Der Matrose William (Davide Tucci) ist auf Landgang in einer kleinen griechischen Hafenstadt. Dort will er seinen Vater suchen, der ihn vor langer Zeit im Stich gelassen hat und ihm nicht mehr als eine alte Bouzouki hinterließ, die er nicht einmal spielen kann. Bei seiner Suche lernt William die Kellnerin Aliki (Daphne Alexander) kennen. Wie er bald herausfindet, ist Aliki Teil einer bunt zusammengewürfelten Gruppe von Anwohnern, die versuchen, die ihre Stadt immer wieder heimsuchenden seltsamen Ereignisse aufzuklären. In der Bucht muss etwas Unheimliches sein Unwesen treiben, darüber sind sie sich alle einig. Als William einen einsamen Bouzouki-Spieler im Fenster eines Hotels bemerkt, ahnt er nicht, welch entscheidenden Part er selbst bei dem Versuch, diesen Ort – und mit ihm vielleicht die ganze Welt? – zu retten, einnehmen wird …
Jo, ein Horrorfilm aus Griechenland… Das ist zumindest mir noch nicht untergekommen. Das Ergebnis ist ein wildes SciFi-Abenteuer, das viel 80ies-Vibes versprüht, viel griechisches Lokalkolorit einfließen lässt und zahlreiche praktische Effekte (statt CGI-Gewitter) bietet, darüber hinaus aber eigentlich absolut nichts zu bieten hat. Schon der Einstieg ist für den Durchschnitts-Zuschauer (wie mich) extrem holprig, die Figurenexposition nimmt ...
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