Mother Mary
Wissenswertes, Klatsch, Nachrichten oder sogar peinliche Geheimnisse über "Mother Mary" und dessen Dreharbeiten!

Altersfreigabe der FSK

“Mother Mary" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.

14 Monate Drehzeit inklusive Station in Deutschland

Die Dreharbeiten zu „Mother Mary“ fanden im Zeitraum von 14 Monaten auf drei verschiedenen Kontinenten statt. Neben Kalifornien machte die Produktion für Außenaufnahmen auch in Südafrika und Belgien Halt. Außerdem wurde auch in Deutschland gedreht, genauer gesagt auf Burg Adendorf bei Bonn.

Taylor Swift in 10-15 Jahren

Für die Schöpfung des fiktiven Popstars Mother Mary (Anne Hathaway) ließ sich Regisseur und Autor David Lowery („The Green Knight“) eigenen Aussagen zufolge vor allem von Popkönigin Taylor Swift inspirieren, insbesondere von ihrem Konzertfilm „Taylor Swift: Reputation Stadium Tour“ (2018). Lowery, selbst ein großer Fan der Popmusik, stellte sich die Frage, wo Swift in 10-15 Jahren stehen könnte und erforschte dies in der fiktiven Popdiva Mother Mary. Ebenso wurden online auch Einflüsse von Lady Gaga auf die Figur diskutiert und Darstellerin Anne Hathaway wiederum gab an, sich vor allem einiges bei Beyoncé abgeschaut zu haben bei der Vorbereitung auf ihre Rolle.

Songs für einen fiktiven Popstar

Für den Soundtrack zu „Mother Mary“, der neben der Filmmusik von Daniel Hart auch Popsongs für die fiktive gleichnamige Sängerin enthält, holten die Verantwortlichen mit „Bleachers“-Frontmann und Taylor Swift-Produzent Jack Antonoff und Popikone Charli xcx zwei Schwergewichte der zeitgenössischen Popmusik ins Boot. Auch Sängerin FKA Twigs, die im Film in einer Nebenrolle zu sehen ist, steuerte Musik bei. Hauptdarstellerin und Interpretin der Songs Anne Hathaway, die bereits im Musical „Les Misérables“ (2012) ihr Gesangstalent unter Beweis stellen konnte, schrieb zum Teil übrigens auch an den Liedtexten mit.

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