The End Of Oak Street
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3,7
81 Wertungen

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Sonja Frühauf
Sonja Frühauf

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1,5
Veröffentlicht am 25. September 2026
Ein Film gestaltet wie ein schlechter 80iger Jahre Film.
Nicht spannend und eher ein Film zum daher gucken ohne den Kopf anzustrengen.

War okay aber hätte man sich nicht unbedingt angucken müssen.
Orki72
Orki72

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3,0
Veröffentlicht am 19. September 2026
Oh man, das ist wieder so einer dieser Filme, die man mögen möchte, aber die kleinen feinen Risse und Löcher im Drehbuch sorgen für ein Stirnrunzeln.
Eigentlich hat es alle Zutaten für einen tollen Blockbuster - Anne Hathaway und Ewan McGregor sind hervorragend besetzt - und doch ist es am Ende wieder ein Film mit vielen verpassten Chancen und einigen unnötigen Szenen.

Über die Story will ich eigentlich gar nicht so viel erzählen. Es ist besser, so wenig wie möglich über diesen Film im Vorwege zu kennen, auch wenn vieles leider in den Trailer und Storys gespoilert wurde.

spoiler: Das Nervtötende und damit auch die größten Minuspunkte sind unter anderem das Benehmen der Kinder, vor allem Brian, und die Ahnungslosigkeit der Menschen im Umgang mit der Bedrohung. Da läuft, naja eher schlendert bzw. geht, man immer wieder offen durch die Gegend, obwohl da jeden Moment etwas aus dem Gebüsch herauskommen kann. Diese Einfalt müsste eigentlich viel stärker bestraft werden.


spoiler: Ich bin auch zwiegespalten wegen dem Ende. Was soll man darüber schreiben? Wenn ich schreibe, dass es keinen Sinn macht - was heißt das genau? Ist das dann schon ein Spoiler per se? Auf jeden Fall fühlt es sich so an, als ob man es schnell hinter sich bringen will, weil vieles einfach keinen Sinn ergibt..und die Physik und diverse Wissenschaften es negieren würden bzw. die Reportage im TV...öhm wie soll das alles passiert sein? Und wer ist da alles beim Barbecue dabei? In einem Zeitreisefilm..ich glaub es war "Repeaters" wurde immer wieder zitiert "Don't f*** with time"...das gilt auf jedem Fall für das Ende im Sinne von "wenn ich hier bin, kann cih auch da sein?" oder "wenn ich nicht da bin, kann ich dann hier sein?" bzw. "wenn ich hier bin, wer ist denn eigentlich genau da?" LOL
Isabelle D.
Isabelle D.

331 Follower 533 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 5. September 2026
"The End of Oak Street" von David Robert Mitchell hat mich positiv überrascht. Der Trailer wirkte auf mich wie ein biederer Familienfilm mit eindimensionalen Figuren und cheesy Familienwerte-Moral. So war ich also mit der Erwartungshaltung ins Kino gegangen, hier einen sicheren Kandidaten für meine Flop-2026-Liste zu sehen. Doch dann kam es anders ...

Bereits am Anfang wird schnell klar, dass wir es hier nicht mit einer kitschigen 80er-Jahre-Sitcom-Familie mit pflichtbewusstem Vater, treusorgender Mutter und vorbildlichen Kinder zu tun haben, die man - gäbe es sie wirklich und gehörten sie zum eigenen erweiterten Verwandtenkreis - in der Realität zuverlässig nicht ausstehen können würde. Stattdessen haben wir es hier mit ganz normalen Menschen zu tun, die Sorgen, Nöte, Ecken und Kanten haben. Und zwar nicht nur der Vater, sondern auch die Mutter und die Kinder. Die Eltern streiten viel, denn Greg hält zum wiederholten Mal sein Wort nicht, und Denise fühlt sich in ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter allein nicht ausgefüllt. Man merkt, hier brodelt es hinter der Fassade gehörig. Und dann ist da noch dieser nervige Nachbar, der sich ständig über den geliebten Familienhund Starbuck beschwert und sogar droht, ihn umzubringen, sollte er erneut ausbüxen und in seinem Garten herumschnüffeln.

Doch all diese Alltagsprobleme wirken mit einem Mal nicht mehr so wichtig, als die gesamte Nachbarschaft eines Morgens aufwacht und sich mehrere Millionen Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt sieht. Auf einmal geht es ums bloße Überleben und darum, nicht von den zahlreichen Dinos gefressen oder anderweitig umgebracht zu werden, die plötzlich überall herumlaufen. Und auf einmal liegt es an Denise, ihre Familie zu retten.

Die Handlung des Films spielt in den 1980er Jahren und erinnert mit ihren Kostümen, dem Make-up, der Mise en scène, Soundtrack und Ausleuchtung stark an geliebte Kult-Science-Fiction-Filme wie "E. T. - Der Außerirdische". Die Dinosaurier wirken dabei täuschend echt und fügen sich nahtlos ins 1982-Setting ein. Interessant fand ich, dass die Dinosaurier hier nicht einfach riesige Echsen sind, sondern teilweise Fell haben oder Federn, und in allen möglichen Größen und Formen auftreten. So könnten sie tatsächlich früher ausgesehen haben. Warum auch nicht? Schließlich sind Vögel die direkten Nachkommen der Dinosaurier und die haben auch Federn.

Die Schauspieler sind super, allen voran Anne Hathaway als Denise, aber auch Ewan Mc Gregor gelingt es, seinen Greg trotz seiner Fehler sympathisch wirken zu lassen. Insgesamt ist es aber auch eine tolle Ensemble-Leistung, bei der sich alle die Bälle gegenseitig zuwerfen.

Fazit: Macht Spaß, ist spannend und definitiv sehenswert!
Katrina Mehler
Katrina Mehler

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1,5
Veröffentlicht am 29. August 2026
Ich fand es war etwas verwirrend und auch nicht wirklich für 12 jährige geeignet da manche Szenen etwas stark traumatisiert gewirkt haben wie zum Beispiel als das Bein von dem vater abgerissen wurd spoiler:
und das etwas war auch sehr unverständlich da sie aufeinma wiederl in der Vergangenheit waren und ich verstehe auch nicht wieso überhaupt ein Teil aus der Vergangenheit zurück kam und ein Loch aus dem jetzt reingezogen wurde. Also im großen und ganzen fand ich den Film nicht so toll
Merkatz
Merkatz

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3,0
Veröffentlicht am 28. August 2026
Solider Film, den man aber nicht öfter schauen muss. Am Anfang hat sich alles noch gut angefühlt und ich hatte 80er Jahre Vibes, aber der Film driftet dann zunehmend in eine Art B Movie ab. Auch die Dinos sehen eher B mäßig aus.
In Jurassic Park wurden die Dinoszenen noch besser rausgearbeitet und zelebriert. Hier sind sie nur zerzauste, dreckige und ständig gefräsige Bestien. Eine räudige Version von Jurassic Park könnte man sagen.
Aber insgesamt ein akzeptabler Unterhaltungsfilm.
Sonylichtenberg
Sonylichtenberg

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0,5
Veröffentlicht am 26. August 2026
Das ist der größte Quatsch , den ich gesehen habe. Und ich dachte, bei der Besetzung kann nix schiefgehen. Absurde Geschichte mit vielen Fehlern. Richtig dürftig
Spike2018
Spike2018

2 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 26. August 2026
0,5 von 5 Sternen – The End of Oakstreet

The End of Oakstreet scheitert vor allem an seiner eigenen Geschichte. Der Film führt zentrale Elemente wie die Zeitreise und den mysteriösen Kern ein, liefert dafür jedoch keine nachvollziehbare Erklärung. Weder wird ausreichend erläutert, wie die Zeitreise überhaupt funktioniert, noch welche Bedeutung der Kern besitzt oder nach welchen Regeln er funktioniert. Gerade weil diese beiden Aspekte für die Handlung entscheidend sind, hinterlassen die fehlenden Antworten erhebliche Lücken.

Statt seine interessantesten Ideen auszubauen, erwartet der Film vom Zuschauer, sie einfach hinzunehmen. Dadurch wirkt die Handlung weniger geheimnisvoll als vielmehr unfertig. Viele Entwicklungen verlieren ihre Wirkung, weil die notwendige Grundlage fehlt, um sie logisch einordnen zu können.

Auch dramaturgisch kann der Film diese Schwächen nicht auffangen. Gute Ansätze sind vorhanden, werden aber kaum konsequent entwickelt. Am Ende bleiben mehr offene Fragen als befriedigende Antworten.

0,5 von 5 Sternen. Und dieser halbe Stern gehört ausschließlich den Dinosauriern. spoiler:
[spoiler]
David Willson
David Willson

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4,0
Veröffentlicht am 26. August 2026
Der Zusammenhalt der Familie sollte die Nummer Eins Priorität sein und er beinhaltet die Ehrlichkeit, die Auseinandersetzung, wenn es Streit oder Probleme gibt und die Unterstützung gegenseitig, wo nötig.
Diese Familie ist ein Ehepaar kurz vor Trennung, zwei Teens die unter der bitteren Anspannung zwischen den Eltern schweigend leiden, und der Familienhund nicht zu vergessen. Zusammen müssen sie auf SEHR schräger Art und Weise, die Liebe des Zusammenhalt als Familie neu lernen, wenn das Leben auf kosmische Ereignissse so auf die Probe gestellt wird.
Witz, Tragik, Spannung, Kitsch und Liebe spielen eine sehr ungewöhnliche Pot-Pourri aus.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

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3,0
Veröffentlicht am 22. August 2026
DIE NACHT DER LEBENDEN DINOS
von Michael Grünwald /

Alle Vöglein waren schon da…

All die Piepmätze um uns herum, das Huhn im Stall oder der Schwan am Wasser – letztendlich stammen sie alle von den Dinosauriern ab – unseren geliebten Urzeitgiganten, die wir als Kind vergöttert und bewundert haben und die seit Steven Spielbergs Jurassic Park in die Popkultur eingegangen sind wie keine andere Tierart, außer vielleicht der Weiße Hai.

Damals hatte der Traumfabrik-Virtuose mit Faible für Aliens zwar am Schirm gehabt, dass die Dinos durchaus Federn gehabt haben könnten, doch er verzichtete darauf. Bei ihm, im genetisch-utopischen Erlebnispark, erinnerten seine Viecher an das Plastikspielzeug im Wandschrank oder am Regal. So, wie wir sie hatten: reptiloid, anmutig, pfeilschnell oder elefantenartig monströs.

Jurassic ohne Park

An diesem Punkt und von diesem Bild im Kopf vom Tyrannosaurus rex, der die Krone des Königs der Raubsaurier immer noch trägt, müssen wir uns bei David Robert Mitchell leider (oder Gott sei Dank?) verabschieden. Denn seine Urzeitmonster sind die Grunge-Version jedes Parks, jeder Wie-Weshalb-Warum-Enzyklopädie, jeder reizvollen Kreidezeit-Show.

Am Ende der Oak Street wüten räudige Straßenköter, zerzauste Allesfresser, Brachiosaurier im Fellmantel. Allesamt sind sie in der Mauser, und noch dazu völlig psychopathisch. Hier hätten selbst Laura Dern und Sam Neill ihr Staunen sehr schnell wieder weggepackt. Hier geistert ein zoologischer Albtraum durch einen Vorort, den wir so oder anders sowieso schon aus diversen Spielbergfilmen kennen. Aus Poltergeist vielleicht, aus . Abrams Super 8, aus Stranger Things genauso wie aus Desperate Housewives.

Von Ithaka in die Dschungelblase

Ungefähr ähnlich desperat zeigt sich die gut im Geschäft befindliche Anne Hathaway, die genauso wie Tom Holland, Robert Pattinson oder Zendaya in gefühlt jedem zweiten Film mitwirkt, der gerne mehr Kohle lukrieren will als nur im Independent-Sektor. Hathaway hat in diesem Film Ewan McGregor geheiratet, beide haben zwei Kinder, die Ehe hat eine saftige Krise, die durch Papas Jobverlust und Mamas Freiheitsdrang nur noch torpediert wird. Da kommt so eine Anomalie aus dem heiteren Himmel wie gerufen – und plötzlich sind die Prios gänzlich andere.

Alles, was sie wollen, ist fressen

Die Luft ist tropisch schwül, am Rande der Vorstadt wuchert der Dschungel. Und so einer nach dem anderen aus der Nachbarschaft hätte niemals gedacht, als Abendessen für prähistorische Aggressoren zu enden. Die schlurfen nämlich bald durch die Gegend, und hinterlassen ein blutiges Schlachtfeld. Wieder mal heißt es: Familie gegen Monster. Und ja – diese Dinos haben den Mut zur Hässlichkeit. Dabei werde ich das Gefühl nicht los, dass David Robert Mitchell etwas ganz Spezielles mit diesem Stoff anstellen wollte, der sich zumindest zeitweise anfühlt wie ein Spin-off aus dem Jurassic World-Franchise: familientauglich, naiv und gefällig.

Mitchell hatte vielleicht gar so etwas wie einen Zombiefilm im Sinn, und hinterlässt in The End of Oak Street das beklemmende Gefühl, George A. Romero hätte hier Hand angelegt. Die Nacht der lebenden Toten weicht der „Nacht der lebenden Dinos“. Düster, blutig und bedrohlich fühlt sich das alles an, Verbarrikadieren ist angesagt. Und irgendwie muss die halbwegs unglückliche Familie, die sich, vor allem was die Elternteile betrifft, wie in Trance befindet, als wären sie selbst von den Dino-Genen infiziert, auch wieder raus aus dieser Zeitblase, in der sie feststeckt.

Der radikale Ansatz scheitert

Wer hätte gedacht, dass sich ein Thema wie dieses so anders – vor allem so ruppig, sperrig und creepy – darstellen lässt? Kein Wunder bei einem wie Mitchell, der mit It Follows ein kleines Meisterwerk des Young Adult-Horrors geschaffen und mit Under the Silver Lake entgegen jedes Mainstream-Interesses krude Verschwörungstheorien bestätigt hat.

Mitchell bürstet sämtliche Versatzstücke gegen den Wuchs, sein Anspruch, einem cheesigen Videotheken-B-Movie aus den 1980ern mehr gerecht zu werden als dem State of the Art, hat einen verstohlenen Witz. Umso mehr enttäuscht es, dass sich Mitchell nicht konsequent genug gegen die Norm arbeitet. Sein Versuch, Zurück in die Zukunft zu imitieren und die Moral vor der Unerbittlichkeit des tödlichen Zufalls zu stellen, schmeckt am Ende wie ein zu lange gekauter Kaugummi.



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W. Talara
W. Talara

1 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 21. August 2026
Scifi und bisschen lustig. etwas aufregend aber der Film ist ein bisschen ubertrieben.
also nicht mein Film. sorry:(
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