, jeder reizvollen Kreidezeit-Show.

Am Ende der Oak Street wüten räudige Straßenköter, zerzauste Allesfresser, Brachiosaurier im Fellmantel. Allesamt sind sie in der Mauser, und noch dazu völlig psychopathisch. Hier hätten selbst Laura Dern und Sam Neill ihr Staunen sehr schnell wieder weggepackt. Hier geistert ein zoologischer Albtraum durch einen Vorort, den wir so oder anders sowieso schon aus diversen Spielbergfilmen kennen. Aus Poltergeist vielleicht, aus . Abrams Super 8, aus Stranger Things genauso wie aus Desperate Housewives.

Von Ithaka in die Dschungelblase

Ungefähr ähnlich desperat zeigt sich die gut im Geschäft befindliche Anne Hathaway, die genauso wie Tom Holland, Robert Pattinson oder Zendaya in gefühlt jedem zweiten Film mitwirkt, der gerne mehr Kohle lukrieren will als nur im Independent-Sektor. Hathaway hat in diesem Film Ewan McGregor geheiratet, beide haben zwei Kinder, die Ehe hat eine saftige Krise, die durch Papas Jobverlust und Mamas Freiheitsdrang nur noch torpediert wird. Da kommt so eine Anomalie aus dem heiteren Himmel wie gerufen – und plötzlich sind die Prios gänzlich andere.

Alles, was sie wollen, ist fressen

Die Luft ist tropisch schwül, am Rande der Vorstadt wuchert der Dschungel. Und so einer nach dem anderen aus der Nachbarschaft hätte niemals gedacht, als Abendessen für prähistorische Aggressoren zu enden. Die schlurfen nämlich bald durch die Gegend, und hinterlassen ein blutiges Schlachtfeld. Wieder mal heißt es: Familie gegen Monster. Und ja – diese Dinos haben den Mut zur Hässlichkeit. Dabei werde ich das Gefühl nicht los, dass David Robert Mitchell etwas ganz Spezielles mit diesem Stoff anstellen wollte, der sich zumindest zeitweise anfühlt wie ein Spin-off aus dem Jurassic World-Franchise: familientauglich, naiv und gefällig.

Mitchell hatte vielleicht gar so etwas wie einen Zombiefilm im Sinn, und hinterlässt in The End of Oak Street das beklemmende Gefühl, George A. Romero hätte hier Hand angelegt. Die Nacht der lebenden Toten weicht der „Nacht der lebenden Dinos“. Düster, blutig und bedrohlich fühlt sich das alles an, Verbarrikadieren ist angesagt. Und irgendwie muss die halbwegs unglückliche Familie, die sich, vor allem was die Elternteile betrifft, wie in Trance befindet, als wären sie selbst von den Dino-Genen infiziert, auch wieder raus aus dieser Zeitblase, in der sie feststeckt.

Der radikale Ansatz scheitert

Wer hätte gedacht, dass sich ein Thema wie dieses so anders – vor allem so ruppig, sperrig und creepy – darstellen lässt? Kein Wunder bei einem wie Mitchell, der mit It Follows ein kleines Meisterwerk des Young Adult-Horrors geschaffen und mit Under the Silver Lake entgegen jedes Mainstream-Interesses krude Verschwörungstheorien bestätigt hat.

Mitchell bürstet sämtliche Versatzstücke gegen den Wuchs, sein Anspruch, einem cheesigen Videotheken-B-Movie aus den 1980ern mehr gerecht zu werden als dem State of the Art, hat einen verstohlenen Witz. Umso mehr enttäuscht es, dass sich Mitchell nicht konsequent genug gegen die Norm arbeitet. Sein Versuch, Zurück in die Zukunft zu imitieren und die Moral vor der Unerbittlichkeit des tödlichen Zufalls zu stellen, schmeckt am Ende wie ein zu lange gekauter Kaugummi.



Mehr Reviews und Analysen gibt's auf !
Isabelle D.
Isabelle D.

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4,5
Veröffentlicht am 5. September 2026
"The End of Oak Street" von David Robert Mitchell hat mich positiv überrascht. Der Trailer wirkte auf mich wie ein biederer Familienfilm mit eindimensionalen Figuren und cheesy Familienwerte-Moral. So war ich also mit der Erwartungshaltung ins Kino gegangen, hier einen sicheren Kandidaten für meine Flop-2026-Liste zu sehen. Doch dann kam es anders ...

Bereits am Anfang wird schnell klar, dass wir es hier nicht mit einer kitschigen 80er-Jahre-Sitcom-Familie mit pflichtbewusstem Vater, treusorgender Mutter und vorbildlichen Kinder zu tun haben, die man - gäbe es sie wirklich und gehörten sie zum eigenen erweiterten Verwandtenkreis - in der Realität zuverlässig nicht ausstehen können würde. Stattdessen haben wir es hier mit ganz normalen Menschen zu tun, die Sorgen, Nöte, Ecken und Kanten haben. Und zwar nicht nur der Vater, sondern auch die Mutter und die Kinder. Die Eltern streiten viel, denn Greg hält zum wiederholten Mal sein Wort nicht, und Denise fühlt sich in ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter allein nicht ausgefüllt. Man merkt, hier brodelt es hinter der Fassade gehörig. Und dann ist da noch dieser nervige Nachbar, der sich ständig über den geliebten Familienhund Starbuck beschwert und sogar droht, ihn umzubringen, sollte er erneut ausbüxen und in seinem Garten herumschnüffeln.

Doch all diese Alltagsprobleme wirken mit einem Mal nicht mehr so wichtig, als die gesamte Nachbarschaft eines Morgens aufwacht und sich mehrere Millionen Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt sieht. Auf einmal geht es ums bloße Überleben und darum, nicht von den zahlreichen Dinos gefressen oder anderweitig umgebracht zu werden, die plötzlich überall herumlaufen. Und auf einmal liegt es an Denise, ihre Familie zu retten.

Die Handlung des Films spielt in den 1980er Jahren und erinnert mit ihren Kostümen, dem Make-up, der Mise en scène, Soundtrack und Ausleuchtung stark an geliebte Kult-Science-Fiction-Filme wie "E. T. - Der Außerirdische". Die Dinosaurier wirken dabei täuschend echt und fügen sich nahtlos ins 1982-Setting ein. Interessant fand ich, dass die Dinosaurier hier nicht einfach riesige Echsen sind, sondern teilweise Fell haben oder Federn, und in allen möglichen Größen und Formen auftreten. So könnten sie tatsächlich früher ausgesehen haben. Warum auch nicht? Schließlich sind Vögel die direkten Nachkommen der Dinosaurier und die haben auch Federn.

Die Schauspieler sind super, allen voran Anne Hathaway als Denise, aber auch Ewan Mc Gregor gelingt es, seinen Greg trotz seiner Fehler sympathisch wirken zu lassen. Insgesamt ist es aber auch eine tolle Ensemble-Leistung, bei der sich alle die Bälle gegenseitig zuwerfen.

Fazit: Macht Spaß, ist spannend und definitiv sehenswert!
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

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2,5
Veröffentlicht am 15. August 2026
Der Film ist ein Mystery-Film und leider hat das Marketing schon viel zu viel vom Geheimnis preisgegeben, insbesondere die wesentliche Pointe: Hier laufen Dinosaurier in einer Vorstadt herum. Leider ermittelt der Film dann nicht die Umstände, was hier vorgeht und so weiter, sondern beschränkt sich darauf, seine Protagonisten wie in einer langen „Jurassic Park“-Jagd durch die Vorstädte zu jagen. Anne Hathaway und Ewan McGregor sind zwar sympathische Darsteller, aber hier bleiben sie kreidebleich.
Die Actionszenen gehen grundsätzlich in Ordnung, leben aber vorrangig von unglaubwürdigen Momenten, wenn sich zum x-ten Mal etwa der Dino scheinbar geräuschlos und für die Protagonisten unsichtbar anschleicht.
Ansonsten ist der Film mit seinen 90 Minuten zwar sympathisch kurz, nutzt aber auch nicht die Chance, eine größere Geschichte aufzumachen, sondern erzählt eine kleine, knappe Action-Nummer, die keine nennenswerten oder erinnerungswürdigen Augenblicke hat. Eigentlich schade, da der Film nach viel mehr aussah.
Fazit: Erfreulich kurzweilig, lebt aber von Unglaubwürdigkeiten und einem wütend machenden Finale.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

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4,0
Veröffentlicht am 17. August 2026
Ein sehr starker Film. Der Film bietet eine größtenteils spannende Handlung gefüllt mit Abenteuer und Action, sowie einem gewissen Horrorfaktor und gut eingebauten Humor. Des Weiteren ist die Besetzung TOP und die Effekte sind gut. Im Gesamtpacket ist der Film im starken Bereich abschneidend und sehr unterhaltsam.
das Odeon
das Odeon

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2,5
Veröffentlicht am 19. August 2026
´mystery film´
tja, dieser begriff als kategorie für einen film ist bisher an mir vorbeigegangen. muss ich wohl noch was dazulernen. aber genauso ist es ja.
den ganzen film über weiss niemand, was gerade passiert ist, wo die dinos herkommen und warum sich diese gegend mit ein paar strassenzügen plötzlich als fremdkörper in einem dschungel befindet. diese gegend mit ein paar strassenzügen in jeder richtung wird von einem mysteriösen phänomen wie ein kreisrunder stöpsel aus dem jetzigen raum-zeit-kontinuum herausgezogen und in das raum-zeit-kontinuum von vor ein paar millionen jahren versetzt. warum? weiss keiner. wird auch nicht erklärt.
wer hat das gemacht? weiss keiner. wird auch nicht erklärt.
und das ist eigentlich auch total egal, denn wegen vor ein paar Mio jahren laufen da jetzt überall irgendwelche dinosaurier rum. oder fliegen. oder kriechen, je nachdem. und nach guter amerikanischer tradition wird natürlich zuerst der baseballschläger rausgeholt und die flinte darf natürlich auch nicht fehlen.
beide kommen leider nur je einmal zum einsatz, weswegen der trailer mehr action und spannung suggeriert, als tatsächlich vorhanden ist.
leider zuwenig action, zuwenig knarren und zuviel von haus zu haus schleichen und zuviel verstecken. wenig knarren, wenig action, aber irgendwie durchaus etwas spannung.
wobei der film auch unfreiwillig komisch ist, wenn die mit pfeil und bogen, vorschlaghammer und messer gegen blutrünstige dinos vorgehen wollen.
dieser film ist eine nur halb gelungene mischung aus dino-horror-action, irgendwas mit familie und dem versuch, ´jurassic park´ irgendwie zu würdigen und gleichzeitig zu zeigen, dass man das mit den dinos auch besser machen kann.
das ist es nämlich.
ein durchschnittlicher film, nur mittelmaß, der aber auf irgendeine art (zum einmal gucken) trotzdem eine gewisse spannung hat. das kann man nicht leugnen.
ich würde ihn trotzdem in die schublade ´reingehen-anschauen-rausgehen-vergessen´ einsortieren. spannend und gut und blöd und öde alles gleichzeitig und ich kann es nicht erklären.
das hier ist der film, der direkt vor ´jurassic park´ hätte laufen sollen. nicht 1982 aber vielleicht 1991, zwei jahre vor ´jurassic park´.
dieser film ist ein anachronismus.
der dürfte jetzt gar nicht im kino laufen, aber wenn der vor 35 jahren im kino gelaufen wäre, oh mann, das wäre damals DER burner, DER aufreger und DER kassenschlager gewesen.
aber so muss man sich heute leider dann doch, was die action und die handlung dieses films betrifft, auf das einstellen, was eben vor 35 jahren mal das top-level war.
da muss man seine gehirnzellen teilweise neu verknüpfen, um in seinem schädel so filmtechnisch eine zeitreise 35 jahre in die vergangenheit hinzukriegen.
mit imax und vip-sitz und so hat man ´ne gute chance, sich über das ausgegebene geld zu ärgern. zwei reihen weiter vorn und den kinotag abwarten und dann kann das ein guter kinobesuch werden. man sollte sich vorher ein paar trailer von irgendwelchen 80er jahre filmen anschauen.

p. s.
das mit kreidebleich unterschreibe ich. aber 80 bis 90 % aller zuschauer wollen am ende eines films ein happy end. was macht daran wütend? na klar, zu kitschig und zu billig konstruiert, soviel hab ich dann doch noch verstanden.
Rob T.
Rob T.

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3,5
Veröffentlicht am 16. August 2026
Ganz schön was los in der Oak Street. Es ist Nacht, als es stark regnet. Als plötzlich das Licht grell wird. Als es plötzlich windig wird. Und dann wieder Ruhe herrscht und Windstille, und es regnet nicht mehr.
Es wird ihnen erst langsam bewusst: Aber für Familie Platt ist nun nichts mehr wie es war. Mutter Denise (Anne Hathaway), Vater Greg (Ewan McGregor) und die jugendlichen Kinder Brian (Christian Convery) und Audrey (Maisy Stella) müssen nun ums Überleben kämpfen.
Denn sie können die Oak Stree nicht mehr verlassen, und sie haben nun brisante Urzeit-Mitbewohner in ihrer Gegend.

Dieser Film kommt im Trailer eher mystisch daher, aber eigentlich ist er mehr Thriller, Horror und Action.
War es in "Jurassic Park" ein extra angelegtes Areal, das die Menschen besuchen konnten, ist es in diesem Film genau andersrum: Plötzlich sind die Dinos bei den Menschen - und sie sind gefährlich.
"The End of Oak Street" ist der Ort, wo es für die Menschen nicht weitergeht. Hinterm Abhang, der da plötzlich ist, sind die Dinosaurier, und Familie Platt wird immer mehr eingeengt, und andere Familien haben schon gar nicht überlebt...
Der Thriller von David Robert Mitchell, der auch das Drehbuch schrieb, ist spannend und teilweise schonungslos. Lange bleibt unklar, was eigentlich das Ziel ist, denn wir auch Familie Platt wissen wir nicht, wo der Ausweg sein könnte. Dadurch entsteht die eine oder andere Länge, die aber von immer neuen Schockmomenten abgelöst werden.
Lemmiblog
Lemmiblog

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3,0
Veröffentlicht am 20. August 2026
SCHATZ, DA STEHT EIN DINO IM GARTEN

Es ist 1982 und in einem Moment streitet sich Familie Platt noch, im nächsten ist man 200 Millionen Jahre in der Vergangenheit. Nebensächlichkeiten wie „zu seinen Gefühlen stehen“ oder „wir müssen mehr miteinander reden“ werden über Bord geworfen, wenn draußen ein Dino durch den Vorgarten trampelt und überlegt, wer am besten schmeckt.

The End of Oak Street geht ca. 100 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Sci-Fi-Streifen mit Anne Hathaway und Ewan McGregor in den Hauptrollen. Vorstadtfamilie mit Eltern, die nicht mehr miteinander können, sowie Teenagerkindern. Normalerweise würde jetzt darüber geredet werden, wer wen nicht versteht und warum Papa emotional nicht erreichbar ist. Ein traumatisches Erlebnis schweißt allerdings ungemein zusammen.
Der Film beginnt gemächlich und stellt erst einmal alle Figuren vor, damit man später weiß, wer da gerade gefressen wird. Sobald die Dinos auftauchen, zieht die Spannung an und es fließt Blut. Gerade wenn man denkt, die Familie hätte sich an ihre neue Situation gewöhnt und jetzt wirds leichter, haut man einen knackigen Moment raus, der alle unsanft auf den Boden zurückholt.
Trotzdem kommt das Ganze für mich nie über „ganz nett“ hinaus. Die Figuren sind okay. Bei den Dinos bekommen wir ein paar andere Exemplare präsentiert und nicht die üblichen drei Verdächtigen aus dem Jurassic-Park-Katalog.
Was mich störte, waren einige völlig unsinnige Dialoge, Entscheidungen und Momente, sowie das Finale. Das war so gar nicht meins und schafft das Kunststück, unglaubwürdiger zu sein als ein Dino im Vorgarten.
Unterm Strich bleibt ein Werk, das mich nicht langweilte, aber auch nicht erstaunen konnte. Die Dinos funktionieren, einige Ideen sind stabil und es gibt durchaus Spannung. Dialoge und einige Situationen haben mich dagegen regelmäßig mit den Augen rollen lassen.

6/10 Punkten. Wisst ihr noch, wie man den T-Rex in Jurassic Park schon aus der Entfernung bemerkte, weil bei jedem Schritt die Zahnfüllungen gewackelt haben? Tja, hier steht das Vieh plötzlich hinter einem. 200 Millionen Jahre vor unserer Zeit gab es den T-Rex mit Schleich-Skill.
David Willson
David Willson

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4,0
Veröffentlicht am 26. August 2026
Der Zusammenhalt der Familie sollte die Nummer Eins Priorität sein und er beinhaltet die Ehrlichkeit, die Auseinandersetzung, wenn es Streit oder Probleme gibt und die Unterstützung gegenseitig, wo nötig.
Diese Familie ist ein Ehepaar kurz vor Trennung, zwei Teens die unter der bitteren Anspannung zwischen den Eltern schweigend leiden, und der Familienhund nicht zu vergessen. Zusammen müssen sie auf SEHR schräger Art und Weise, die Liebe des Zusammenhalt als Familie neu lernen, wenn das Leben auf kosmische Ereignissse so auf die Probe gestellt wird.
Witz, Tragik, Spannung, Kitsch und Liebe spielen eine sehr ungewöhnliche Pot-Pourri aus.
Karsten N.
Karsten N.

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4,0
Veröffentlicht am 14. August 2026
"The End of Oak Street" enthält alle Element eines klassischen Sci-Fi Action Horrorfilms, über Menschen die kämpfen, um die Angriffe von Raub-Dinosauriern zu überleben. Die visuellen Effekte, die hervorragende schauspielerische Leitung von Anne Hathaway und Ewan McGregor und der Hauch von Komödie machen das gesamte Paket besser als viele andere durchschnittliche Thriller. Der Film ist nicht nur ein laufendes Buffet von Referenzen, sondern ein ehrenhafter Versuch von Regisseur David R. Mitchell und Produzent . Abrams, vergangene Blockbuster-Technik für ein zeitgenössisches Publikum wieder zu beleben. Ein wirklich überraschend wilder und unterhaltsame Familien-Überlebensthriller in einer erfrischen Old-School Atmosphäre, der weit mehr Wendungen liefert, als der Trailer vermuten lässt.
White Tiger
White Tiger

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3,0
Veröffentlicht am 16. August 2026
Also als später Boomer, liebe ich ja Filme die in den 80iger spielen. Das ganze war sehr unterhaltsam und was mich wirklich gewundert hat, war, dass sogar der Plot doch sehr im 80iger Jahre Stil war.
Eine besondere Logik darf man auch nicht erwarten, aber für 3 Sterne reicht es, weil die Dinosaurier-Szenen schon ziemlich spektakulär waren.
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